Archiv der Kategorie: Reise

Ufersteg, Chiemsee, Januar 2016

Das Bayerische Meer – Kurzurlaub am Chiemsee

chiemsee-01-2016Es ist immer das Gleiche! Man fährt in den Urlaub, macht Hunderte Bilder, schwört sich schon vor der Abreise, die Urlaubserlebnisse niederzuschreiben und im Blog zu veröffentlichen, und was passiert? Richtig – Erstmal ganz lange nichts! 🙂

Nun, genau 4 Monate liegt der Kurzurlaub an den Chiemsee mittlerweile zurück, letzte Woche habe ich dann wenigstens mal die Fotos von der Kamera aufs Laptop überspielt. Grund genug, Euch noch an den drei interessanten Urlaubstagen teilhaben zu lassen, zumindest in Kurzform – um hier überhaupt mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben, und um ein paar Bilder in die Weiten des Internet zu streuen. Also, folgendes hat sich an den letzten Januartagen des Jahres 2016 im beschaulichen Südbayern zugetragen…

Tag 1 – Anreise, Chiemsee & Wassermühle

Nach einer kurzen Anreise (von Nürnberg zum Chiemsee ist es nicht wirklich weit) wurde erstmal das Basislager bezogen. Die Wahl fiel auf das Hotel Farbinger Hof in Bernau, dank HRS ein ***S-Schnäppchen. Im Hotelzimmer angekommen wurden erstmal die interessantesten Geocaches lokalisiert, für die folgenden Tage war die Besichtigung einiger Lost Places geplant, idealerweise in Verbindung mit kniffligen Geocaches.

Ufersteg, Chiemsee, Januar 2016

Chiemsee. In Schwarzweiß. Eigentlich ist er blau.

Als erstes ging es direkt zum Chiemsee, ins Wasser gucken. Das Wetter war uns nicht wohlgesonnen, abgesehen von den Temperaturen hingen die Wolken tief, es wollte nicht einmal richtig hell werden. Von optimalen Fotobedingungen waren wir so weit entfernt wie vom Nordkap. Kaum vorstellbar dass dieser Ort in den Sommermonaten DER Urlaubs- und Party-Hotspot am Chiemsee sein soll…

Das ein oder andere Bild vom Chiemsee-Ufer fand doch seinen Weg auf die Kamera, der Großteil davon jedoch nicht wirklich aussagekräftig und die eben beschriebenen Wetterbedingungen widerspiegelnd. Den am Ufer versteckten Geocache haben wir nicht gefunden, genau so wenig den im Vereinsheim des Segelclubs. Vielleicht hat ja so ein Cache auch Saison…

Geocache in verlassener Wassermühle

Winziger Einstieg: Gut wenn man seinen Minion dabei hat.

Da im Januar die Tage kurz sind, und die Uhr schon Richtung 1600 zeigte, machten wir uns auf den Weg zum nächsten Cache, der zugleich als Lost Place angekündigt wurde. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine verlassene und nicht mehr genutzte Wassermühle – mittlerweile in einem fragwürdigen Zustand. Nach Erreichen des baufälligen Gebäudes habe ich kurzfristig in den Zustand „Mimose“ gewechselt, weshalb die Conny die Ehrenrettung in die Hand nahm, durch die Zuflussöffnung in die Mühle gekrabbelt ist, und dort unter dem Dachstuhl erfolgreich den Cache ausfindig machen konnte.

Da sich die Suche etwas hingezogen hatte (wir hatten den Cache außen vermutet, und mussten dann erst knobeln, wer innen sucht), verschwand der Tag, und die Dämmerung begleitete uns in die Nacht. Die Szenerie war gefühlt gespenstisch, in etwa so wie in den französischen Horrorfilmen, kurz bevor der einsiedelnde Bauer mit der Sense ums Eck kommt, um jegliche Eindringlinge zu Mett zu verarbeiten. Im Nachhinein ein schönes Bild:

Dunkel. Einsam. Schaurig. Schön.

Dunkel. Einsam. Schaurig. Schön.

Zurück im Hotel waren all unsere Tetris-Kenntnisse der Kindheit gefragt, um die gustiösen Speisen passgerecht im Magen zu platzieren. Fazit: Essen saulecker, aber wer keine Speisen aus Zeiten in denen noch alles mit Schmalz ausgebacken wird, gewöhnt ist, dessen Körper hat seine liebe Not, das eingeflöste Mahl zu verarbeiten. Junge Junge…

Tag 2 – Lost (and found)

Der zweite Tag stand im Zeichen des Hotel Geiger in Berchtesgaden, ein Lost Place Leckerbissen der Kategorie „Verlassenes Hotel“. Um das Haupt-Event herum wollten wir noch einige andere Lost Places besichtigen und dabei gleich ein paar weitere Caches loggen.

