Archiv der Kategorie: Musik

Evil Monkey.

There’s an evil monkey in your timeline!

Evil monkey in your timeline!

Evil monkey in your timeline!

Aus mir unerfindlichen Gründen wollte ich diese Tatsache mal klarstellen! Wer sich jetzt denkt „Was, das war jetzt alles?“, dem lege ich noch folgendes musikalisches Schmankerl der Band The Showhawk Duo ans Herz: 90s dance mashup on guitar.

Dabei habe ich seit langem wieder bewußt Insomnia von Faithless wahrgenommen – für mich auch nach 20 Jahren immer noch ein Top-Track und mit mein liebstes Rumgemixe von Faithless!

Zimmer mit Ausblick

Mein stets insolventer und doch liebreizender Freund Michel hat mich soeben dezent darauf hingewiesen, dass seit meinem  letzten Eintrag hier im Blog bereits ein Monat ins Land gegangen ist.

Die Albanien-Tour ist ein klein wenig ins Wanken geraten, schuld ist ein nicht korrekt angeschlossenes Abflußrohr, exakt 2,85 Meter unterhalb unseres Eingangsbereichs. Entweder wendet sich noch alles zum Guten, oder ich werde in Kürze einen Minibagger bestellen und wir uns finanziell ruinieren. Mal sehen – trotzdem gebe ich mich noch nicht geschlagen, diesen Sommer doch noch die salzige Luft der südosteuropäischen Küstenlinie schnuppern zu dürfen.

Da ich mich schon wieder mal den ganzen Abend auf Youtube tummle, will ich den Michel – wie schon öfters – mit einem Song überraschen. Ich versuche ja seit Jahren sein persönlicher Matuschke zu sein, ganz oft klappt das sogar. 🙂

Heute im Angebot: Room with a view von Tony Carey


Tony Carey Room With A View 1989 – MyVideo

Der Song wurde 1989 veröffentlicht, und meine erste richtige Begegnung mit dem Lied war auf dem Weg nach Budapest, irgendwo hinter Bratislava auf der alten Strecke Richtung Györ – eine Autobahn gab es dort damals noch nicht. Früher führte der einzig brauchbare Weg aus der Slowakei nach Ungarn noch über Rohovce, Dunajska Stred und Medvedov.

Die Fahrten mit meinem Bruder nach Budapest sind meine persönliche, schöne und lebensprägende Erinnerung an diesen Song (Wie auch einiges von Tracy Chapman, Billy Idol, der Spider Murphy Gang, Status Quo undsoweiterundsoweiter…).
Meinem Bruder danke ich sowieso viel zu wenig dafür, wie er mein Leben mit ganz vielen kleinen Dingen ganz arg positiv geprägt hat – Joe, solltest du mal zufällig wieder hier mitlesen, DANKE! 🙂

Andere Leute haben andere Erinnerungen – wie Ihr auch in den Benutzerkommentaren zum obigen Video nachlesen könnt:

dieses Lied von Tony Carey ist ein Lied zum Träumen, auch wenn Träume nur Träume sind und bleiben, doch manche Träume werden wahr. Mein Traum ist nicht nur ein Traum gewesen, mein Traum ist wahr geworden. Als ich noch ein Kind war habe ich schon von Canada geträumt. Und nun nach fast 50 Jahren hat sich mein Traum erfüllt. Meine Ex hat mir denn Traum erfüllt, weil die sich von mir scheiden lassen hat, und darum bin ich meiner Ex auch sehr dankbar über diese Scheidung, vielen Dank Frau Ex.

Da sieht man mal dass sich Träume auch noch nach einem halben Jahrhundert erfüllen können. 😉

Welche Lieder waren in Eurem Leben ganz besonders? Und welche Geschichte verbindet ihr damit? Schreibt mir einen Kommentar wenn ihr mögt. 🙂

Lieder die (für mich) die Welt bedeuten – Teil 2

Gestern habe ich mich hingesetzt und Teil 1 von Lieder die (für mich) die Welt bedeuten verfasst – und mir einige Gedanken dazu gemacht, welche 10 Musikalben mein Leben nachhaltig beeinflußt bzw. mich besonders durch einen Lebensabschnitt begleitet haben.

