Wer kennt das nicht? Man will weg vom Alltag, ab in den Urlaub, aber der Inhalt des Geldbeutels gleicht dem kosmischen Nichts ?
Couchsurfing.com schafft Abhilfe. Dort findet ihr ein Portal, in dem sich sowohl Reisende als auch solche Menschen anbieten, die eine Unterkunft bereitstellen. Eigentlich ist man beides gleichzeitig.
Ihr sucht euch einen “Unterkunftspartner” Eurer Wahl aus, tretet mit ihm in Kontakt und bei gegenseitiger virtueller Sympathie besucht ihr Euer Gegenüber. Dieser bietet Euch einen kostenlosen (oder preisgünstigen) Platz zum Schlafen und zeigt euch während Eures Aufenthaltes die Umgebung.
Umgekehrt bietet Ihr euer Gästezimmer – oder das Sofa – für andere Couchsurfer an.

Das gegenseitige Bewertungssystem ähnlich eBay bietet eine gute Übersicht vertrauenswürdiger Couchsurfer. Schaut einfach mal rein, das System scheint für all die, die nicht auf langweiligen Pauschalurlaub stehen, wirklich interessant.
Wer nicht nur kurz Urlaub machen will, sondern eher auf einen langfristigeren Aufenthalt Lust hat, für den ist ein Au Pair Aufenthalt interessanter. Hier gibts viele Infos zur Au Pair Aufenthalten im Rahmen eines Auslandsjahres.
Unter diesem Link wird die “Mission” Couchsurfing näher erläutert. Happy Couchsurfing
Im Online-Portal Cicero bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen: Wir sind dann mal fort !
Dort wird über die Flucht der Deutschen aus Deutschland philosophiert. Alle 4 Minuten verläßt ein Deutscher sein Heimatland. Das sind pro Tag 360 Einwohner, die Ihre Reise in ein anderes Land der Erde starten.
Das heikle an der Geschichte: Nachdem in früheren Jahrhunderten hauptsächlich die Armen und Unterschichtler den Rückzug in andere Gefilde antraten, ist es heute die junge Mittelschicht. Laut Cicero ein Exodus des gebildeten Mittelstands.

Der Migrationsforscher Klaus Bade warnt unmissverständlich:
Wir befinden uns in einer migratorisch suizidalen Situation. Während unser Sozialstaat Hunderttausende Unqualifizierter aus den Randzonen Europas anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Medizinbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient und dabei auch noch weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in China sein Können vergoldet bekommt – die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle: Anderswo geht es ihnen besser als daheim.
Natürlich gibt es auch Gegenstimmen. Mehr als ein Drittel der Auswanderer kommen innerhalb eines Jahres wieder nach Deutschland zurück. Wenn man die unzähligen Reportagen im Unterschichten Privat – Fernsehen verfolgt, liegt dieser Umstand zumeist an fehlender oder kurzsichtiger Planung.
Da wandern 5-köpfige Familien mit einem finanziellen Polster von 7.000 Euro nach Timbuktu aus, ohne an der Zieldestination einen Job oder auch nur rudimentäre Sprachkenntnisse zu haben.
Die Medien haben die Oberschicht (Top-Manager, Großverdiener) und die Unterschicht im Visier, und die Mittelschicht macht sich klammheimlich auf und davon. Laut Cicero hat Deutschland in den letzten Jahren allein 16.000 Ärzte verloren. Menschen, die das deutsche Bildungssystem zum Aufbau Ihres Standes genutzt haben, um die Lorbeeren im Ausland zu ernten.
Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren noch zu höchster Brisanz entwickeln.
Auch ich habe schon des öfteren damit gehadert, und an Auswanderung gedacht. Allerdings bin ich geborener Bayer, und denen ist ja bekanntlich die Heimatverbundenheit in die Wiege gelegt. Ich bleib erstmal noch da. Und ihr ?
Humor haben Sie ja, unsere österreichischen Balltreter. Vor allem ist die Schmach nach dem vorzeitigen Ausscheiden nicht gar so groß. 
Nachdem die letzten 8 Länderspiele ja geschmeidig in den Sand gesetzt wurden, und die austrische Elf sogar gegen Malta verloren hat, bin ich mittelmäßig gespannt auf das Abschneiden bei der EM.
Mit der Kampagne “Zu Gast bei Verlierern” liegen die Sympathien sicherlich auf der Seite der Österreicher.

Die diversen Kleidungsstücke die es im Fanshop zu kaufen gibt, werden sicher reißenden Absatz finden, wobei ich einen Herrenslip für 22 Euro (!!!) schon etwas gewagt finde.
Mal sehen ob Österreich marketingtechnisch nach der EM auf der Gewinnerseite steht !
Jetzt ist erstmal Anstoß, ich tippe auf ein 0:3 
Der Online-Shop der Firma HEMA entwickelt recht schnell ein Eigenleben, wenn man unschlüssig ist, worauf man Klicken soll.
Einfach mal klicken und ein paar Sekunden warten, wirklich toll gemacht:
HEMA – online winkelen

Chile, sonst eigentlich nur für die Atacama-Wüste und einiger toller Satellitenstationen bekannt, hat eine neue Attraktion. Das Hotel San Alfonso del Mar Resort in Algarrobo bietet seinen Urlaubern den weltweit größten Swimmingpool.
Der Swimminpool ist 1000 Meter lang und 8 Hektar groß. 250.000.000 Liter Wasser braucht es, um das 35 Meter tiefe Wasserbassin zu füllen. Baukosten: 3,5 Millionen $
Recht imposante Zahlen, hört sich alles auch ganz sinnig an. WENN das Hotel z.B. mitten in der Atacama stehen würde. Oder am Fuße einer der Berge, auf denen diese Satellitenstationen stehen. Aber nein, das Hotel mit dem weltgrößten Swimmingpool steht 50 Meter vom Strand entfernt !!!




Weitere Bilder und ein Video zum größten Swimmingpool der Welt dort, wo ich den Beitrag gefunden habe: Trendhure