Kurmittelhaus Becker - Bayerisch Gmain - Januar 2016

Ich kaufe ein L und ein H und möchte lösen!

Gefreut haben wir uns auf unseren ersten Anlaufpunkt, das Kurmittelhaus Becker in Bayerisch Gmain. Das ehemalige Kurhaus steht prominent mitten im Ort und ist mittlerweile durch Bauzäune hermetisch abgeriegelt. Gut, wir hätten einen Zugang gefunden, damit wären wir auch mit ziemlicher Sicherheit problemlos ins Innere des Gebäudes gelangt, aber wie erwähnt ist die Lage der Immobilie wirklich prominent. Nackt durch die Nürnberger Innenstadt laufen wäre wohl unauffälliger. Also haben wir es bei einer ausführlichen Aussenbesichtigung belassen, Fotos aus dem Inneren des Gebäudes sind ja dank anderer Urbexer mittlerweile bekannt – Hier gibt es bspw. mehr Bilder.
Es ist fraglich wie lange das Gebäude noch steht, eine Rettung ist wohl ausgeschlossen. Angeblich soll das Kurgebäude einer Wohnanlage weichen.

Bad Reichenhall - Panoramablick vom Schroffen

Reichenhall. Gar nicht mal so schön.

Weiter ging die Fahrt ins nahe Bad Reichenhall zum ehemaligen Gasthof Schroffen. Ebenfalls als Lost Place ausgewiesen und mit einem Geocache versehen, mussten wir dem Schroffen natürlich einen Besuch abstatten. Den Cache haben wir trotz 30-minütiger, intensiver Suche nicht gefunden, der verlassene Gasthof hat uns dafür mit einem tollen Blick über Bad Reichenhall entschädigt. Der Schroffen selbst ist gar nicht mehr so „Lost“ wie noch vor einigen Monaten. Der Gebäudekomplex wurde mittlerweile zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Die vorbereitenden Arbeiten schienen abgeschlossen zu sein, bezogen war das Objekt noch nicht. Stattdessen gibt es omnipräsente Hinweise, dass Hausfriedensbruch nach StGB bestraft wird, und ein Betreten strengstens verboten sei. Zudem war eine Kameraüberwachung installiert – die Objektschützer waren also zumindest gut unterhalten, während wir erfolglos nach dem Cache gesucht haben. Bilder vom Gasthaus und den Nebengebäuden findet Ihr u.a. hier.

Hotel Geiger - Berchtesgaden - Januar 2016

Das erste Hotel am Platz. Damals. Ehrlich!

Zurück im Auto wurde das Navi auf Berchtesgaden programmiert, schnurstracks, und ohne große Erwartungen ging die Fahrt in Richtung Hotel Geiger. Nachdem wir in Ermangelung eines Parkplatzes bereits drei Mal am Hotel vorbeigefahren waren, bot sich auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion Berchtesgaden (übrigens ein tolles historisches Gebäude) eine adäquate Haltemöglichkeit. Von dort aus sind es gut 5 Minuten Fußweg bis zum ehemaligen Hotel Geiger. Selbiges hat übrigens einen eigenen, sehr ausführlichen Wikipedia-Artikel, in der die Geschichte und architekturgeschichtliche Bedeutung detailliert erläutert wird. Darum von mir nur die „Hard facts“: Eröffnet 1866, geschlossen 1997, der ehemalige Betreiber verbaut jetzt Kühlanlagen auf Bohrplattformen, die Gästeliste des Etablissements umfasst Persönlichkeiten wie Thomas Mann, John F. Kennedy, Elvis Presley, The BeeGees und Fürst Albert von Monaco, um nur einige zu nennen.

Hotel Geiger Berchtesgaden Januar 2016

Warum liegt hier eigentlich Stroh?

Wie der Großteil interessanter Lost Places ist leider auch das Hotel Geiger von dummdreistem Vandalismus geprägt. Hinzu kommt eine erweiterte Baufälligkeit des Gebäudes. Zwar sind alle Zugänge offen, auf eine Besichtigung der oberen Etagen haben wir jedoch verzichtet. Zum Einen ist es immer lästig, wenn man sich sämtliche Fluchtwege abschneidet, In flagranti erwischt wird und in Erklärungsnot kommt, zum Anderen hatten wir schlichtweg Bedenken, bei einem unüberlegten Schritt durch die Decke zu brechen. Trotzdem sind viele einmalige Bilder entstanden, und die gewonnenen Eindrücke nimmt mir maximal eine Amnesie oder eine Demenz. Weitere Bilder zum Hotel Geiger findet Ihr über Google oder bspw. auf bgland24.de.

Im Anschluss wollten wir noch die Erholungsmöglichkeiten des Hotels in Anspruch nehmen und haben den kontrollierten Rückzug angetreten. Ganz langweilig über die Autobahn A8, gewürzt mit einem kurzen Halt am Autobahnparkplatz „Chiemsee“. Ich bin bestimmt schon 50x dort vorbeigefahren und hatte nie die Zeit oder die Muse, dort rauszufahren. Mei, man sieht den Chiemsee, das Wasser reicht bis an die Mauer des Parkplatzes heran, bei Hochwasser gerne auch mal darüber hinaus.

