Spiel mir das Lied und du bist tot – Review

Ich habe euch ja in meiner Vorschau zum viertel Teil der Pro7 Funny Movie Reihe Spiel mir das Lied und du bist tot versprochen, ein Review zu bloggen.

Deshalb gibts auch jetzt wieder eine Auflistung der parodierten Filme. Allerdings stehe ich da vor einem Problem: Ich bin im Genre Western überhaupt nicht bewandert, und habe irgendwie kaum parodierte Filme gefunden. Sofern ein paar von Euch meinen Beitrag finden und mir helfen können, die Liste voller zu machen, würde ich mich freuen.

Ich habe folgende Parodien erkannt:

  • Spiel mir das Lied vom Tod (eh klar)
  • Hannibal (die Szene im Knast)

Ja, und irgendwie war dann schon Schluß :-(

Schauspielerisch ist das halt eher ein Männermovie gewesen, ich glaube kaum daß Spiel mir das Lied und du bist tot ähnlich viele Mädels vor den Fernseher gelockt hat wie Dörtes Dancing oder Eine wie Keiner. Trotzdem ist Spiel mir das Lied und du bist tot ein passender Abschluß der Pro7 Funny Movie Reihe. Das Western Genre hat nach einem Tanzfilm, einem Horrormovie und einer Teeniekomödie noch gefehlt, um alle typischen Filmgenres passend zu parodieren.

Von den 4 Filmen hat mir Eine wie Keiner am besten gefallen, danach H3 – Halloween Horror Hostel, Dörtes Dancing war aufgrund der miserablen schauspielerischen Leistung von Jeanette Biedermann für mich indiskutabel.

Und was meint Ihr?
Welcher Film hat Euch am Besten gefallen?
Und welcher am Wenigsten?

Blogeinnahmen März 2008

Der erste des Monats, Zeit auf die letzten 4 Wochen zurückzublicken. Der März stand bei whoopster.de ganz im Zeichen der Pro7 Funny Movie Reihe. Die Filme “Dörtes Dancing”, “H3 – Halloween Horror Hostel”, “Eine wie Keiner” und heute “Spiel mir das Lied und du bist tot” haben mir einige Besucher beschert.
Da whoopster.de ja hauptsächlich ein Testprojekt hinsichtlich Benutzer- und Zugriffszahlen werden sollte, konnte ich nicht davon lassen, mit der Pro7 Funny Movie Reihe genau so einen Test zu vollziehen.
Mittlerweile bin ich ja vom Blogfieber gepackt, sodaß euch auch zukünftig weitere Alltagsthemen und auch das ein oder andere Private erwarten werden.

Genug der Vorrede, ab zu den nackten Fakten:

Von 01. bis 31.03. haben sich 13.782 Besucher auf whoopster.de umgesehen und dabei 17.906 Seiten aufgerufen. Von den Besuchern über Suchmaschinen kamen 96,8% über Google. Entweder habe ich die Seiten recht gut für Google optimiert, oder aber absolut miserabel für Live, Yahoo, Lycos, Altavista, Search und Konsorten. Insgesamt kamen Besucher aus 31 Ländern auf whoopster.de.

Besucherstatistik nach Tagen:

Besucherstatistik whoopster.de März 2008
Top 20 Suchbegriffe im März 2008:
Hier zeigt sich eindeutig, daß die Pro7 Funny Movie Reihe das absolute Zugpferd im März war. Nur mit “Spiel mir das Lied und du bist tot” konnte ich leider nichts mehr reißen, hier war die Google Autoritätskonkurrenz zu groß, sodaß ich nicht mehr in die Top3 der SERPs aufsteigen konnte.

Top 20 Suchbegriffe whoopster.de März 2008
Nun zu den Einnahmen:

Google Adsense: 13,48 Euro (bei 121 Klicks und angebl. 28.495 PIs)

Trigami: 0,00 Euro (nur abgelehnte Bewerbungen, aber bereits Zusagen für April)
LinkLift: 11,20 Euro

Amazon: 2,54 Euro

Andere: 39,00 Euro

Summa sumarum 66,22 Euro Einnahmen im März 2008.

Diese Zahlen werden v.a. bei den Besuchern im April nicht zu toppen sein. Zum Einen weil ich mich im April vermehrt auf den Start anderer Projekte stürzen will muß, und zum anderen weil die guten Platzierungen zum Thema Pro7 Funny Movie ein absoluter Glücksgriff waren.

Mal sehen was kommt, ich werde auch auf jeden Fall weiterhin mit so vielen interessanten Beiträgen wie möglich auf dem Laufenden halten. Ich würde mich freuen wenn Ihr weiterhin bei mir vorbeischaut, und fleißig kommentiert :)

Pro7 Funny Movie – Spiel mir das Lied und du bist tot

Endspurt in der Pro7 Funny Movie Reihe.

Hier gehts zum Review mit einer Liste der parodierten Filme von Spiel mir das Lied un du bist tot.

