Ford Mustang – Warnhinweise
Ihr fahrt zufällig so ein Auto?
Dann ist es Zeit für diesen Aufkleber!
Ihr fahrt zufällig so ein Auto?
Dann ist es Zeit für diesen Aufkleber!
Der Traum eines jeden James Bond Fans wird wahr!
Wer erinnert sich nicht an die Szene aus “Der Spion der mich liebte”, als Roger Moore mit seinem Lotus Esprit ins Mittelmeer abtauchte. Sein Sportwagen konnte sich auch unter Wasser mittels Jet-Turbinen fortbewegen, und als er am Hafen neben Rowan Atkinson wieder auftaucht, brummt sofort wieder der konventionelle Motor. Damals. 1977. Alles Animation.
Heute, 30 Jahre später macht Bond-Fan und Chef der Firma Rinspeed, Frank Rinderknecht die Illusion zur Realität. Mit dem Rinspeed sQuba ist (fast) alles möglich. Entspanntes Cruisen über Land zum Einen, bis zu einstündige Tauchgänge, ohne den Fahrersitz verlassen zu müssen zum Anderen.
Die schlechte Nachricht vorweg: Bis jetzt handelt es sich beim Rinspeed sQuba und ein Concept Car.
Nun aber zu den harten verlockenden Fakten:
Der Rinspeed sQuba hat nicht einen Motor, sondern gleich drei. Allesamt Elektromotoren, die entweder den konventionellen Antrieb für die Straße gewährleisten, oder alternativ die zwei Seabob-Jetantriebe im Bug mit Kraft versorgen.
Umweltfreundlichkeit wird beim Hersteller ebenfalls groß geschrieben. Sämtliche Schmierstoffe sind biologisch abbaubar und nicht gewässerbelastend. Außerdem ist der Rinspeed sQuba ein “zero-emission-car”; Im Klartext: der sQuba produziert keine Abgase. Lithium-Ionen Akkus stellen ständig abrufbare Leistung zur Verfügung.
Die Show die man mit einem Rinspeed sQuba am Badesee abziehen kann, schafft nicht mal der durchschnittliche goldkettchenbehangene Schwachmat, der sein 3er-Cabrio im Drehzahlbegrenzer über die Berliner Kö scheucht. Besser einfach in den sQuba einsteigen, am Parkplatz vorm Baggersee vorbeifahren, lässig winken, ins Wasser eintauchen und auf der Oberfläche treiben. Nachdem die (sicherlich zahlreichen) Schaulustigen den ersten Schock überwunden haben, kurz die Fahrertür öffnen, Wasser einfließen lassen, und ab in die nasse Unterwelt. Aber nicht vergessen vorher die Sauerstoffflaschen aufzudrehen. Der Unterwasserspaß kann dann bis zu einer Stunde dauern, ab dann gilt: Luft anhalten!
Zu all den technischen Raffinessen und Spielereien kommt hinzu, dass der Rinspeed sQuba einfach geil aussieht. Optisch an die mittlerweile legendäre Lotus Elise angelehnt, und im trendigen Weiß lackiert fehlt nur noch das rassige Bond-Girl oder alternativ Miss Moneypenny auf dem wasserfesten Beifahrersitz.
Eine der wenigen Concept Cars, die es wert wären, in Serie zu gehen, alleine schon wegen dem unwiderstehlichen Bond-Faktor!
Viele Bilder und weitere Hintergrundinformationen findet Ihr auf der Website von Rinspeed
Als Mitglied der Fall Guy Stuntman Assoc. und nebenberuflicher Kautionsjäger bin ich soeben auf die hinterlegte Kaution von Klaus Zumwinkel aufmerksam gemacht worden !
Zumwinkels ominöses Steuersparmodell, das die Vorteile von Geldtransfers an Stiftungen in Liechtenstein erläutert scheint ein Rohrkrepierer zu sein. Nachdem ein anonymer Hinweis beim BND eingegangen war, der Details über Zumwinkels “Steuerspartricks” beinhaltet, ging man beim Bundesnachrichtendienst den Internas nach.

