…wir sind kurz beim Jenns!

Auf in die große weite Welt. Tom und ich spinnen schon seit langer Zeit mit dem Gedanken, den Jenns zu besuchen. Der Jenns residiert in Singapur, wir beide wohnen in Bayern. Singapore Airlines sei Dank sind die ca. 11.000km Luftlinie schnell überbrückt. Das wäre aber ziemlich langweilig – außerdem setze ich mich nicht freiwillig in ein Flugzeug, zumindest nicht “einfach so”!

Zum Glück ist Singapur ja recht passabel über den Landweg erreichbar, weshalb Tom und ich uns entschlossen haben, einfach hinzufahren. Deshalb lüfte ich heute exklusiv den Vorhang und lasse Euch einen Blick auf unser Projekt werfen:

...wir sind kurz beim Jenns! - Projekt Nürnberg Singapur

Das Projekt “…wir sind kurz beim Jenns!”.

Zuviel wird noch nicht verraten – nur dass wir uns auf machen, auf vier Rädern, ohne Nutzung des Wasser- oder Luftweges, um nach Singapur zu kommen. Da wir beide zwar ein klein wenig bekloppt sind, aber noch lange nicht lebensmüde, haben wir uns weder für die Irak/Iran Durchquerung noch für die Afghanistan/Pakistan Passage entschieden, sondern fahren die Ukraine-Russland-Kasachstan-China Route.

Im Detail liest sich die Route folgendermaßen (auch hier kommen bald noch weitere Details):

Prag, Brno, Trencin, Kosice, Uzhorod, Cernivci, Balti, Tiraspol, Odessa, Cherson, Melitopol, Maryupol, Rostov Na-Danu, Volgograd, Kamysin, Saratov, Uralsk, Sol-Jlezk, Aktjubinsk / Aqtöbe, Tschelkar, Aralsk, Leninsk / Baikonur, Kyzylorda, Tschimkent, Dshambul, Bischkek, Alma-Ata / Almaty, Shihezi, Urumoki, Korla, Turpan, Hami / Kumul, Zhangye, Wuwei, Lanzhou, Baoji, Mianyang, Chengdu, Kunming, Simao, Jinghong, Chiang Rai, Chiang Mai, Lampang, Uttaradit, Wang Thong, Lopburi, Saraburi, Bangkok, Samut Songkhram, Prachuap, Kirikahn, Surat Thani, Thung Song, Trang, Phatthalung, Hat Yai, Butterworth, Ipoh, Kuala Lumpur, Serembau, Singapur.

Die Route kann sich im Detail natürlich noch ändern, aber in der aktuellen Planung verbindet Sie das Angenehme und Sichere mit dem Nützlichen und Sehenswerten!

Klingt nach Abenteuer, ist es auch. Ich habe bereits im Vorfeld heiligen Respekt – spätestens wenn wir die ukrainische Grenze hinter uns gelassen haben. Trotzdem – das haben schon tausende Leute vor uns gemacht, zuletzt ist der Maxi Semsch die Route von München aus mit dem Fahrrade gefahren – in 221 Tagen!
Unsere Timeline ist etwas knapper gesteckt, wir möchten das Ding in höchstens 30 Tagen reißen. One-way, mit Rückflug. Auch wenn ich mich nicht freiwillig in ein Flugzeug setze, zumindest nicht “einfach so” und auch nicht mit einem Billigflug. 😉

Seid gespannt, bald gibt es eine eigene Webseite zum Thema, weitere Infos und die ein oder andere Überraschung WIE wir das ganze umsetzen und wie auch andere von unserem Trip partizipieren können! 🙂

…wir sind kurz beim Jenns!
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