7 Tage Toskana Roadtrip – Teil 1: Anreise

Wie bereits bei unserer Kroatien-Reise im Juni werde ich auch diesmal wieder in Form eines Tagebuches über unseren Urlaub berichten. Ich hoffe dass ich die Diary-Schreiberei durchhalte, lasst Euch überraschen. Die Beiträge werde ich nach und nach, gepaart mit einigen Bildern, hier veröffentlichen.

Eigentlich sollte der Wecker zu einer unchristlichen Zeit von 01:05 Uhr Morgens klingeln. Praktisch wenn man bereits um 19 Uhr ins Bett geschlüpft ist, und unmittelbar wie ein Stein in das Land der Träume abgesunken ist. Somit kam das Klingelmonster gar nicht zum Einsatz, denn um 00:45 Uhr stand ich ausgeschlafen im Bett.

Nach einem ausgiebigen Frühstück erwachte der unmotivierte Diesel um 02:10 Uhr zum Leben, wohlwissend dass vor ihm gute 3.000 Kilometer liegen. Die Tatsache dass die Bremsbeläge bereits über 80.000 Kilometer auf dem Buckel haben, und der Luftmassenmesser momentan alles macht, außer korrekt die Luft messen, macht die Fahrt zu einem spannenden Unterfangen.

Kurz hinter München bewahrheitete sich das, was der Wetterbericht bereits seit 24 Stunden propagierte. Die Unwetterwarnung im südlichen Alpenland machte Ihrem Namen alle Ehre. Der strömende Regen während der folgenden 300 Kilometer (über 100 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden) waren zwar anstrengend, aber nichts gegen den kapitalen Neuschnee der uns in Matrein während der Brennerüberquerung erwartete. Trotz Sommerreifen kamen wir gerade so drüber, teilweise war die Sicht wegen des starken Schneefalls unter 30 Meter.

Autobahn zwischen Pisa und Piombino - Toskana, Italien - September 2011

Der Rest der Fahrt verlief gewohnt unspektakulär, nach genau 10 Stunden (inklusive mehrerer Pausen) und 972 Kilometern war das Ziel Campiglia Marittima erreicht.

Nach dem unkomplizierten Check-In haben wir erstmal die Gegend erkundet, und sind gleich mal nach Piombino gefahren, um uns Infos für den geplanten Elba-Ausflug zu organisieren. Inklusive Auto schlägt die Fährüberfahrt mit 110,40 Euro zu Buche, ohne Vehikel gerade mal 64,80 Euro. Geplant ist der Ausflug jetzt für den kommenden Freitag, ohne Auto. In Portoferreia auf Elba gibt es eine Anschlußfähre nach ich weiß nicht wo hin, das Ganze soll auf jeden Fall sowas wie eine Inselrundfahrt / Sightseeingtour werden. Wir werden sehen.

Zurück in der Ferienanlage entstand noch eine witzige Anekdote. Der Chef der Anlage fährt einen roten Ferrari, einen 348 GTB. Magnum fährt zwar einen roten 308GTS (übrigens in den frühen Folgen in der Vergaservariante, später dann einen GTSi [iniezione] mit Einspritzung), trotzdem erinnert dieser Inhaber irgendwie an Thomas Magnum. Vielleicht mag das auch daran liegen dass der Anlagenpfleger sehr stark an Higgins aus Magnum erinnert. Wer die Serie kennt mag jetzt lachen, der Rest wirds langweilig finden. ;-) Kurzum – im Endeffekt hab ich nur noch drauf gewartet dass die “Jungs” ums Eck laufen und die Zähne fletschen. Aber auch ohne Zeus und Apollo haben die beiden ab sofort Ihre Namen weg. Wir wohnen auf einem Gelände mit Magnum und Higgins.

In den darauf folgenden Tagen haben wir an jedem Tag andere Städte, Plätze und Örtlichkeiten unsicher gemacht, dazu aber mehr im nächsten Beitrag! :)

 

Wie nutze ich Facebook im Business-Umfeld optimal?