Autobahn A8 - Parkplatz Chiemsee

Der Chiemsee von der Autobahn aus gesehen – mit renitenten Möwen!

Tag 3 – Northbound

Der dritte und zugleich unser Abreisetag ist schnell erzählt. Am letzten Urlaubstag packt mich das Heimweh, das bin ich so gewöhnt. Der letzte Tag dient in den Neumeierschen Reiseverläufen immer der Rückreise. Da frühstückt man, setzt sich ins Auto und fährt heim – wenn das eigentlich nur drei Stunden dauert ist das komisch, ich bin aber dann trotzdem nicht mehr in Ausflugs- oder Sightseeing-Stimmung. Ein Kurzbesuch in diversen Outlets (wir haben unter anderem ca. 6 Kilo Schokolade im Lindt-Outlet gekauft, mit der Abarbeitung dessen kämpfe ich immer noch) und eine katastrophale Verkehrssituation haben die Rückfahrt dann trotzdem zu einem 6-stündigen Erlebnis gemacht. Ein paar Caches konnten wir auch noch erfolgreich loggen – in einem verlassenen Wald haben wir ein altes Hexenhaus gefunden, und kurz vor daheim noch einen Holzkasten an einem Baum, in dem Travelbugs und weitere Memorabilien getauscht werden können.

Alles in Allem war die Reise ans Bayerische Meer eine ereignisreiche Kurzreise, und hat mir gezeigt, dass man die Region um den Chiemsee definitiv auch mal im Sommer anschauen muss.

Die M/S Hamburg aka Admiral of Scandinavia

Wir schreiben das Jahr 1988, das Osterwochenende steht bevor. Wer in Mathe mit ‚mangelhaft‘ bewertet wurde, das war vor 26 Jahren. 😉
Für den kleinen Sascha steht die erste Fahrt mit einem richtig großen Schiff bevor. Die Reise startet in Hamburg und führt ins englische Harwich in der Grafschaft Essex, seineszeichens einer der wichtigsten Fährhäfen des vereinigten Königreichs. Von dort führt die Fahrt – ich meine mich zu erinnern mit dem Zug – weiter ins knapp 140 Kilometer entfernte London.

Vom Urlaub weiß ich noch so viel: Wir hatten ein Hotel im Zentrum von London, haben mit einem dieser berühmten roten Doppeldeckerbusse eine Stadtrundfahrt unternommen und waren im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Ich habe mich neben Boris Becker ablichten lassen, den ich damals ziemlich toll fand. Richtig begeistert aber hat mich unser maritimes Transportmittel.

Beim erwähnten „richtig großen Schiff“ handelt es sich um die damalige M/S Hamburg – später unter dem Namen Admiral of Scandinavia bekannt. Die beiden Schiffsbezeichnungen haben dazu geführt dass ich diesen Blogeintrag überhaupt schreibe. Meine Erinnerungen beschränkten sich nämlich auf „richtig großes Schiff“ und „von der Reederei DFDS“. In Erinnerungen schwelgend habe ich mich so lange in Google herumgetrieben bis ich alle gewünschten Informationen wieder parat hatte.

MS Hamburg April 1988

Locker ist immer wichtig!

Für die Recherche nach dem korrekten Fährschiff stand mir das nebenstehende Bild zur Verfügung. Außerdem konnte ich mich an die damalige Fahrtroute erinnern, und so war das Schiff recht schnell gefunden.
Bei unserem Boarding am Osterwochenende 1988 bestritt das Schiff mit der Bezeichnung M/S Hamburg die Route durch die Nordsee. Sie war seinerzeit das Flagschiff der Reederei DFDS auf der Englandroute. Die Geschichte der M/S Hamburg reicht jedoch zurück bis ins Jahr 1976, als Sie – drei Jahre nach Ihrer Bestellung im Jahr 1973 – erstmals unter dem Namen M/S Kronprins Harald in See stach. Am 03. März 1987 übernahm die Reederei DFDS das Schiff, dabei erhielt es den neuen Namen M/S Hamburg und war unter deutscher Flagge unterwegs. Nachlesen kann man das alles übrigens hier (rudimentäre Schwedischkenntnisse vorausgesetzt).

Am 09. November 1989 kam es zu einer folgenschweren Kollision während einer Englandfahrt. Bei rauher See kollidierte die M/S Hamburg mit dem Frachter Nordic Stream. Letzterer riss ein riesiges Loch in die Seite des Schiffs, 3 Menschen starben dabei. Der Bug der Nordic Stream bohrte sich dabei in den damals gut besuchten Salon der Hamburg.
An dieser Stelle sei erwähnt dass das Internet nach wie vor eine bahnbrechende Erfindung ist – tatsächlich ist der zugehörige Zeitungsartikel des Glasgow Herald vom 10. November 1989 online abrufbar! Dort gibt es einen bebilderten Artikel zum Schiffsunglück.

