Mark Knopfler – KTGC Tour 2008

Ich kanns kaum mehr erwarten. Pünktlich zum Vorverkaufsstart der “Kill to get Crimson” Tournee von Mark Knopfler habe ich mir zwei Karten für das Konzert in der Olympiahalle München am 14.05.2008 geholt. Somit waren die zwei besten Tribünenplätze ziemlich schnell ausverkauft :D

Mark Knopfler - Kill to get crimson

Natürlich gibt es für das ein oder andere Konzert noch Karten, wenn Ihr auch nur annähernd Mark Knopfler oder Dire Straits Fan seid, dann schlagt zu, und organisiert euch noch Karten.
Das letzte Knopfler Konzert das ich besucht habe, war auf der “Sailing to Philadelphia” Tour 2001 , ebenfalls in der Olympiahalle.  Der Songmix war atemberaubend. Knopfler hat ca. 40% Solosongs gespielt, der Rest waren alte Klassiker.
Da Mark Knopfler logischerweise nicht mehr mit der Original Dire Straits Combo auf Tour ist – nur Guy Fletcher ist übriggeblieben, sondern hauptsächlich Folk-Musiker dabei hat, sind die Song Interpretationen dementsprechend “anders”. Aber schön anders.
Wenn plötztlich Money for Nothing im Irish Folk Stil mit ganz anderen Instrumenten daherkommt, zaubert das trotzdem eine wundervolle Gänsehaut auf die Arme!

Für die Globetrotter unter Euch: Letzte Woche wurden offiziell die US-Tourdaten veröffentlicht, nachzulesen auf mark-knopfler-news.co.uk

Geheimtip auf dem aktuellen Album “Kill to get crimson” ist “Punish the Monkey“:

They’re driving long nails into coffins
You’ve been having sleepless nights
You’ve gone as quiet as a church mouse
and checking on your rights
The boss has hung you out to dry
And it looks as though
they’ll punish the monkey
and let the organ grinder go
You’ve been talking to a lawyer
Are you gonna pretend
that you and your employer
are still the best of friends?
Somebody’s going to take the fall
There’s your quid pro quo
They’ll punish the monkey
They’ll punish the monkey, yeah
They’ll punish the monkey
and let the organ grinder go
Here comes a policeman
He won’t be sidetracked
He’s asking about a smoking gun
He’s after the facts
It’s a quiet life from here on in
You’ve dropped your poison cup
The telephone is ringing
But you’re not picking up
Time’s up, Sir Lord Flunkey
And everybody knows
they’ll punish the monkey
(they’ll punish the monkey)
they’ll punish the monkey, yeah
(they’ll punish the monkey)
they’ll punish the monkey
and let the organ grinder go
they’ll punish the monkey
(they’ll punish the monkey)
they’ll punish the monkey, yeah
(they’ll punish the monkey)
they’ll punish the monkey
and let the organ grinder go
ooh punish the monkey
punish the monkey
punish the monkey
punish the monkey

Auf der offiziellen Website von Mark Knopfler – die übrigens analog zu jedem neuen Booklet ein komplettes Redesign erfährt – könnt ihr in die Songs reinhören und direkt bestellen.

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3 Kommentare

JochenFebruar 25th, 2008 at 22:45

Haha, ich hab schon Karten seit Weihnachten…

Spitz auf Knopf at RoadblogMai 7th, 2008 at 21:03

[...] Musiker zu sein kann manchmal ziemlich deprimieren. Sie stellen mit viel Engagement eine Solokarriere auf die Beine, um zu zeigen, dass Sie auch was ganz anderes als diese stadienfüllenden Hymnen fabrizieren können. Und dann kommt dieses undankbare Publikum…man spielt ein eigenes Stück, bekommt für reine Anwesenheit und das Stück selbst höflichen, durchaus auch jubelnden Applaus. Man spielt ein Stück von früher…und die Menge explodiert. Greise springen auf und sich in die Arme, Frauen finden diese Männermusik auf einmal toll und Dutzende, wenn nicht Tausende von Zuhörern bekommen eine Gänsehaut. So geschehen vorgestern auf dem Mark Knopfler-Konzert in Hamburg. Der Mann ist einfach ein Gitarrengott. Er macht wirklich schöne Solomusik, aber der “Drive” (anders kann ich es nicht beschreiben ) der original Dire Straits-Songs ist einfach nicht zu toppen. Wer einmal für 15 Minuten und mehr “Telegraph Road” gehört hat, der weiß, was ich meine. Alle anderen: Nachsitzen! Und wie sich das gehört: Noch ein Backlink zu Sascha! [...]

[...] in Richtung München bewege, um heute Abend den virtuosen Gitarrenklängen des Meisters Mark Knopfler zu lauschen, und morgen früh geht es dann direkt ins Pitztal, die Seele baumeln [...]

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