Es ist für einen audiophilen Menschen gar nicht so einfach, all das in 10 Alben zu packen. Ich habe meine Liste chronologisch aufgebaut, und alleine in Teil 1 hätte ich statt der genannten 5 Alben locker die doppelte Anzahl nennen können. Alben wie

  • Billy Joel – Greatest Hits Vol. III
  • Die Ärzte – Bestie in Menschengestalt
  • EAV – Geld oder Leben
  • Enya – Watermark
  • Fiddlers Green – Folk Raider
  • Fleetwood Mac – Tango in the Night

gehören eigentlich auch in diese Liste. Aber: 10 heißt 10 und nicht 20, daran versuche ich mich zu halten. 😉 Deshalb folgt nun Teil 2 meiner bedeutungsvollen Platten, wieder 5 an der Zahl.

6. Dire Straits – Alchemy
Wegen der chronologischen Folge auf Platz 6, in meinem Herzen seit dem Jahr 1984 auf Platz 1. Müßte ich mich entscheiden und dürfte ab sofort bis an mein Lebensende noch nur 1 Album hören, ich würde mich für Alchemy entscheiden. Die Dire Straits wurden mir einmal mehr von meinem Bruder in die Wiege gelegt. Ich bin mit der Musik groß geworden und trotz der Tatsache dass die Band seit 21 Jahren nur noch auf dem Papier existiert (eine offizielle Trennung gab es nie), immer noch ein echter Fan. Auf der Alchemy Doppel-CD sind alle Songs Weltklasse, und selbstredend ist dort auch Telegraph Road zu finden (mittlerweile habe ich übrigens über 50 Versionen dieses Tracks in meiner bescheidenen Sammlung).

7. Mark Knopfler – Golden Heart
Das erste Soloalbum von Mark Knopfler – dem Kopf der Dire Straits – nach dem inoffiziellen Aus der Band. Das Album wurde 1996 veröffentlicht, und lief von Ende 1997 bis 1999 fast täglich in meiner ersten eigenen Wohnung. Damals wurde auch der Entschluß gefasst, ab sofort auf allen Mark Knopfler Tourneen mindestens ein Konzert zu besuchen. Daran konnte ich mich bis auf 1 Mal halten, seinerzeit war ich beruflich verhindert und habe meine Konzertkarte im letzten Moment verkauft. Der Besuch der 2015er Tournee ist gesetzt, Olympiahalle München, wir sehen uns wieder!

8. Nightwish – End of an Era
Zeitlich muß ich einen Sprung von fast 10 Jahren machen – direkt ins Jahr 2005, als die Band sich – übrigens ziemlich theatralisch – von Sängerin Tarja Turunen trennte. Ein Konzert der letzten Tournee mit Tarja wurde auf dem Album End of an Era für die Ewigkeit festgehalten. Wer es nicht kennt, möge sich knappe zwei Stunden Zeit für das Album nehmen. Ich kenne durchaus einige Symphonic-Metal Bands – und bin übrigens gar kein so großer Fan von Nightwish an sich – aber besagtes Album ist ein Meilenstein der Musikgeschichte!
Persönlich verbinde ich mit End of an Era abertausende geschäftlich gefahrene Autobahn-Kilometer, vorwiegend Nachts, mit Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits von Gut und Böse – damit wurde auch meine persönliche Referenzzeit von 3:43 Stunden (Hamburg Altona – Nürnberg Südtstadt) gesetzt. Selbige gilt wahrscheinlich für den Rest meines Lebens, da ich nicht glaube, mir nochmal so ein schnelles Auto zuzulegen, und ein Autobahn-Tempolimit in naher Zukunft absehbar sein wird. Ich schweife ab? Sorry, weiter mit Punkt 9!

9. The Raconteurs – Broken Boy Soldiers
The Raconteurs werden offiziell als Bluesrockband gehandelt. Vom Stil her liegt im Sound jedoch auch eine Menge Indierock, schwer sich hier wirklich auf ein Genre festzulegen. Ich habe beide Alben der Band im Jahr 2010 von einem Freund als Empfehlung bekommen, und einen kroatischen Sommer fast ausschließlich mit Earphones verbracht. Zu der Zeit lief auch noch regelmäßig The Dead Weather, Them Crooked Vultures und The XX. Aber ja, ich weiß, nur 10 Alben… 🙁