Hui, es ist einmal mehr schon wieder Mitte des Monats und somit an der Zeit, einen genaueren Blick in die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL zu werfen. INTERNETHANDEL - Geld verdienen mit FacebookDa ich momentan sowieso im Hotel sitze, bleibt dazu ausnahmsweise etwas mehr Zeit. INTERNETHANDEL erklärt seit mittlerweile mehr als sieben Jahren, wie der Onlinehandel funktioniert, und wie man Geschäftsideen erfolgreich im Internet umsetzt. Im Gegensatz zu unzähligen Blogs und Internetseiten die es zur Thematik “Geld verdienen im Internet” gibt, hebt sich INTERNETHANDEL positiv davon ab – die langjährige Präsenz auf dem Markt zeigt, dass sich Qualität durchsetzt, und genau das ist der Grund wieso ich seit letztem Monat auch aktiv über die Leitthemen der aktuellen INTERNETHANDEL Ausgaben berichte.

In der aktuellen Ausgabe geht es federführend um das Thema “Geld verdienen mit Facebook und F-Commerce“. F-Commerce ist kein Schreibfehler, F-Commerce ist ein Teil der E-Commerce Aktivitäten von Onlinehändlern. Das F steht hier für Facebook, sprich, wie kann ich Facebook kommerziell nutzen und ein möglichst positives Ergebnis daraus ziehen.

Geklärt werden im Facebook-Artikel der INTERNETHANDEL nicht nur Standardfloskeln wie “du brauchst ‘ne Fanpage und 3.000 Fans”, sondern die Thematik geht viel tiefer. Wie immer kann ich jedem nur empfehlen, den kompletten Artikel selbst zu lesen, hier in Kürze das was Euch erwartet:

Teil 1: Facebook & Fanpages:

  • Wie baut man eine Fanseite korrekt auf?
  • Wie gründe ich eine erfolgreiche (!) Facebook-Gruppe und warum eigentlich?
  • Wie verschaffe ich mir eine nachhaltige, positive Reputation auf Facebook?
  • Wie baue ich Facebook-Postings optimal auf, und was ist beim Timing der Veröffentlichung zu beachten?
  • Wie gehe ich mit den gewonnenen Facebook-Fans um, wie bearbeite ich Kritik und wie binde ich Fans langfristig an meine Seite?
  • Abschließend gibt es Tipps und Tricks, wie sich die Anzahl von Fans erhöhen lässt

Teil 2: F-Commerce – Facebook als Handelsplattform nutzen:

  • Wie biete ich meine Produkte / Dienstleistungen optimal bei Facebook an?
  • Was sind Facebook-Ads?
  • Wie baue ich zielgruppengenaue Facebook-Kampagnen auf?
  • Was unterscheidet Facebook-Ads vom bekannten Google AdWords Programm, wo liegen die Vorteile?
  • Wie binde ich einen Onlineshop direkt auf Facebook ein?

Wie Ihr seht erwartet Euch kein halbseitiger Themenabriss á la “Uiui, Facebook, alles ganz toll”, sondern ein fundierter Überblick über das dicke Potential das in Facebook steckt. Einen kurzen Einblick in den Artikel findet Ihr hier, dort könnt Ihr auch die aktuelle Ausgabe der INTERNETHANDEL ordern. Und nein, das ist keine Werbung, es lohnt sich wirklich!

Außer dem Facebook Topthema fand ich auch noch das Interview mit Fachanwältin Sabine Heukrodt-Bauer interessant. Sie informiert über die Rechtslage bei der Verwendung fremder Amazon-Bilder mit Logos. Also, falls Ihr Euch für Onlinehandel und Facebook-Marketing interessiert, schaut rein, wie immer freue ich mich über Euer Feedback in den Kommentaren. Ich bin dann mal weg, weiterlesen…

Geld sparen beim Online-shoppen

Den meisten von Euch erzähle ich ja nichts Neues, wenn ich das Thema Gutscheinseiten im Internet anspreche. Seit ca. 2 Jahren schießen diese Seiten wie Pilze aus dem Boden und versprechen den Online-Shoppern, für alle Belange einen aktuell gültigen Rabattgutschein parat zu haben. Während man sich also früher noch mit einer Tageszeitung und einer Schere bewaffnen mußte, um sodann alle dort enthaltenen Rabatt-Coupons akribisch auszuschneiden, geht das heute um einiges einfacher. Seiten wie topgutscheincode.de sind ein wahres Eldorado für den kaufwilligen Internetnutzer.