Auch im Herald Scotland gibt es einen Artikel zu dem Unglück mit einer unglaublichen Geschichte. Der 31-jährige Peter King war mit seinen Eltern auf dem Schiff unterwegs, und beim Auftreffen der Nordic Stream in besagtem Salon zugegen. Es gab ein heilloses Durcheinander mit dem Ergebnis, dass sein Vater nicht mehr auffindbar war. Nach Stunden verzweifeltem Suchen stellte sich heraus, dass sein Vater durch den Aufprall aus dem Salon heraus auf das Deck der Nordic Stream geschleudert wurde! Mr. Douglas King überlebte diesen Unfall schwer verletzt.

Die M/S Hamburg konnte nach dem Unglück in der Werft von Blohm & Voss repariert werden, und trat danach wieder die gewohnte Fährroute an. Am 21. Mai 1997 wurde das Schiff in Admiral of Scandinavia umgetauft.
Am 13. November 2002 fand die letzte Fahrt auf der legendären Englandroute statt. Immer günstigere Flugpreise nach Großbritannien führten letztendlich zu einem fortwährenden Einbruch der Passagierzahlen und damit zum endgültigen Aus der Englandroute. Auch dazu gibt es übrigens einen Artikel im Hamburger Abendblatt.

Das Schiff wurde nach Panama verkauft und verrichtete sodann Ihren Dienst als Caribbean Express auf diversen Karibikrouten. Der Zustand des Schiffs verschlechterte sich zusehends, wie diese Bilder beweisen:

Bilder mit der Historie des Schiffes und Fotos aus besseren Zeiten findet Ihr hier:

Mitte Oktober 2010 meldete dann ein Nutzer von kreuzfahrten-treff.de, dass ein Kontaktmann aus Kapstadt die Verschrottung der Caribbean Express vermeldet hat. Diese Information bestätigte sich schnell, und bereits am 25. Januar 2011 traf die Caribbean Express nach knapp 35 Jahren auf See das Land im Hafen der Schiffsverschrottung von Alang, Indien.

In Zeiten riesiger Oceanliner der Oasis-Klasse, die mehr an schwimmende Städte als an Schiffe erinnern, ist ein Schiff wie die damalige M/S Hamburg wahrscheinlich kaum mehr erwähnenswert. Für mich wird sie trotzdem – oder gerade deshalb – immer in schöner Erinnerung bleiben.

Noch ein kleiner Nachtrag: Tatsächlich gab es bereits 1987 Leute, die sich mit einer analogen Videokamera an den Anleger gestellt haben und eine Vorbeifahrt der MS Hamburg auf Film festgehalten haben. Umso schöner dass dieses Material digitalisiert und online bereitgestellt wurde.

Modernes Busreisen mit dem ADAC Postbus

Busreisen, das kennt unsereins noch von Früher. Einerseits sind da die frühkindlichen Erfahrungen mit diversen Schulbusfahrern, und die Urlaubsfahrten mit dem Fernreisebus – weil Fliegen noch der Oberschicht vorenthalten war, und der Bus damals für Normalsterbliche irgendwie en vogue war.

Vom Bus zum Flugzeug zur Bahn…zum Bus

In den letzten 20 Jahren hat sich einiges geändert. Urlaubsziele in Süd- oder Nordeuropa steuert man mittlerweile mit einem Billigflieger an, für innerdeutsche Verbindungsfahrten war man bis vor kurzem auf die Bahn angewiesen – Stichwort Fernreisemonopol. Seit der Aufhebung des Selbigen, schießen den Fernbusanbieter wie Pilze aus dem Boden, überbieten sich gegenseitig in Sachen Service und Flexibilität und stellen preislich eine absolut überlegenswerte Alternative zur Bahn dar. Ich habe mir aus aktuellem Anlass einmal das Fernbus Angebot das ADAC näher angesehen, die Gelben aus München nennen Ihren Fahrdienst liebevoll ADAC Postbus.

Das Fernbusangebot des ADAC

ADAC Postbus - Komfort & Technik

Quelle: ADAC Postbus

Die Überlegung, einen solchen Fernbus-Service selbst in Anspruch zu nehmen, kam mir beim Lesen einer der letzten ADAC Motorwelt Ausgaben. Dort wurden die technischen Errungenschaften des ADAC Postbus näher vorgestellt. Die eingesetzten Busse werden ja individuell für den ADAC in Skandinavien gebaut und unterscheiden sich in Sachen Wohlfühlfaktor ganz stark von den bekannten Fernbussen. Ein großes Augenmerk der Fernbusarchitekten liegt auf der Bespaßung der Fahrgäste, genauer gesagt das ADAC Postbus Media Center.