10. Broilers – Santa Muerte
Wer eine Frau zuhause hat, die aus dem Gothic/Industrial Genre kommt, muß schon eine gehörige Portion Mut an den Tag legen, mit einer (ich schreibe bewußt „ehemaligen“) Oi!- bzw. Punkrockband zu sympathisieren. Da ich mit meinem Musikgeschmack aber eigentlich sowieso nur Kopfschütteln ernte, ist der Ruf sowieso schon ruiniert. Broilers waren MEINE Musikentdeckung des Jahres 2011. Ich habe die Band vorher nicht gekannt, und bin erst durch Campino von den Toten Hosen darauf aufmerksam geworden. Campino habe ich zufällig in Düsseldorf an einer Hotelbar getroffen, neben ihm saß so ein großer, dunkelhaariger Typ. Bei einem Bierchen stellte sich heraus dass ich neben Sammy Amara saß. Da ich aber an diesem Abend noch nichts von seiner Musik kannte, habe ich dem Ganzen nicht so viel Bedeutung beigemessen. Bald darauf lief dann in stoischer Regelmäßigkeit der Track Tanzt du noch einmal mit mir auf Star FM. Kurzerhand wurde das Santa Muerte Album gekauft und regelmäßig gehört. Mittlerweile kenne ich so ziemlich alle musikalischen Ergüsse der Broilers, vieles gefällt mir, mit einigen – vor allem älteren – Songs kann ich nicht wirklich viel anfangen. Zumindest passt die Santa Muerte besser in mein jetziges Auto als die End of an Era von Nightwish, wir werden ja mit dem Alter alle etwas gemütlicher… 😉

Das waren sie also, DIE 10 Musikalben, die einen besonderen Platz in meinem musikalischen Herzen haben. Dass da noch viele viele andere sind, hatte ich ja bereits erwähnt. In meinen Teil 2 hätte ich locker 15-20 Scheiben packen können, persönliche Geschichten verbinde ich u.a. auch mit den Folgenden:

  • Combichrist – Making Monsters
  • Clannad – An diolaim
  • Clawfinger – A whole lot of nothing
  • Johnny Cash – At San Quentin (u.v.m.)
  • Life of Agony – Ugly
  • Loreena McKennitt – The Book of Secrets
  • Ministry – Rio Grande Blood
  • Nirvana – MTV Unplugged
  • Sisters of Mercy – A Slight Case of Overbombing
  • Tom Waits – Rain Dogs
  • Xavier Rudd – Food in the belly

Und je mehr ich nachdenke, umso länger könnte ich diese Liste schreiben. Mal sehen wann die erste Nominierung „Benenne deine 100 Lieblingsalben und erzähle zu Jedem eine persönliche Geschichte“ kommt, dann bin ich dabei! 😉

Lieder die (für mich) die Welt bedeuten – Teil 1

Die sehr geschätzte Sabrina hat mich – zugegebenermaßen mit etwas Nachdruck meinerseits – auf Facebook nominiert, 10 Musikalben zu nennen, die mich in meinem bisherigen Leben am meisten bewegt, und besonders durch mein Leben begleitet haben.

Da ich bei erfolgter Nominierung mit einer 10-seitigen Abhandlung über Musik im Allgemeinen und der Darlegung persönlicher Hintergründe über jedes Einzelne der nun folgenden Alben geprahlt habe, stehe ich nun gewissermaßen in der Pflicht. Was nun folgt, wird ein großer Spaß für mich, und zugleich eine kleine Reise in die Vergangenheit. Auch wenn nicht alle der folgenden Platten zugleich mit meinen ewigen Lieblingsalben decken, so hat mich doch jedes Album in einem Abschnitt meines Lebens begleitet und einen besonderen Platz in meinem musikalischen Herzen eingenommen.

Eventuell werdet Ihr Euch gleich ungläubig die Augen reiben ob meines wundersamen Musikgeschmacks. Hier sei erwähnt dass mich mein 13 Jahre älterer Bruder in Sachen Musik bereits sehr früh (in meinen Augen positiv) beeinflußt und in eine Richtung gelenkt hat. Eines von vielen Dingen wofür ich ihm noch den Rest meines Lebens dankbar sein werde! Nun aber genug der Vorrede, here we go…

