Neil Young – Living with war

Gerade läuft in meinem Home Cinema (hach, über dieses Ding freu ich mich jeden Tag) das Album “Living with war” von Neil Young. Dazu eine gemütliche Couch und ein gut gefülltes Glas Auchentoshan Whisky.

Seit ich das Album mein Eigen nenne, habe ich es sicher schon 50x gehört. Nachdem die letzten Neil Young Alben eher unterdurchschnittlich waren, ist “Living with war” ein dermaßener Brecher, hörenswert von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Neil Young - Living with war

Bevor ich mir jetzt die Finger an einer umfassenden CD-Kritik wundtippe, ich habe auf laut.de ein CD-Review zu Neil Youngs Living with war gefunden, die sich zu 100% mit meiner Meinung deckt. Also bin ich faul, und ihr kriegt hier den Link: laut.de CD-Review Neil Young – Living with war

Hervorzuheben ist, dass Neil Young “Living with war” innerhalb von 2 Wochen (!) getextet und eingespielt hat. Und genau so hört es sich auch an – im positiven Sinn. Die Texte sind verärgert, rotzig, und einfach hingeworfen. Der Sound ist kratzig, hört sich an wie ein B-Demo Album. Genau DAS macht aber das Album aus.

Neil Young greift mit diesem Album an. Den US-Präsidenten George W. Bush, seine politische Führung, den unnützen Krieg im Irak. Neil Young macht sich Luft. Und er spricht vielen (nicht nur) Amerikanern aus der Seele.

Der eine stellt sich auf eine Obstkiste im Hyde Park und predigt den vorbeilaufenden Menschen seine Meinung, Neil Young schreibt ein Album. Danke Neil, für Living with war, und viele andere Alben, die in die Geschichte eingehen, und Ihren festen Platz in meiner CD-Sammlung (bzw. meinem Home Cinema *gg) gefunden haben!

Hier gibt’s “Living with war” bei Amazon. Klicken, Kaufen, Hören, Glücklich sein!

Neil Young – Living with war
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