Sehen – Hören – Surfen – Lesen

Das ADAC Postbus Media Center kann man sich vorstellen wie ein Mediacenter zu Hause. Man kann Filme und Serien ansehen, Musik und Hörbücher hören, im Internet Surfen oder Magazine bzw. Bücher lesen. Alles was man dazu benötigt ist ein Notebook oder ein Tablet, und Kopfhörer, damit der Sitznachbar nicht gestört wird. Und das Medienangebot kann sich wahrlich sehen lassen! Filme, Serien und Musik sind ständig aktuell, einen Überblick kann man sich auf der eigens dafür eingerichteten ADAC Postbus Media Center Seite schaffen.

Nur ein kleiner Auszug: Aktuell laufen dort Filme wie Inception, Oceans Thirteen, Toy Story 3 oder Hangover 3. In Sachen Serien verzückt uns Penny aus The Big Bang Theory oder Charlie in Two and a Half Men. Außerdem gibt es N24 Reportagen und Sky Angebote.

Busfahren billiger als Kino

Sinn und Nutzen eines Fernbusangebotes – Media Center hin oder her – steht und fällt mit dem Preis. Was nutzt eine moderne Busverbindung, wenn Sie preislich indiskutabel ist. Deshalb habe ich mir mal ein paar Fahrstrecken näher angesehen. Nehmen wir als Beispiel die Route Nürnberg – Frankfurt am Main.

Unterwegs ist man hierfür 2 Stunden 45 Minuten, bei einem Fahrpreis von…festhalten: 9 Euro!
Das oben beschriebene ADAC Postbus Media Center Angebot ist hier bereits im Preis enthalten. In den 165 Minuten schaffe ich es, mir in aller Ruhe einen Kinofilm anzusehen. Der kostet übrigens – ohne Popcorn und Cola – im Kino auch 9 Euro. Nur steige ich hier in Nürnberg ein und in Frankfurt aus. Skeptiker können jetzt parallel eine Zugfahrt von Nürnberg nach Frankfurt kalkulieren und dann einen Preisvergleich starten.

Und wenn’s pressiert?

Die Zeit bzw. die Reisedauer ist natürlich ein entscheidender Faktor. Das sollte jedem Busreisenden aber von vorne herein bewußt sein. Ein Reisebus benutzt die selben Straßen wie ein Auto oder ein LKW. Hier kann es somit auch einmal zu einem Stau oder einer Verzögerung kommen. Im Zug ist Stau eher selten, Verspätungen aus diversen anderen Gründen gibt es aber auch im Schienenverkehr. Rechnet man Check-In, Sicherheitskontrolle und Check-Out, ist auch die Nutzung eines Flugzeugs im innerdeutschen Reiseverkehr nicht immer eine Alternative.

Mein Tipp:
Lasst Euch mal ganz bewußt auf das Thema Fernbus ein, und probiert es aus. Ich habe schon einen Städtetrip im Sommer im Visier, für den ich den ADAC Postbus ausprobieren werde. Vor allem in Hinblick auf die oben beschriebenen Media Center Features wird die Zeit wie im Flug vergehen. Und falls Ihr wirklich schon alle Filme kennt und nicht lesen wollt: Vielleicht ergeht es Eurem Sitznachbarn ähnlich, und es ergibt sich ein nettes Gespräch, so ganz ohne Media, digital und Internet. Viel Spaß beim Busfahren! 🙂

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Finde die beste Verbindung

Ich bin heute im Web mehr oder weniger zufällig über ein mir bis dato unbekanntes Portal namens GoEuro gestolpert. Das Prinzip der Seite ist meines Wissens bis jetzt einmalig und so ungemein praktisch, dass ich ein paar Worte darüber verlieren will.

Angenommen man will verreisen und ist auf der Suche nach der günstigsten Möglichkeit, den Zielort zu erreichen. Optionen gibt es da einige, entweder man nutzt das Auto, fährt mit dem Zug, nutzt den Fernbus oder man fliegt. Für jede dieser Fortbewegungsmöglichkeiten gibt es eigene Preisvergleichsseiten. Auf goeuro.de sind alle Eventualitäten in einer Suche zusammengefasst.

Da wir Mitte Januar für ein Wochenende nach Hamburg wollen, und die Art der Fortbewegung noch nicht geklärt ist, habe ich das Angebot einfach mal ausprobiert.

GoEuro Suchfeld

(Screenshot goeuro.de)

Auf der Startseite wählt man einfach Start- und Zielort aus, gibt das Reisedatum (bei „Nur Hinfahrt) oder den Reisezeitraum (bei „Hin- und Rückreise“) an, wählt die Anzahl der Personen aus und klickt auf Suchen.