1. ZZ Top – Greatest Hits
Meine allererste CD, selbst vom Taschengeld gekauft. Damals war ich entweder 7 oder 8 Jahre alt. Damals gab es ja noch kein Amazon oder Onlineshops, und bei uns „im Wald“ auch keine Plattenläden. Wir hatten stattdessen einen Bestell-Katalog mit Seiten so dünn wie ein Gotteslob und einem grünen Drachen vorne drauf. Ich weiß nicht mehr wie der Laden hieß… Jede Ausgabe dieses Heftes war am Ende total zerfleddert, und mit Kugelschreiber waren die Musikwünsche markiert. Einer Sammelbestellung meines Bruders sei Dank wurde das ZZ Top Greatest Hits Album meine erste eigene CD. Ursprünglich eigentlich nur wegen dem Song „Legs“ gekauft, höre ich die CD heute noch gerne – und finde nahezu alle Songs gelungen.

2. Tracy Chapman – Tracy Chapman
Das Self Titled Album von Tracy Chapman – erschienen 1988 – schafft es 26 Jahre nach Veröffentlichung immer noch, mir eine Gänsehaut zu verpassen. Auch hier ist mein Bruder „schuld“, dass das Album einen besonderen Platz in meinem Leben einnimmt. Ich durfte damals in den Schulferien regelmäßig mit ihm auf „große Fahrt“ gehen. Als Fernfahrer kam er in die entlegensten Gegenden Osteuropas – zu Zeiten als der Eiserne Vorhang noch existierte, ergab das durchaus spannende und erzählenswerte Stories. Damals noch als Musikkassette, begleitete uns Tracy Chapman durch nebelverhangene Berge der Slowakei und sang mich das ein oder andere Mal in den Schlaf.
[Besonders Erwähnenswerte Songs: Talkin‘ Bout a Revolution, Fast Car, For My Lover]

3. Billy Idol – 11 of the Best
Wer kann im Alter von 10 Jahren behaupten, Billy Idol Fan gewesen zu sein? Nun gut, ich weiß bis heute nicht, ob man darauf stolz sein sollte, aber die „11 of the Best“ Platte von Billy Idol ist ein echter Knaller! Ich bekam damals die überspielte MC aus dem Zimmer meines Bruders gereicht – hatte damals selbst schon eine – im Nachhinein und für die damalige Zeit – bemerkenswerte Sony-Stereoanlage (Neupreis 249DM), die das Tape bis zum Exitus abspielen mußte. Woran ich mich heute noch erinnere: Track 10 der Platte „Don’t need a gun“ fand bei 3:24 sein jähes Ende, weil da die Kassette zu Ende war. Jahrelang dachte ich der Song gehört so – bis ich irgendwann erfahren habe dass mein Bruder beim Überspielen mittels eines Fade Outs zumindest halbwegs den Eindruck erwecken wollte, das Lied sei hier zu Ende. Heutzutage reicht es, regelmäßig Radio Gong einzuschalten, dort wird nämlich das 11 of the Best Album rauf und runter gespielt – für mich täglich ein schöner Flashback in die Kindheit!

 4. Paul Simon – Graceland
In den Genuss der Solokünste von Paul Simon kam ich erst über den Umweg „Simon & Garfunkel“. Lieder wie „The Boxer“ oder „El Condor Pasa“ sind echte audiophile Leckerbissen und eine wunderbare Cruising-Musik an einem wolkenverhangenen Nachmittag. In meine Liste geschafft hat es jedoch Graceland – nicht zuletzt wegen „You can call me Al„. Bei genauerem Hören des Album durfte ich dann feststellen dass Lieder wie „Under african skies“ oder „I know what I know“ mindestens genau so viel Spaß machen. Heute, 28 Jahre nach dem Graceland Album hört man Paul Simon kaum mehr im Radio. Eine Diskussion darüber, was heutzutage im Radio gespielt wird, erspare ich mir an dieser Stelle. „Graceland“ kann ich mit keiner besonderen Erinnerung im Leben verbinden, trotzdem hat mich das Album immer begleitet.

