Online-Händler aufgepasst: Wo kauft eigentlich Eure Konkurrenz ein?

Ein nervöser Blick auf den Kalender verrät es. Der Oktober ist quasi um, der Winter hält Einzug in ganz Deutschland, der erste Schnee ist bereits von den Straßen geschippt, fehlt nur noch die Zusammenfassung der aktuellen Ausgabe der Internethandel.
Das Magazin für alle Onlinehändler verspricht auch in diesem Monat nicht zu viel. Das Top-Thema der aktuellen Ausgabe dreht sich um die weltweiten Einkaufsquellen der führenden Online-Händler.

Erfolgreicher Einkauf in Fernost für Online-HändlerDas Problem kennt fast jeder Online-Händler. Recherchiert man im Web nach Produkten und Preisen des Mitbewerbs, stellt man plötzlich fest dass der Konkurrent identische Produkte zu Preisen an Endkunden verkauft, die unter unserem Einkaufspreisen liegen. Frustriert kommt unweigerlich die Frage auf: “Wie macht der das?” Schnell ertappt man sich dabei, sich einzureden, dass der Mitbewerb den Artikel nur als Lockangebot im Shop hat, und ggf. genau dieses eine Produkt mit Verlust verkauft. Wohl kaum. Der Konkurrent kennt schlichtweg bessere, kostengünstigere Einkaufsquellen.
Die Internethandel schließt mit Ihrer aktuellen Ausgabe genau diese Lücke, und beleuchtet die Top-Einkaufsquellen für Online-Händler näher. Der Trick liegt nämlich darin, seine Waren nicht in Deutschland oder Europa zu kaufen, sondern direkt beim Hersteller oder Exporteur in Übersee. Dies gilt natürlich nicht für Produkte die direkt und ausschließlich in Deutschland gefertigt wird. Wer also nur echte Schwarzwälder Kuckucksuhren in seinem Onlineshop feil bietet, wird hier wenig Nützliches lesen.

Für alle anderen Onlinehändler präsentiert Internethandel einen weltweit agierenden Dienstleister, der sich die Problematik zu Nutze gemacht hat, und die komplette interkontinentale Warenbeschaffung abwickelt. Der Betreiber bietet umfangreiche Recherchefunktionen nach gewünschten Produkten, bietet einen Treuhandservice und komfortable Liefergarantien. Ein transparentes Bewertungssystem runden dieses Sorglos-Paket ab.
Im Leitartikel erfahrt Ihr mehr über die Vorteile des internationalen Wareneinkaufs, was Ihr beispielsweise betreffend der Verzollung beachten müsst und bekommt viele Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt, wie Ihr Euren Einkauf in Fernost erfolgreich abwickeln könnt.

Sofern Ihr die Internethandel nicht sowieso schon abonniert habt, werft einen Blick in die Gratis-Leseprobe und lasst Euch überraschen.

Natürlich erwarten Euch im aktuellen Heft auch noch viele weitere Themen die ich wie gewohnt in einer Übersicht darstelle.

  • Erfolgreiche Social-Media Kommunikation im Onlinehandel
  • Retourenanalyse: Was sind die Gründe für Produktretouren und wie lässt sich die Retourenquote senken
  • Richtiger Umgang mit Shitstorms: Fachanwältin Sabine Heukrodt-Bauer zeigt wie man mit Kritik im Netz richtig umgeht
  • Gründerstory “cosmopol”: Ein Onlineshop für Weltenbummler und Reisebegeisterte, der u.a. mittels Crowdfunding finanziert wurde
  • VIA-eBay: Die Push-to-eBay Funktion wird kritisch unter die Lupe genommen und deren Vor- und Nachteile untersucht
  • Wie immer gibt es noch Infos zu den aktuellen Messen, Konferenzen und Events für Online-Händler

Kurzum: Wie jeden Monat ist die Internethandel auch diesmal wieder spannend, und unabhängig vom Leitthema ist die Thematik “Richtiger Umgang mit Shitstorms” aktueller denn je. Wer die Tagespresse verfolgt hat, hat sicherlich bemerkt, dass einige große deutsche Unternehmen momentan mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, und selbst hier gibt es teilweise noch keine wirksamen Strategien zum richtigen Umgang mit der Situation.

Online-Händler aufgepasst: Wo kauft eigentlich Eure Konkurrenz ein?
Markiert in:                         

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.