Einige derer, die bereits meine alte Website kannten, erinnern sich vielleicht noch an meine Avatar-Collections.
Zur Erklärung: Das sind kleine Bildchen 160×160 Pixel, die bspw. in Foren oder als Handybilder Verwendung finden.
Die Bilder sind nicht alle von mir selbstgeschossen. Sofern die Möglichkeit bestand, mit dem Urheber des Bildes Kontakt aufzunehmen, habe ich dies getan und jeweils um Erlaubnis zur Änderung des Fotos gefragt. Für all die Bilder bei denen die Möglichkeit nicht bestand gilt: Wenn jemand sein Foto hier erkennt und der Veröffentlichung nicht zustimmt, bitte eine kurze eMail an mich und ich entferne das Bild aus dem Avatar-Fundus. Ansonsten versuche ich jeweils eine Quellenangabe / Zusatzinformationen zum Foto zu liefern !
Avatars Part 1 – 27.03.2008:




Je nach Resonanz versuche ich mein Avatar-Archiv (ca. 2.000 Stück) nach und nach hier zu veröffentlichen.
27. März 2008 in
Avatars | Tags:
Avatars |
1 Kommentar
Heute habe ich bei Sistrix einen Artikel gelesen der mir aus der Seele spricht. Es geht um die “Trendunabhängige Suchmaschinenoptimierung“.
Ich kann den Beitrag von vorne bis hinten unterschreiben. Tatsächlich ist es so, dass die “SEOs” momentan wie Unkraut aus dem Boden schießen, anscheinend verwechseln manche den Begriff mit CEO und fühlen mit Ihrer Bezeichnung als SEO mit den Geschäftsführern dieses Planeten auf eine Stufe gestellt.
Sei es wie es sei, aber im Artikel wird genau der Trend angesprochen der momentan ganz klar zu verfolgen ist: Die “HobbySEOs” machen genau das was Google momentan toll findet, und eifern diese Trends in Ihren Seiten nach. Ändert Google morgen seine Bewertungskriterien hecheln alle wieder hinterher, passen Ihre Seiten an und erhoffen sich damit wieder gute Platzierungen und Ansehen der Suchmaschinen.
Anfangs war es Guestbookspamming, dann waren Webkataloge der Weisheit letzter Schluß, und momentan liegen Beiträge in Artikelverzeichnisse ganz hoch im Trend – oder doch schon in den letzten Zügen?
Und was kommt Morgen? Genau diese Frage stellen sich die meisten selbsternannten SEOs nämlich nicht! Und hecheln somit immer dem Erfolg hinterher. Genau liegt der Hund begraben und genau darin steckt auch das Potential in der Suchmaschinenoptimierung. Nämlich heute schon zu wissen was Google morgen toll findet.
Sistrix verweist da auf das Studium von Patenten und Papern von Google. Doch eigentlich funktioniert eine Suchmaschine nach dem gesunden Menschenverstand, bzw. soll Sie das in Zukunft.
Wenn ich also logisch überdenke was eine Suchmaschine dazu bewegt, meine Internetpräsenz als gut und erwähnenswert zu betrachten, dann habe ich Suchmaschinenoptimierung verstanden.
Langfristig überleben nämlich nicht die, die in der ganzen Welt herumschreien wie toll Sie sind sondern die, bei denen es sich langsam herumspricht dass sie gut sind.
Fazit: Suchmaschinenoptimierung funktioniert wie das richtige Leben, Mund-zu-Mund Propaganda bringt auch dort die besten Abschlüsse. Genau so verhält es sich mit Linkaufbau und Announcement in der digitalen Welt.
Was nicht heißt dass die Hardcore-Quantitätsmethoden nicht auch funktionieren, das tun sie natürlich. Kurz- und Mittelfristig. Allerdings sind solche Projekte immer mit einem entsprechenden Pflegeaufwand verbunden. Einer natürlich aufgebaute Seite kann ich auch mal drei Monate keine Beachtung schenken, und oh-Wunder: Google und Konsorten finden die Seite danach immer noch toll
Danke Sistrix für diesen netten Artikel über Trends der Suchmaschinen, deren schnaufende Verfolger und denen die auch mal einen Schritt weiter denken !