5. John Illsley – Glass
Glass ist definitiv in den Top 3 meiner ewigen Lieblingsalben. Realistisch überschlagen habe ich das komplette Album weit mehr als 500x gehört. Glass ist auch eines der wenigen Alben, das ich nicht einfach nebenher anhören kann. Alle 9 Songs des Album sollte man bewußt genießen. Sicher kennt Ihr alle diese „Alles Scheiße mit dem eigenen Dasein“ Stunden. Immer wenn ich soweit war, wußte ich zu welchem Album ich greifen muß. Glass hat mich durch schwere Zeiten begleitet, meinen Kopf ziemlich oft wieder geradegerückt und mir immer dann neuen Lebensmut gegeben wenn es nötig war.
[Besonders Erwähnenswerte Songs: I want to see the moon, The world is made of glass, Let’s Dance]

Hier endet der erste Teil meiner Lieder die (für mich) die Welt bedeuten. Teil 2 mit den Nummern 5-10 folgt in Kürze, ich weiß schon recht genau, welche Alben hier noch auf die Liste kommen.

Up to that time, stay tuned! 😉

Beat it!

Es ist durchaus sinnvoll, einem Blogeintrag eine Überschrift zu verpassen, so auch diesem. Da Michael Jackson gerade mein Trommelfell malträtiert und dabei eine seiner ansprechenderen Kompositionen zum Besten gibt, habe ich mich kurzerhand für den Namen des Songs als Headline entschieden.

Heute ist einer der Abende, an denen ich auf Teufel komm raus irgendwas schreiben möchte – am liebsten ein ganzes Buch, oder zumindest den Anfang davon – aber in meinem Kopf befindet sich Gedankenmatsch vom Allerfeinsten – keine Chance auch nur einen tiefsinnigen Satz zu fassen und diesen zu Papier – bzw. Editor zu bringen.

Smooth Criminal. Läuft mittlerweile…Beat it ist ja nicht gerade ein abendfüllendes Stück Liedgut. Wusstet ihr eigentlich dass die Textzeile die Michael Jackson in Smooth Criminial ständig wiederholt „Annie, are you ok?“ lautet? Hört bei der nächsten Gelegenheit einmal genauer hin!

Eigentlich wollte ich schon lange die Playlist wechseln und mir etwas Schottisches anhören. Vorhin haben wir noch die erste Staffel von Broadchurch weitergeschaut, und dabei bekomme ich immer richtig Lust auf das Wild Theme (Local Hero)…dieses Lied verbinde ich nach gutem Islay Single Malt am meisten mit Schottland. Übrigens ist Local Hero eines meiner Top-5 Lieblings-Songs seit gut 25 Jahren…(Telegraph Road ist übrigens auf Platz1 – Gute 15 Minuten lang und in den letzten 3 Jahrzehnten mindestens 2.000 Mal gehört!).

Dummes Gesicht im Aufzug? Kann ich!

Dummes Gesicht im Aufzug? Kann ich!

Also gut, ich kann nicht an Telegraph Road denken oder darüber schreiben ohne es anzuhören. Währenddessen ist genug Zeit, mal zu überlegen, wie lange ich in meinem Leben schon mit diesem Lied verbracht habe. Seit 10 Jahren höre ich den Song sicher 3x die Woche. Macht 3x52x10 = 1.560 Mal. Multipliziert mit 15 Minuten macht das 390 Stunden bzw. 16,25 Tage. Durchgehend. Und ich habe immer noch keinen Song gefunden der Telegraph Road toppt. Klickt einfach oben auf den Link, nehmt Euch 15 Minuten Zeit, hört, staunt und genießt!

I can hear your heartbeat. Mei, so schön konfus dieses Geschreibsel. Aber ihr ward eingangs gewarnt, für Zusammenhängendes reicht es heut nicht mehr…dafür noch zu Platz 2 meiner All-Time-Music-Toplist. „In the silence of a high street, In the wisper in the night, From the darkness of the empty hours, To the early morning light…“ genau meine Welt und genau der richtige Moment, das Road to Hell and Back Album von Chris Rea im Compact-Disk Spieler des Kraftfahrzeuges mitzuführen. I can hear your hearbeat heißt knapp 11 Minuten pure Virtuosität an der Gitarre, ab Minute 5:08 beginnt ein Solo, sich hinziehend bis zum Ende des Tracks und nahezu unvergleichlich schön. So schön dass man eigentlich im Auto die Repeat-1 Taste aktiviert haben sollte.

Die Reise durch meine audiophilen Favoriten könnte nahtlos und ungebremst weitergehen, allerdings will ich meine Perlen nicht inflationär zum Besten geben, zum Anderen reichen die beiden oben genannten Songs durchaus für einen ganzen Abend/Tag – bewußter Konsum sollte an erster Stelle stehen – übrigens nicht nur bei der Musik!

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