Copycat – gerngesehenes Trittbrettfahren bei der Existenzgründung

Monatsende und was fehlt? Richtig, die Zeit sich intensiv mit der aktuellen Ausgabe der Internethandel zu beschäftigen. Und das wo das zuletzt erschienene Heft einmal mehr nur so vor wertvollen Infos strotzt. In diesem Monat geht es um das Prinzip Copycat, neudeutsch für Trittbrettfahren.

Copycat - Geklonte Geschäftsideen im Internet - InternethandelWas im Deutschen grundsätzlich negativ behaftet ist, hat in anderem Kontext gesehen durchaus Vorteile und ist keineswegs verpönt. Aber jetzt konkret – es geht um die Thematik der Existenzgründung ohne eigene innovative Idee. Vielmehr spricht man von einer innovativen Kopie eines Geschäftsmodells, also ein bereits in anderen Unternehmen bestehendes Geschäftsmodell wird analysiert und optimiert, und in abgewandelter Form auf die eigene Gründungsidee projeziert.
Und seien wir ehrlich: Genau so sieht Existenzgründung in den meisten Fällen aus. Nur die wenigsten Neugründer schaffen es, etwas noch nie da gewesenes in die Tat umzusetzen. Fast immer erhalten bestehende Geschäftsmodelle ihren Feinschliff um dann als neues Geschäft an den Start zu gehen.

Arbeiten wir mit einem simplen Beispiel: Unternehmen A ist ein Autohaus, Unternehmen B ist ein Restaurant.
Nun steht der zukünftige Neu-Unternehmer C vor der Idee seines Geschäftsmodell. C arbeitet seit Jahren als Kfz-Meister und ist der Haute cuisine nicht abgeneigt – siehe da, seine Geschäftsidee ist geboren. Das Autohaus mit integriertem Restaurant. Kunden die Ihr Auto zum Service bringen müssen nicht mit einem Leihwagen oder dem öffentlichen Nahverkehr von dannen ziehen, um drei Stunden später Ihr Auto wieder abzuholen, sondern genießen die Zeit bei einem guten Essen – und im Idealfall in bester Gesellschaft mit anderen Autoliebhabern.

Nicht immer muß die Kopie erst auf den zweiten Blick zu durchschauen sein. Das Prinzip Copycat kann auch darauf basieren, eine Geschäftsidee 1:1 zu kopieren, und lediglich die internen Geschäftsprozesse und Abläufe in optimierter Form durchzuführen.

Die aktuelle Ausgabe der Internethandel lässt keine Fragen des Copycat-Prinzips offen und zeigt Euch

  • Worum es sich genau bei Copycat handelt
  • Praxisbeispiele mit den verschiedenen Eigenschaften und Möglichkeiten des Geschäftsmodells
  • Zeigt die Vorteile von kopierten Geschäftskonzepten

Außerdem erfahrt Ihr

  • Wie Ihr eine Copycat erkennen könnt
  • 5 Schritte wie Ihr ein Copycat-Modell selbst aufbauen könnt
  • viele Tipps und Tricks für die optimale Existenzgründung nach dem Copycat-Modell

Neben dem Titelthema bietet Euch die Internethandel auch in diesem Monat wieder eine Fülle zusätzlicher Themen, alle Details könnt Ihr im Magazin nachlesen, eine kostenlose Leseprobe findet Ihr hier.

Unter anderem findet Ihr alles Wichtige über das Business-Netzwerk Xing. Der Fokus liegt hier auf der strategischen Kundengewinnung. Ihr bekommt Expertentipps wie Ihr Euch die Vorteile von Xing (gesprochen übrigens “Crossing”) zu Nutze machen könnt. Außerdem erfahrt Ihr in der Gründerstory mehr über DaWanda, ein Marktplatz für Selbstgemachtes. Das Institut für Demoskopie in Allensbach beschäftigt sich mit Vielbestellern im Onlinehandel, hier erfahrt Ihr wie auch Ihr Vielbesteller an Eure Shops binden könnt. Auch das Thema SEO kommt diesen Monat nicht zu kurz, ihr bekommt Infos darüber, wie die Ladezeiten von Internetseiten als Ranking-Faktor bei Google gewertet werden. Neben vielen weiteren News findet Ihr wie jeden Monat alle aktuellen Termine für Messen, Konferenzen und Events.

Neben der Titelstory mein Tipp in dieser Ausgabe: Das SEO-Thema “Ladezeiten von Webseiten”. Wird immer noch unterschätzt und ist doch sooo wichtig. Alleine dafür lohnt sich diese Ausgabe der Internethandel. Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich wie immer über Eure Kommentare!

Copycat – gerngesehenes Trittbrettfahren bei der Existenzgründung
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