Alternativen zu Microsoft Office

Sofern Ihr in Euerer Arbeit täglich mit dem PC zu tun habt, nutzt ihr aller Wahrscheinlichkeit nach für die täglichen Office-Aufgaben das gleichnamige Produkt von Microsoft. Die Office-Suite aus dem Hause Bill Gates hat sich in den letzten 20 Jahren zum absoluten Bürostandard entwickelt. Kaum einer, der nicht – zumindest rudimentär – mit Word, Excel und Outlook umgehen kann.

Im Job stellt die Software der Arbeitgeber, privat stellt man sich aber schon die Frage, wie viel Geld man für ein Textverarbeitungsprogramm, eine Tabellenkalkulation und eine Email-Software ausgeben mag und kann. Früher gab es nur eine legale Möglichkeit, Microsoft Office auch daheim einzusetzen. Man mußte zähneknirschend die Office Suite kaufen, und dafür meist mehrere hundert Euro auf den Tisch legen. Mittlerweile hat auch Microsoft die Zeichen der Zeit erkannt, und bietet sogenannte Home & Student Versionen an. Diese dürfen auf bis zu drei privaten Geräten installiert werdOpenOffice herunterladenen – mit der Einschränkung dass Sie auch nur privat genutzt werden. Für jegliche gewerbliche Nutzung muß nach wie vor auf die Vollversion zurückgegriffen werden.
Die Home & Student Version von Office 2010 schlägt mit ca. 100 Euro zu Buche. Im Gegensatz zu früher ein moderater Preis, nur wird es immer noch genügend Leute geben, die für 2 Briefe pro Monat und die Pflege des Haushaltsbuches gerne weniger Geld ausgeben würden.

Hier empfiehlt es sich, einen Blick auf das Produkt OpenOffice zu legen. Bei OpenOffice handelt es sich um sogenannte Freeware, also Software die kostenlos zur Verfügung steht. OpenOffice, früher übrigens unter dem Namen StarOffice bekannt geworden, hat sich mittlerweile zur besten kostenlosen Alternative von Microsoft Office entwickelt. Der Clou daran: In OpenOffice gespeicherte Dokumente können im Normalfall mittels einer Export- bzw. Importfunktion auch in Microsoft Office geöffnet werden, und umgekehrt.

Wer also auf der Suche nach einer kostenlosen Office-Anwendung für den heimischen PC ist, der kann beispielsweise OpenOffice bei Winload herunterladen. Dort findet Ihr auch noch weitere Informationen zum Werdegang der Software, einen ausführlichen Funktionsüberblick und sogar einige Screenshots der Software. Probiert es einfach mal aus!

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