Nun werden automatisch alle Optionen geprüft (Zug, Bus, Flug + der Vergleich mit dem Auto) und übersichtlich als Ergebnis dargestellt. Ich muss dazusagen dass ich die Suche bei der Deutschen Bahn bisher immer gescheut habe, weil ich mich damit nicht richtig auskenne, und mir die Suche viel zu umständlich ist. Hier wird mir die Arbeit abgenommen und ich bekomme sofort die passenden Suchergebnisse (Sogar die Option einer Bahncard kann man im Vorfeld angeben). Nach ein paar Sekunden Suche erscheint folgendes Suchergebnis:

(Screenshot goeuro.de)

(Screenshot goeuro.de)

Mit dem Auto scheint die Fahrt am günstigsten zu sein, denn hier errechnet das Portal gute 68 Euro an Fahrtkosten. Bei einer Strecke von über 1.000 Kilometern (NUE-HAM und zurück) erscheint mir das erstaunlich wenig. Werfen wir einen Blick auf die Alternativen:

Zug
Ich gebe zu dass ich ob des günstigen Preises von 98 Euro für 2 Personen (Hin- UND Rückfahrt) mehr als erstaunt bin. Auch die Tatsache dass die Fahrt von Nürnberg nach Hamburg nur gute 4 Stunden dauert und ohne Umsteigen abläuft, klingt als sehr verlockende Alternative zum Auto.

Flug
Eine Reisezeit von 3h18min ist natürlich unschlagbar. Praktisch: Die Zeiten für Check-In und Check-Out sind bereits eingerechnet. In der Luft ist das Flugzeug für ca. 70 Minuten. Der Preis ist mit ca. 220 Euro hier am höchsten, schneller geht es jedoch mit keinem anderen Verkehrsmittel.

Fernbus
Manche mögen es die modernste Möglichkeit der Fortbewegung nennen, die Älteren unter uns bezeichnen es vielleicht eher als „Retro“: Die Fahrt mit dem Fernbus. Sie liegt mit Kosten von 116 Euro im preislichen Mittelfeld, die einfache Fahrzeit von jeweils ca. 10 (!) Stunden macht das Angebot jedoch fast uninteressant.

Die tatsächlichen Kosten die bei der Fahrt mit dem eigenen Auto entstehen muss natürlich jeder individuell ausrechnen, für mich käme hier eine Fahrt mit der Bahn auf jeden Fall in Frage. Begeistert hat mich die Möglichkeit, wie simpel damit ein Preis- und Zeitvergleich der verschiedenen Fortbewegungsmittel möglich ist. Reiseplanung für Faule kann ich mir nicht einfacher vorstellen.

Natürlich kann man die gefundene Route auch sofort ohne Medienbruch buchen. Ein Klick auf „Details“ zeigt die genaue Abfahrts- und Ankunftszeit und offenbart den „Buchen“-Button, der automatisch sofort zum Anbieter weiterleitet. Somit lande ich automatisch im Buchungssystem der Deutschen Bahn, welches mir noch offenbart, dass mein 98 Euro Sparangebot bei regulärer Buchung eigentlich 520 Euro kosten würde.

Die eben durchexerzierte Suche funktioniert übrigens auch mit Mietwägen. Hier sind die üblichen Verdächtigen wie Hertz, Avis, Europcar, Budget und Konsorten im Angebot. Auch hier war ich platt wie einfach die Suche verläuft, und habe festgestellt dass man in Nürnberg einen VW Golf 7 für 24 Euro pro Tag mieten kann. Bei 300 Freikilometern pro Tag ist das für Leute, die nur ein paar Tage im Monat auf das Fahrzeug angewiesen sind eine echte Alternative zum eigenen Auto.

GoEuro Mietwagen

(Screenshot goeuro.de)

Neugierig geworden habe ich danach auch noch einen Blick in den GoEuro Blog geworfen und dabei die wöchentliche Kolumne „Unpacking Travel“ für gut befunden. Dort kann man die News aus der Reise- und Transportbranche komfortabel nachlesen.

Schaut Euch das Angebot und die Seite von denen unbedingt mal an. Ohne jetzt werbend wirken zu wollen, ich probiere goeuro.de beim nächsten Städtetrip definitiv aus.

Da war ja was mit Urlaub – Kroatien im September

Der Blick aufs Datum verrät, bis Weihnachten sind es noch vier Wochen, und der letzte Urlaub in Kroatien liegt auch schon wieder 8 Wochen zurück. Mir kommt es eher vor wie 4 Monate, so unwirklich erscheint die Erinnerung an die paar Tage Erholung an der kroatischen Adriaküste. Ich hatte mir ja vorgenommen, diesmal wieder richtig viel über den Urlaub zu schreiben. Das hat zumindest halbwegs geklappt und somit findet Ihr anbei den Reisebericht für Kroatien im September 2012, damit das Geschreibsel nicht ungelesen auf meiner Festplatte verrottet.