Morgen, 01.04.2008 um 20:15 geht die Pro7 Funny Movie Reihe mit “Spiel mir das Lied und du bist tot” in die letzte Runde. Wie der Titel unschwer erahnen lässt, startet die Produktionsfirma Rat Pack damit eine Western-Parodie.

Spiel mir das Lied und du bist tot

Spiel mir das Lied und du bist tot handelt von den beiden Brüdern Billy-Bob-Earl (Sigi Terpoorten) und Bobby-John-Joe St. John (Nils Bruno Schmidt) die gemeinsam auf einer Farm mitten im Nirgendwo leben.
Die ganze Handlung zeugt von einer verkorksten Farmer-Familie. Erst taucht der Vater der beiden Brüder wieder auf und benutzt die beiden dazu, seine Verfolger – allesamt Gesetzeshüter – abschütteln zu lassen. Ihre Ma’ rächt die Söhne und schlägt ihren Ehemann nieder. Dann befiehlt sie den beiden Söhnen, den Vater vom Sheriff abholen zu lassen. Der Sheriff wiederum sperrt die beiden Brüder weg, nachdem deren Vater ihm glaubhaft erklärt hat, die Raubzüge gingen auf deren Konto.

Dann kommt Grandpa ins Spiel. Er befreit die beiden Brüder, aber nur um danach deren Kopfgeld einzusacken und die beiden wieder an den Galgen auszuliefern. Diesmal hilft Ihnen die verschollen geglaubte Schwester Jill-Sarah- Mae-Jennifer St. John aus der Patsche und holt die beiden gebeutelten Brüder in letzter Sekunde vom Galgen.

Nach einem Streit verlässt Billy Jill und Bobby. Nach einigen Höhen und Tiefen landet Billy wieder da wo er sich am ehesten heimisch fühlt: Am Galgen!

Erfahrt am Dienstag Abend auf Pro7 wie “Spiel mir das Lied und du bist tot” ausgehen wird.
Pünktlich am Dienstag nach dem Film werde ich wie gewohnt darüber bloggen, und wieder eine Liste aller der Filme starten, die in Spiel mir das Lied und du bist tot parodiert wurden.

Mal gucken wieviele Filme wir mit gemeinsamer Suche diesmal finden. Ich zähle auf Euch !

Lohn der Mühen…

Wenigstens hat sich die Schinderei mit Poliermaschine, Lappen und unzähligen Putz-Utensilien gelohnt :-)

Skoda Octavia Combi 2.0TDI DSG Skoda Octavia Combi 2.0TDI DSG Skoda Octavia Combi 2.0TDI DSG

Kein Wort zur suboptimalen Location, wir sind da zufällig vorbeigekommen, und ich wollte ein paar Schnappschüsse von einem geputzten (!) Auto, nachdem mein Projekt “Don’t wash ‘em the whole winter” gestern beendet wurde!

Internetsucht vs. Real Life rocks !

Nachdem ich die letzten Wochen / Monate an 7 Tagen pro Woche in diverse Internetprojekte (Blogs, Foren, Webseiten, Programmierung, SEO, etc.) versunken war, bin ich letzten Donnerstag Abend in ein “Real Life Weekend” aufgebrochen.
Tatsächlich habe ich es bis gerade eben geschafft, dem Internet fern zu bleiben. Jetzt bin ich auch nur eine halbe Stunde online, dann hat das wirkliche Leben schon wieder etwas neues für mich zu bieten.

Was ich gemacht habe:

  • Freunde besucht
  • Mein Auto fit für den Sommer gemacht
  • Andere Autos fit für den Sommer gemacht :D
  • Und jetzt gehts dann auf eine Auto-Ausstellung

In den drei Tagen habe ich gemerkt, dass zwar irgendwie alles ohne PC und Internet funktioniert, aber ich bin von den “Neuen Medien” mindestens genauso abhängig als vom Nikotin. Man denkt doch den ganzen Tag über daran wie sich wohl die Besucher auf dieser oder jenen Seite die man betreut, entwickeln, ob irgend ein Server down sein könnte, und so weiter…

Sofort schießt einem dann “Internetsucht” in den Kopf. Die Definition der Internetsucht ist schwierig, der amerikanische Psychiater Ivan Goldberg hat sich als einer der ersten damit beschäftigt. Interessante Informationen zur Internetsucht gibt es -passenderweise-: Im Internet auf www.internetsucht.de.
Laut deren Definition bin ich noch nicht internetsüchtig. Sonst wäre eine Friseurin körperlich abhängig von Haarspray, und ein Maurer könnte ohne Ziegel nicht einschlafen.

Trotzdem freut es mich dass ich bei ca. 14 Stunden Internet an einem Arbeitstag das wirkliche Leben trotzdem noch kenne. Ich bin dann mal offline !

P.S.: Bis heute Abend bleibe ich noch standhaft, dann muß ich mich etwas vorbereiten, weil morgen die Zeiten des Urlaubs rum sind, und ich endlich wieder den ganzen Tag vorm Rechner sitzen darf :-)