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Winter is coming...

Winter is coming

Winter is coming...

…zumindest hat man im Moment das Gefühl, wenn man aus dem Fenster schaut. Es ist grau, es ist kalt, es ist bäh! Anscheinend teilen wir das Los mit den Lennisters, Starks und Baratheons, und dürfen uns langsam aber sicher wieder auf die kalte Jahreszeit einstellen.

Na schön, vermutlich ein wenig auf hohem Niveau gejammert, denn der August ist ja noch nicht rum, und auch dem September und Oktober wird man wieder Positives abgewinnen können.

Wie dem auch sei, ich nutze den heutigen Tag, um einige Pläne für die nächsten Monate zu schmieden. Freie Zeit ist bei mir ein kostbares Gut, entsprechend wenig passiert hier auf dem Blog, Facebook habe ich vor mittlerweile einem Jahr komplett den Rücken gekehrt, lediglich auf Instagram treibe ich momentan in stoischer Regelmäßigkeit mein Unwesen. Es gibt also genug Dinge, die den Weg auf meine ToDo-Liste finden werden. Auf geht’s!

ToDo

Content. Endlich wieder mehr schreiben. Hier im Blog. In anderen Blogs. Auf echtes Papier. Für mich. Für andere. Das Schreiben fehlt mir – stattdessen rede ich mehr. Weniger Reden und mehr Schreiben war auch immer cool.

Tardis. Seit Ewigkeiten schwebt das Versprechen, unseren Bücherschrank in eine Tardis umzubauen, wie das Schwert des Damokles über unserer Beziehung. Wenn ich heuer keine Notrufzellenzeitmaschine mehr ins Wohnzimmer stelle, brennt das Weib vermutlich mit Doctor Who durch. Ich werde also demnächst der Baywa einen Besuch abstatten. „Machs dir selbst“ ist ja momentan groß in Mode, mach ich eben mit!

Ebay. Noch so ein Ding das ich Monat um Monat vor mir her schiebe. Im Haus liegen zig Sachen herum, die ich schon längst bei eBay bzw. eBay-Kleinanzeigen feilbieten möchte. Die Sachen eigenen sich mehr für die Kleinanzeigen, und da bin ich vom Käuferklientel maßlos enttäuscht. Gestern (endlich!) unsere alte Couch darüber verkauft, im siebten Anlauf! Die anderen sechs Mal wurden Termine vereinbart, artig daheim auf den potentiellen Sitzmöbelkäufer gewartet, aber nie kam jemand. Hätte ich genug Geld, würde ich die Sachen einfach verschenken. Es hilft aber nichts, der Punkt muss auf die ToDo.

Bilden. Die Tatsache dass ich ein vielseitig interessierter Mensch bin, wird mir im Alltag oft zum Verhängnis. Eigentlich bräuchte mein Tag 48 Stunden. Im Bücherregal steht eine ganze Reihe Fachliteratur, die ich mir in den nächsten Monaten zu Gemüte führen möchte. Hauptsächlich berufliches Gedöns, dazu noch zwei Hobbythemen, bei denen ich etwas sattelfester werden möchte. Mehr wird noch nicht verraten, kommt Zeit kommt Info. J

Allein mit diesen Themen schaffe ich es, mich den ganzen Herbst und Winter zu beschäftigen, da sind 3x die Woche Joggen, 3x die Woche Krafttraining, Geocachen, anderweitige Outdoor-Unternehmungen, die Handvoll anderer Hobbies und die „Sowieso-Arbeiten“ wie Kochen, Putzen, Waschen noch nicht berücksichtigt.

Vermutlich lege ich mit Content los, und langweile euch in Kürze mit ersten Bildern und Informationen zum diesjährigen Urlaub in Kroatien. Ja wir sind schon wieder zurück, und ja, ich find’s auch blöd!

Gehabt Euch wohl, wir lesen uns bald!

Sachen gibt’s: Ein Foto-Adventskalender

Ich stöbere gerade mal wieder nach Weihnachtsgeschenken für die Eltern. So wirklich weiß man nie was man schenken soll – zumindest mir fällt das immer fürchterlich schwer. Der Klassiker „Die haben ja eh schon alles“ stimmt zwar nur bedingt, aber alles was die Eltern noch nicht haben liegt meistens außerhalb meines verfügbaren Weihnachtsbudgets. Gedankensprung: Heute habe ich gehört dass der Durchschnittsdeutsche in diesem Jahr 288 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgibt. Ich zähle mich jetzt nicht gerade zu den ärmsten Leuten der Gesellschaft, trotzdem kommt mir dieser Wert ziemlich hoch vor. Man muss ja hier vom Durchschnitt ausgehen, d.h. ein 20 Euro Schenker wird ja durch einen 548 Euro Schenker kompensiert. Irgendwie unglaublich. Wie viel Geld gebt ihr denn so im Schnitt für Geschenke aus?

Zurück zum Thema: Nach langem Hin und Her habe ich immer noch kein Weihnachtsgeschenk für die Eltern, aber ich bin zufällig über einen Onlinefotoservice gestolpert, bei dem man personalisierte Adventskalender gestalten kann. Die Idee ist so simpel wie genial: Ein Blanko-Adventskalender wird mit einem individuellen Foto bedruckt und avanciert damit vom eher langweiligen Standardprodukt zur lustigen vorweihnachtlichen Geschenkidee. Wählen kann man zwischen einem Kalender mit 24 Schokokugeln oder einer Premiumvariante. Bei letzterer wird der Kalender mit Markenschokolade bestückt.

Weihnachtsgeschenke habe ich jetzt immer noch keine, aber zumindest ein Mitbringsel für die Vorweihnachtszeit. 30 Euro ärmer bin ich damit auch, und ich bin jetzt hin- und hergerissen ob ich die 30 Euro schon vom 288 Euro Durchschnitts-Weihnachtsbudget abziehen kann, oder ob das jetzt nicht gilt.

Ich sage Euch Bescheid wie der Kalenderinhalt gemundet hat. Ihr könntet mir dafür ein paar Geschenkideen für die Eltern verraten. Los los…