Sonntag, 16.09.2012
Morgens so gegen halb acht Uhr beginnt die wilde Fahrt. Ziel der Reise ist der Campingplatz von Medulin in Kroatien, ca. 10 Kilometer von Pula entfernt, also am südlichsten Zipfel der Halbinsel Istrien. Wer den Blog schon länger liest, kann sich eventuell noch an unsere Fahrt im September 2010 erinnern.

Um gleich im Vorfeld Eure gespannte Erwartung zu dämpfen. Das hier wird wahrscheinlich kein bahnbrechender Reisebericht werden, denn Ziel der Unternehmung ist das süße Nichtstun. Also keine Formel 1 Berichte (ist ja auch gerade kein Rennen, und Monza fand bereits letztes Wochenende statt), keine halsbrecherischen Unternehmungen, sondern simples Ausspannen brachte uns dazu, unsere Zelte in Deutschland für einige Tage abzubrechen.

Die Fahrt verlief wie erwartet unspektakulär, einzig die Reiseroute war diesmal eine leicht andere. Kurz nach passieren des Grenzübergangs in Kiefersfelden verließen wir die Autobahn an der Ausfahrt Kufstein Süd, um den Österreichern die 8 Euro für Ihre Wochenvignette nicht zu gönnen. Stattdessen führte uns die Fahrt einmal quer durch Österreich über diverse Land- und Bundesstraßen. Wer nicht auf Teufel komm raus in kürzester Zeit in den Süden will, dem ist unsere Route nur ans Herz zu legen. Vorbei an Kitzbühl und durch den Felbertauerntunnel (der übrigens auch schon 10 Euro Gebühr kostet) ging es in Richtung Plöckenpass.

Plöckenpass September 2012 - Österreich

Rast am Plöckenpass – Ein Bild vom Auto muß sein!

Selbiger stellt eine recht moderate Alpenquerung da und ist auch für automobile Angsthasen geeignet. Zwar gibt es einige Kehren und ein ca. 15 Kilometer langes Streckenstück mit einer Breite von ca. 4,80 Metern, trotzdem gilt der Pass als einfach zu befahren. Nach Tolmezzo landet man kurz vor Udine auf der italienischen Autobahn. Diese führt über Triest direkt nach Slowenien. Dort befährt man übrigens ca. 2 Kilometer slowenische Autobahn, die sich die dortige Regierung mit 15 Euro Maut pro Woche bezahlen lässt. Meiner Meinung nach eine verärgerte Geste darüber, dass 90% der Urlauber Slowenien ausschließlich als Transitland in den verdienten Kroatienurlaub nutzen. Ich spare mir die Diskussion, wieso das in Deutschland immer noch nicht auf die Beine zu stellen ist, und bei uns Urlauber aller Herren Länder kostenlos unser sowieso schon arg malträtiertes Straßenverkehrsnetz nutzen dürfen.

Poserbus - Grenze Slowenien Kroatien September 2012

Der Poser-Bus. Leider waren die Fenster abgedunkelt und wir konnten keinen der Poser erkennen.

Kroatien wiederum setzt bei der Verkehrsinfrastrukturrefinanzierung wie auch Italien auf das klassische Mautsystem. Also kein Pickerl, sondern grenzübergangähnliche Hütten an denen Geld verlangt wird. Ob der hervorragenden Autobahnen dort zahlt man die ca. 5 Euro für 120 Kilometer gerne.

Zurück zum Thema – Medulin war schnell erreicht, wie erwartet hatte der Campingplatz noch ein freies Mobilhome für uns, das wir ungesehen bezahlt haben und nicht enttäuscht wurden. Unglaublich wie viel Platz man auf geschätzten 10 Quadratmetern schaffen kann, noch dazu auch gegen Saisonende in einem hervorragenden und sauberen Zustand.

Skoda Octavia RS 2012 in Kroatien - September 2012

Mobilehomes: Hinten kroatisch, vorne tschechisch.

Nach einem überaus üppigen und aufgrund des Knoblauchgehalts ungeheuer nachtragenden Grillteller war damit Urlaubstag 1 auch schon beendet.

Montag – Mittwoch
Montag und Dienstag standen ob des sonnigen und durchaus warmen Wetters ganz im Zeichen des dolce vita. Frühstücken – am Strand liegen und jede Stunde kurz ins Meer springen – Abendessen; So sehen Tage aus an denen man gar nicht wirklich wach wird, weil man einfach gaaar nichts tun muss. Zwischendrin darf es jedoch nicht fehlen, einige Anrufe aus der Firma zu beantworten und das Camping-WLAN dahingehend auszureizen, einige Kunden-Mails zu bearbeiten. Dieses „Always-On“ gehört irgendwie in der heutigen Zeit mit dazu, und gibt sowohl Arbeitgeber als auch mir ein gutes Gefühl. So weiß ich zumindest dass die Kunden gut versorgt sind, und meine Abwesenheit keine größeren Probleme verursacht.

