Kroatien 2016 – 17. August – Frühschwimmen und Rückreise

An unserem Abreisetag schwingt eine gehörige Portion Wehmut mit. Glücklicherweise ist der Checkout in unserem Hotel erst um 12 Uhr, sodass wir es ruhig angehen lassen können. Obwohl sich der Himmel heute erstmals bewölkt zeigt, nutze ich die Zeit vor dem Frühstück für eine ausgiebige Runde Frühschwimmen im Meer. Nach der ersehnten Abkühlung und einem immensen Frühstück am Buffet packen wir Koffer und Auto, und verabschieden uns von Chefin Marijana. Luka und Nico haben wir bereits in der letzten Nacht Adieu gesagt, da beide abends/nachts arbeiten, und morgens um zehn noch den Schlaf der Gerechten schlafen.

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Panorama vom Zimmer des Hotel Mare Nostrum in Sveti Petar, Kroatien

Kroatien 2016 – 16. August – Die letzten Sonnenstrahlen

Nachdem wir bereits morgen wieder gezwungen sind, die Heimreise ins meteorologisch durchwachsene Deutschland anzutreten, beschließen wir, den Tag im halbschattigen Hotelgarten mit Faulenzen und Schwimmen im Meer zu verbringen.

Tagsüber passiert nicht viel, ich komme mit meinem aktuellen Buch von Jo Nesbo gut voran – „Die Fährte“ ist ausufernd geschrieben und beinhaltet mehr Wendungen als ein 500 Seiten Krimi vermuten lassen würde.
Abends entern wir nochmals einen Konzum und genehmigen uns danach im Pizza-Grill eine Schinkenpizza bzw. Pommes mit Spinat (crazy Kombi)!

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Historische Altstadt von Zadar, Kroatien, August 2016

Kroatien 2016 – 15. August – Zadar die Zweite und der Firework Tower

Nachdem wir uns ausgiebig von der gestrigen Kahn-Strapaze erholt haben, führt uns der Weg nach dem Frühstück in die Hafenstadt Zadar. Da wir beim ersten Besuch einige Geocaches zu absolvieren hatten und uns der Tag zu kurz wurde, machen wir uns heute an die Erkundung von Zadars Altstadt.

Bereits um kurz vor 11 Uhr brennt die Sonne unerbittlich vom Himmel, die Klimaanlage im Fabia läuft bereits auf der Hinfahrt am Anschlag. Glücklicherweise finden wir direkt am Hafen eine freie Parklücke, die Kroatische Hauptsaison hat uns gelehrt, dass vor allem Parkmöglichkeiten in bewohntem Gebiet absolute Mangelware sind. Da sich der Parkscheinautomat unter Fluchen der vor mir in der Schlange stehenden Benutzer nicht dazu herablässt, Restgeld auf zugeführte Scheine auszugeben, und ich nur einen 100 Knoten Schein einstecken habe, geht das Leben am Limit auch heute weiter: Mit der Fahrzeugfront zur Stadtmauer wird schwarzgeparkt!

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Paessler PRTG Goodie Bag

I [heart] PRTG

Zwischen all meinen Urlaubsberichten will ich heute eine neue Rubrik hier im Blog vorstellen. Ich werde zukünftig mehr über das famose Produkt PRTG von der Firma Paessler aus Nürnberg schreiben.

Was ist das?

PRTG ist ein professionelles Netzwerk-Monitoring Tool, mit dem IT-Umgebungen proaktiv überwacht werden können. Ich bin vor einiger Zeit beruflich mit der Einführung eines unternehmensweiten IT-Monitoring Tools betraut worden, und dort fiel die Wahl auf eben dieses PRTG. In der Vergangenheit hatte ich bereits Berührungspunkte mit Zabbix und Nagios, PRTG war bis Anfang des Jahres noch ganz neu für mich.

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Ausflug Kornaten-Inseln, Kroatien, August 2016

Kroatien 2016 – 14. August – Mit dem Kahn nach Kornati

Um 6:20 Uhr flötet mich mein Mobiltelefon unsanft aus dem Schlaf, sofern ich mir als Atheist hier eine Meinung erlauben darf, eine denkbar unchristliche Zeit im Urlaub!
Eine kalte Dusche und ein verkürztes Frühstück später sitzen wir um 8:02 Uhr im Auto und parken selbiges um 8:12 Uhr auf dem Parkplatz des Ausflugveranstalters.

Boarding time

Das Boot, ich nenne es ab sofort nur noch „der Kahn“, liegt bereits im Hafen vor Anker. Da die schattigen Sitzplätze unter Deck bereits belegt sind, kraxeln wir direkt aufs sonnige Oberdeck und nehmen auf einem der billigen Plastik-Stapelstühle Platz.
Der Kahn wurde im Jahre 1970 auf den Namen Michelle getauft und karrt seither unverändert tagein tagaus zahlende Touristen durch die kroatische Adria. Augenscheinlich waren die Menschen zum Bauzeitpunkt des Kahns auch noch kleiner, jeder Passagier der eine Körpergröße von ein Meter siebzig überschreitet, kann sich fast ausschließlich nur gebückt fortbewegen. Das Schreiten auf dem Oberdeck ist komfortabler, hier könnte man sich höchstens den Kopf an der Sonne stoßen.

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