27. März 2008 in
SEO | Tags:
SEO |
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Gestern lag “House of 9″ für 7,99 Euro bei Media Markt rum, also habe ich gleich zugegriffen, da Abends ein gemütlicher DVD-Abend geplant war.
Die Handlung:
9 Menschen werden entführt, ein ehemals vermögendes Paar (Hippolyte Girardot, Julienne Davis), ein Polizist (Raffaello Degruttola), eine Tänzerin (Kelly Brook), ein Modedesigner (Peter Capaldi), ein Society-girl (Susie Amy), ein aufsteigender Rapstar (Asher D), eine Drogendealerin (Morven Christie) und ein Priester (Dennis Hopper).
All diese Charaktere haben keine gemeinsame Vergangenheit, nur die Gegenwart weist Parallelen auf: Alle Neun werden entführt und in ein prunkvolles Haus eingesperrt, alle Ausgänge sind verriegelt und die Fenster zugemauert.

Gleich zu Anfang meldet sich die Stimme des “Gastgebers” über Lautsprecher: Die Regeln sind einfach. Wie bei Big Brother erhält der letzte der das Haus verlässt Geld. 5 Millionen Dollar. Gewinnen kann nur Einer. Und zwar der der am Ende als letzter überlebt !
Was dann folgt ist das, was uns in vielen Psycho-Horror Adaptionen der letzten fünf Jahre immer wieder aufgetischt wird. Anfangs mag House of 9 etwas an SAW 2 erinnern, allerdings müssen sich die Protagonisten weder Schlüssel aus den Augen schneiden noch irgendwelche Gliedmaße abtrennen. House of 9 spielt eher auf die Moral der Menschen untereinander, deren Zusammenhalt in ausweglosen Situationen, der Geldgier und dem Überlebenswillen an.
Anfangs will keiner der Neun bei dem Spiel mitmachen, bis nach einiger Zeit eher unabsichtlich der erste Teilnehmer zu Tode kommt. Bis dahin ist schon die Hälfte des Films vorbei, danach geht das Morden immer zügiger von Statten. Die Übriggebliebenen stellen fest, dass es mehr Nahrung gibt, je schneller sich die Meute dezimiert. Man sitzt also vorm Fernseher und überlegt sich, wen jetzt wohl als nächstes das Zeitliche segnen wird, ohne dass man als Zuschauer wirklich gefesselt ist.
Es scheint so als hätte der Regisseur von House of 9 sein ganzes Herzblut in die letzten zwei Minuten Film gesteckt, denn das Ende reisst den ganzen Film nochmal raus und lässt alle Türen für eine Fortsetzung offen.
Alles in Allem ein durchschnittlicher Thriller, die DVD ist auch recht mager ausgestattet, neben dem Hauptfilm gibt es nur noch den Originaltrailer und eine Biographie von “Born to be Wild” Dennis Hopper.
Ein großes Lob allerdings an die Set Designer, das ganze Haus ist wirklich überzeugend kühl und authentisch gestaltet worden.
Fazit: Nicht kaufen, sondern ausleihen. 1x Ansehen reicht nämlich völlig.
Gerade vorhin war es soweit. Ich hatte Hunger!
Mangels Muse, mir selbst etwas zu kochen, und zunehmender Ebbe im Kühlschrank habe ich meinen Standortvorteil genutzt, und bin die 300 Meter aufs Nürnberger Frühlings-Volksfest gelatscht. Natürlich fing es kaum dass ich zur Wohnungstür draußen war an zu regnen und ich bin nicht in Besitz eines Regenschirms, aber egal. (Falls jemand einen übrigen Schirm hat, eMail an mich)
Dort angekommen hab ich mich schnellstens ins Liebermanns Festzelt verzogen, da soll es gute “Giggerlas” geben – nebenbei: Ich als Bayer hasse die fränkische Sprache, das heißt “Hendl” und aus.