Ich bin auf dieses Thema gekommen, weil ich selbst mal wieder online bestellen wollte. Mein normales Vorgehen war bisher folgendermaßen:

  • Erstmal überlegen WO ich einkaufen will
  • Gewünschte Webseite ansurfen, Artikel in den Warenkorb klicken
  • Google öffnen, für den jeweiligen Anbieter nach einem Gutscheincode suchen
  • Gutscheincode auf der Herstellerseite eintragen, hoffen dass Selbiger noch gültig ist
  • Bestellung abschicken, über die Vergünstigung freuen

Das hat eigentlich immer gut funktioniert, mit dem einzigen Nachteil, dass sich die Online-Suche nach einem passenden – und vor allem noch gültigen – Gutschein meist etwas kompliziert dargestellt hat. Entweder waren die Rabatt-Codes veraltet oder nicht kombinierbar oder nur für eine ganz bestimmte Produktkategorie (die meistens eh kein Mensch kauft) verfügbar.

Grund genug, die ganze Sache mal prinzipiell zu überdenken. Also habe ich online nach einer Alternative gesucht, und die oben erwähnte Seite topgutscheincode.de gefunden. Die Idee ist, das Pferd von hinten aufzuzäumen, nämlich: Erst den besten Gutschein suchen, und dann eben bei diesem Anbieter kaufen. Schick gelöst ist bei topgutscheincode.de das Suchfeld, dort kann man nämlich nicht nur den gewünschten Shop, sondern auch das gesuchte Produkt eintragen, und es wird automatisch nach passenden Rabatt-Coupons gesucht.

Am Beispiel meines aktuellen Kaufwunsches, einer günstigen Sony Playstation 3, sieht das dann folgendermaßen aus: “Playstation” in den Suchschlitz eingeben…Topgutscheincode - Rabatt-Coupons onlineund siehe da: Sekunden später werden mir 8 Shops und 49 thematisch passende Gutscheine angeboten (siehe Bild).
Passend dazu wird bei jedem Gutschein angezeigt wie lange er noch gültig ist, und man kann natürlich mit einem Klick direkt in den Anbietershop gelangen.

Warum ich jetzt hier so lobhudelnd über das Elektronik-Angebot von topgutscheincode.de schreibe? Weil ich damit bei meiner Playstation 3 inklusive Zubehör und pipapo insgesamt knapp 30% sparen konnte. Und weil ich aufzeigen wollte dass der klassische Weg, also erst Anbieter wählen und dann Gutschein suchen nicht immer der beste und schnellste sein muß. Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn die Gutscheinseite auch zeitnah gepflegt wird und ein entsprechend großes Gutscheinportfolio vorweisen kann.

Was ich auch erst festgestellt habe, als ich nach meiner Bestellung noch etwas auf der Seite rumgesurft bin – mittlerweile bietet ja quasi fast jedes Unternehmen Gutscheine an, selbst LIDL stellt dort mittlerweile Rabattcoupons zur Verfügung.
Den nächsten Online-Einkauf werde ich testhalber nochmals darüber abwickeln und natürlich berichten. :-)

Wer von Euch kauft denn auch über Gutscheincodes ein? Und falls ja, habt Ihr topgutscheincode.de schon ausprobiert, oder was sind Eure favorisierten Seiten? Über Eure Kommentare freue ich mich!

Paulaner on the road und jetzt bei Facebook!

Seit einiger Zeit begleitet uns ein Plüschtier auf Schritt und Tritt. Erstanden haben wir es auf dem Volksfest in Nürnberg, und er hört auf den Namen Paulaner. Der Zufall ergab es, dass wir Paulaner im Auto sitzen hatten und hier und da ein Foto mit ihm aufgenommen haben. Daraus hat sich eine gewisse Eigendynamik entwickelt, ja ich würde sogar sagen, mittlerweile lebt der Paulaner.
Sobald wir irgendeine Reise antreten ist er vorne dran, und wird bei unseren Unternehmungen mit allen möglichen Sehenswürdigkeiten fotografiert, und auch sonst erlebt der kleine Paulaner wirklich viel.

Paulaner Plüschtier bei FacebookVor einigen Wochen haben wir (ich komme mir komplett bekloppt vor wenn ich schreibe “hat er”) eine Facebook-Seite eingerichtet, diese ist unter www.facebook.com/Paulaner2011 erreichbar. Mittlerweile hat es der Paulaner auf knapp 100 Facebook-Freunde geschafft, und seine Unternehmungen, Späße und Scherze unterhalten die Facebook-Fangemeinde.

Die Geschichte mit Plüschtieren bei Facebook ist ja nicht so neu. Der Jenns macht das schon seit Jahren mit seinem Reisenden Roboter. Entstanden sind dabei viele Schnappschüße und Erinnerungen aus fernen Städten und Ländern. Spaßig ist die Sache obendrein.