Der Mittwoch war in den einschlägigen Wetter-Applikationen bereits als Regentag angekündigt. Der Morgen überraschte uns jedoch mit einem – ich liebe den Meteorologen-Jargon „Sonne-Wolken-Mix“ und moderaten Temperaturen.

So stand vormittags ein Besuch in der Hafenstadt Pula auf dem Programm. Die Stadt Pula ist tatsächlich interessanter als von mir vermutet. Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, mich nicht im Vorfeld genauer über die Stadt informiert zu haben. Dort angekommen zeigte sich Pula als quirlige Kleinstadt mit viel Historie, wie einige Bilder belegen.

Amphitheater in Pula im September 2012 - Kolosseum Kopie

Das Kolosseum. Fast. Ist „nur“ Pulas Amphitheater.

Wer also einen Urlaub in Kroatien plant, der darf Pula keinesfalls ignorieren. Ich würde einen halben Tag als ausreichend ansetzen, sofern Weibsvolk dabei ist, wird unter einem ganzen Tag nicht viel gehen, da es doch ein paar ganz hübsche Einkaufsstraßen gibt.

Mit etwas Glück ist irgendwann auch die Hafenstraße fertig gebaut, das war zumindest jetzt im September 2012 eine 500 Meter lange Großbaustelle die zudem für ein mittleres Verkehrschaos gesorgt hat (so wie ich das sehen konnte geht wohl eine Ausfallstraße der Stadt die im Navigationssystem als sinnvoll erachtet wird, genau durch den abgesperrten Bereich).

Werft im Hafen von Pula, Kroatien, September 2012

Nicht zu unterschätzen ist die Werft im Hafen von Pula. Der Kahn ist recht lang.

Zum Thema Navigation fällt mir ein dass wir diesmal weder eine passende Karte fürs Navi hatten, noch eine altmodische Straßenkarte. Wir wussten lediglich eine Himmelsrichtung, die uns dank einer mittlerweile ausgeprägten Europaerfahrung zum Glück als Navigationspunkt ausgereicht hat.

Der Rest des Mittwochs passt in einen Satz: Zunehmend kalt und regnerisch. An einem Campingplatz sind die Möglichkeiten bei Regen arg begrenzt, weshalb ich endlich ein Buch fertiglesen konnte, nur um dann festzustellen dass ich Depp zwei Bücher dabei habe, und nun mit dem nächsten anfangen muss. 🙂

Donnerstag und Freitag
Von Mittwoch auf Donnerstagnacht ergoss sich über den Campingplatz ein nicht enden wollender Platzregen. Bereits beim Abendessen hat es derart geschüttet, dass das Wasser durch das halbe Restaurant peitschte sobald nur die Tür aufging. Tagsüber hatte Petrus ein Einsehen und wir konnten damit zumindest noch eine kurze Radtour ins Hinterland unternehmen. Abends brachten wir noch unsere Leih-Fahrräder zurück weil wir uns kurzfristig entschlossen hatten, bereits am Freitag zurück in die Heimat zu fahren.

Fazit des Kroatien-Kurztrips Ende September: Zum Baden eigentlich schon zu kalt, und in der Sonne gammeln funktioniert wirklich nur wenn keine Wolke am Himmel ist. Ansonsten ist es eigentlich schon zu kalt dafür. Die südlicheren Länder wie Türkei oder Ägypten wären hier die passendere Alternative, allerdings muss man dazu schon wieder in einen Flieger steigen. Und das mag ich immer noch nicht.

Italienischer Autogrill im September 2012

Wie liebevoll die Italiener Ihre Raststätten bezeichnen.

Die Rückreise verlief von Pula bis München Bombe. Trotz der Tatsache dass wir auch auf der Rückfahrt die österreichischen Autobahnen erfolgreich vermieden haben, um stattdessen Motorradfahrer am Plöckenpass zu ärgern waren wir schon nach 5 Stunden in München. Von dort nach Nürnberg brauchten wir dann derer nochmal 3. Auch etwas das ich nie verstehen werde: Je breiter die Autobahn und je deutscher die Autofahrer umso langsamer geht die wilde Fahrt vorwärts.

Ihr seht bzw. habt gelesen – so wirklich ultraspannend war der Trip nicht, aber was als Erholung geplant war hat sich auch als Erholung entpuppt. Mission completed. Ich hoffe die Bilder haben Euch gefallen und vielleicht habt Ihr ja jetzt auch Lust bekommen, Euch den Norden Kroatiens mal näher anzuschauen. Eine Reise wert ist es in jedem Fall! Und falls Ihr immer noch nicht überzeugt seid, lest doch auch noch den Bericht von 2010, dort ging es ebenfalls nach Kroatien, allerdings inklusive einem Abstecher zur Formel 1 nach Italien. 🙂

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