Zu meinem Gluck war der (die? das?) Giggerlas im Angebot und hat nur 4 Euro gekostet. Die zugehörige Breze im Bahlsen-Knabberbrezlis Format allerdings einen weiteren Euro. Die Halbe Festbier lag bei 2,80 Euro, der pure Geiz hat mich davor bewahrt eine Maß zu trinken!
Essen war gut, das Festbier komischerweise auch, sonst kann man ja Tucher nur zum Schneckenfang einsetzen !
Heute ist ja Mittwoch, Mittwochs ist am Frühlingsvolksfest in Nürnberg bekanntermaßen “Familiennachmittag”. Nur waren keine Familien da, nur Horden an Frühpubertierenden mit großen Hosen bei den Jungs und bauchfreien Tops bei den Mädchen – zur Anmerkung: Es hatte zwei (2) Grad Celsius! Und ich kann das natürlich mit meinen Krankenkassenbeiträgen mitfinanzieren, wenn die Gören danach mit Nieren- und Beckenentzündung beim Arzt hocken.
Nach grober Schätzung haben die Festwirte, deren Personal und die Security ca. 50% des Publikums ausgemacht – sprich: Es war so leer dass man auf dem Boden liegend problemlos von einem Ende zum anderen gesehen hätte.
Ich als Deutscher musste mich natürlich in die Masse “migrieren”, komischerweise ist die offizielle Amtssprache auf dem Nürnberg Volksfest mittlerweile türkisch. Da kann ich mich mit dem “Giggerlas” doch wieder anfreunden!
Jetzt auch Alle Infos zu “Spiel mir das Lied und du bist tot”
So. Mein Eindruck zum Film.
Erstmal mußte ich lachen das der Roque tatsächlich “Rocke” gesprochen wird, ich dachte im Vorfeld eher an “Rook” oder “Rokw”.
Josefine Preuß hat den Film dank Ihrer schauspielerischen Leistung um zwei Stufen angehoben. Die Rolle hätte nicht besser besetzt sein können. Sie überzeugt sowohl als Mauerblümchen als auch als Sexbombe. Auch als Prolet geht sie ganz gut durch, kanns aber nicht wirklich beurteilen, weils mich nicht anspricht.
Die Story selbst ist ja wohlbekannt aus diversen Teenie-Hollywood Adaptionen.
Der Soundtrack war mir etwas zu bieder, einzig passend fand ich “Just a Girl” von No Doubt.
Machen wir doch wieder heiteres Filmeraten. Welche Filme wurden beim dritten Teil der Pro7 Funny Movie Reihe – “Eine wie Keiner” parodiert? Ich muß zugeben dass ich in diesem Genre nicht soo sehr bewandert bin, aber ich fang mal mit der Liste an, vielleicht kommt ja von Euch noch weiterer Input
- Eiskalte Engel
- Eine wie Keine (klar)
- American Pie
- (American Beauty)
- Bruce Darnell (Casting Show)
- Sliver (Die Szene wo der Ossi das Video aufnimmt)
- The Ring (Video + Frau in Bücherei)
- Das Leben der Anderen (Szene am Schulhof am Anfang)
- It’s a Boy Girl Thing
- Deutschland – Ein Sommermärchen
- Eyes Wide Shut
- Bridget Jones (Song “All by myself”)
- Big (Automat auf Rummel, Körpertausch)
- Flashdance (Tanz in der Turnhalle)
- …
Zitat des Films:
“Bei meiner Muschi – ich werde dir helfen eine IT zu sein !”
Folgende Szenen parodieren mit Sicherheit einen anderen Film, aber ich weiß nicht welchen:
- Wo kommt dieser Helm vor? (Der verkabelte Helm mit dem Sie versuchen die “Umpolung” rückgängig zu machen)
Was hat es mit dem Video auf sich (Wenn du das Video siehst ist nichts mehr wie vorher)
Die Schwarzhaarige Tussy aus der Bücherei
Im letzten Drittel war der Film etwas langatmig, aber wieder mal typisch strange wie alle Rat Pack Produktionen der Pro7 Funny Movie Reihe.
Und jetzt zu Euch: Wie fandet Ihr Eine wie Keiner?