Von daher möchte ich Euch bitten:
Jeder von Euch der über einen Facebook-Account verfügt und mehr über Paulis Geschichten erfahren will, der schickt einfach eine Freundschaftsanfrage an den Paulaner!
Mittlerweile gibt es über 120 Fotos, bereits erste Videos und es werden täglich mehr!

Hier noch ein kurzer Steckbrief:

  • Mein Name Paulaner, Bruder von Paul und Pauline.
  • Geboren im Frühjahr 2011 auf dem Frühlingsfest in Nürnberg.
  • Seit dem wohnhaft in Nürnberg.
  • Viel unterwegs auf Ausflügen und Reisen.
  • Bisher: Kroatien, DTM Norisring, Flughafen München, Freilandmuseum bei Nabburg
  • Ich erlebe dabei ganz viel (z.B. Leben wie vor 100 Jahren, auf einem ADAC-Hubschrauber sitzen, in einem Rennwagen sitzen)
  • Hobbies: Schokolade essen, mit meinen Freunden Nic und Bommel spielen, auf Reisen gehen, Fotos mit und für meine Freunde machen, Auto fahren (vor kurzem habe ich meinen Führerschein gemacht)
  • Ich möchte gern sehr viele Freunde auf der ganzen Welt haben!

Wenn Ihr Euch jetzt fragt wer Nic und Bommel ist und wieso der Paulaner einen Führerschein hat: Fragt nicht, schaut einfach auf Facebook vorbei! ;-)

DropShipping – Online verkaufen ohne Lagerbestand

DropShipping - Online handeln ohne EinkaufIn den letzten Wochen fiel bei zwei Online-Kollegen von mir die Bezeichnung “DropShipping”. Laut Infos der beiden sei dies die “Neue Form des Onlinehandels”, quasi Onlinehandel ohne Risiko und so was wie der “letzte Schrei aus USA”. Da nicht alles was über den großen Teich zu uns rüberschwappt auch von vornherein das Gelbe vom Ei sein muß, habe ich mich mal etwas mehr mit DropShipping beschäftigt. Jeder der sich für den Onlineverkauf von Waren und Gütern interessiert darf auf die folgenden Zeilen gespannt sein.

DropShipping ist in ein paar simplen Worten erklärt: Man verkauft Waren über das Internet ohne Sie vorher irgendwo einzukaufen!

Wie das Ganze funktioniert?

  • Man bietet Waren in seinem Onlineshop zum Verkauf an
  • Sobald ein Kunde kauft kontaktiert man den Großhändler oder Hersteller des Produktes
  • Der Händler / Hersteller schickt die Ware direkt zum Kunden

Welche Vorteile habe ich als Online-Händler?

  • Es ist kein Kapital notwendig um Produkte vorab einzukaufen
  • Es entstehen keine Kosten für Lagerhaltung
  • Die Gefahr, auf “Rohrkrepierern” im Lager sitzen zu bleiben entfällt
  • Sämtliche zeitliche und finanzielle Aufwendungen für Verpackungs- und Versandkosten entfallen

Natürlich funktioniert das nur mit Händlern, die Ihrerseits einen Dropshipping Service anbieten. Zur Thematik des DropShipping gibt es ein Onlineportal, welches unter dem sprechenden Namen www.dropshipping.de erreichbar ist. Dort könnt Ihr Euch umfassend über DropShipping informieren oder direkt einen Gratis-Ratgeber anfordern.

Ich habe mir den Ratgeber durchgelesen und werde in nächster Zukunft meinen ersten Onlineshop verwirklichen, der rein auf DropShipping-Basis agiert. Auch dazu bietet die Website dropshipping.de Unterstützung, ihr könnt Euch dort nämlich gesammelte Infos zu vielen Herstellern, Großhändlern und Importeuren holen, die DropShipping anbieten.

Und wer sich jetzt noch fragt, wieso immer mehr Großhändler und Hersteller auf DropShipping setzen – ganz einfach: Alle Online-Händler die DropShipping betreiben, bieten den Großhändlern eine kostenlose Plattform, um Ihre Produkte noch bekannter zu machen. Am Verkauf verdient der Hersteller oder Großhändler natürlich bares Geld, ihr wiederum seid mit Eurem Online-Shop in der Vermittlerposition und bekommt für jeden Verkauf eine entsprechende Provision.

Wer von Euch hat denn selbst schon praktische Erfahrungen mit DropShipping gemacht? Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch in den Kommentaren freuen!