Heute morgen, 7 Uhr kam es in der Privatvilla des Post-Chefs in Köln-Marienburg zum Showdown. Eine Heerschar von Polizisten durchsuchte die Räumlichkeiten Klaus Zumwinkels und kam danach mit mehreren Kartons Beweismaterial aus dem Haus.
Kurz darauf fuhren zwei gepanzerte Limousinen, die normal zum Transport von sicherheitsbedürftigen Politikern verwendet werden, direkt vor die Haustür Zumwinkels, in welche der langjährige Vorstand Dr. Zumwinkel umgehend verfrachtet wurde. Ungeachtet jeglicher Verkehrsregeln ging die Reise direkt in die Bochumer Staatsanwaltschaft.
Der selbsternannte Multimillionär Zumwinkel gab sich kooperationsbereit, so ist es kaum verwunderlich, daß er ein paar Stunden später, und einer lt. Medien geleisteten “Sicherheitsleistung in nicht unerheblicher Höhe” wieder auf freiem Fuß ist.
Die Lage scheint prekär, die Gefolgschaft des “Steuersparers” Zumwinkel zeigt sich geschockt, offen bleibt, ob er das Tagesgeschäft des großen gelben Unternehmens weiterführen kann.
Gut daß die Fall Guy Stuntman Assoc. rechtzeitig in blickdichte Konten auf den Caymans investiert hat, wir werden die Lage beobachten und hoffen auf eine baldige Flucht des Angeklagten. Von irgendwas müssen wir ja auch leben
Apropos Post: Paket schreibt man ohne “c”
Heute überschlagen sich mal wieder die Ereignisse im IT-Entwicklungsland Deutschland.
Unserer Bundesjustizministerin Brigitte Zypries droht eine Strafe in Höhe von 250.000 Euro oder alternativ eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten wenn weiterhin IP-Adressen von Webnutzern gespeichert werden. Man beruft sich auf des Telemediengesetz (TMG), in der seit letzten März den Betreibern von Internetdiensten die Speicherung von personenbezogenen Daten auf Vorratsdatenbasis verboten ist.
Da stellt sich für die kleinen Webmaster (natürlich auch für die Großen) die Frage, wie sich das auf die Speicherung von Benutzerdaten zu Analysezwecken auswirkt. Viele Webmaster nutzen kostenlose Analysetools wie z.B. Google Analytics.
Analytics speichert IP-Adressen in allen Segmenten, es erfolgt keine Anonymisierung. Im Umkehrschluß heißt das, dass der Einsatz von Google Analytics auf deutschen Webseiten momentan gegen geltendes Recht verstößt.
Da stellt sich die Frage nach attraktiven Alternativen. Google Analytics bietet eine übersichtliche Oberfläche und hält nahezu alle Daten bereit, die der geneigte Webmaster eines kleinen bis mittelgroßen Internetauftrittes benötigt.

Ein großes Manko an Freeware Analysetools ist die fehlende Verknüpfung der gesammelten Daten. Es ist ja hübsch daß ich mich über die Anzahl von Besuchern und Seitenaufrufen informieren kann, oder ganz einfach sehe, über welche Suchbegriffe meine Seite gefunden wurde. Eine weitere Segmentierung der Daten bietet mir aber weder Google Analytics noch zum Beispiel die aktuelle Version von eTracker.
Ich habe mich jetzt entschlossen, Google Analytics den Rücken zu kehren, und nutze seit heute die Trackingsoftware von New Elements. Dort habe ich vielfältige Analysemöglichkeiten und unzählige Statistiken – Dahinter kann sich ein Google Analytics verstecken. Mehrfach!
Denn: Zusätzlich zu den statischen Daten lassen sich ALLE erfaßten Datensätze lückenlos miteinander verknüpfen !

Ich habe das Tool erst seit heute nachmittag am Laufen, also bringt ein Screenshot noch nicht viel
Ich schau mir das Tool die nächsten Tage an, und werde dann gesondert darüber bloggen.
Bis dahin bin ich absolut begeistert von diesem Trackingtool, die Auswertungen sind so dreidimensional daß sie fast aus dem Bildschirm springen!
Am 22. Februar 2008 startet “Be Kind Rewind” in den Kinos.
Der tollpatschige Jerry löscht versehentlich alle Videos in der Videothek seine Freundes Mike. Eine Kundin möchte aber unbedingt den Film Ghostbusters ausleihen, sodaß Mike und Jerry kurzerhand beschließen, den Film selbst nachzudrehen. Das ganze wird ein Erfolg, die Nachfrage steigt, und so sind die beiden nahezu gezwungen, weitere Filme zu drehen. Dabei entstehen mit den Bewohnern Ihres Viertels weitere nachgestellte Umsetzungen von bekannten Filmklassikern.
Das wird einer der wenigen Filme sein, für die ich wieder mal über die Schwelle eines Lichtspielhauses treten werde. Neben der netten Story klingt die Liste der mitwirkenden Schauspieler vielversprechend. In den Hauptrollen finden sich Jack Black (Jerry), Mos Def (Mike), Mia Farrow und Danny Glover wieder.
Die Webseite führt die Story weiter. Das Internet wurde gelöscht, somit müssen Youtube und Google neu designt werden.