Archiv der Kategorie: IT

Whoopster reloads again

Whoopster isn’t dead, it just reloads!

*drum roll*  There is an announcement to make! Zu Deutsch – Ich habe Grundlegendes mitzuteilen, nämlich dass mein mediales Mitteilungsbedürfnis zukünftig wieder ansteigen wird. 🙂

Was steckt dahinter?

Nach knapp 4 Jahren, in der ich mich beruflich ziemlich weit in die Offline-Welt zurückgezogen habe, treibt es mich ab 2018 wieder ins „Neuland“. Das bedeutet, ihr werdet mich in Zukunft definitiv wieder regelmäßig zu lesen/hören/sehen bekommen. Sowohl hier, als auch im Auftrag meines baldigen Brötchengebers.

Für mich bedeutet das eine Versiebenfachung des täglichen Arbeitsweges (2,5 zu 18 Kilometer), neue, vielfältige und spannende Aufgaben und den Schritt vom Zulieferer im Automotive-Bereich hin zu einem Software-Hersteller.

Konkreteres wird Stand heute noch nicht verraten, außer dass ich mich schon jetzt ein Loch in den Bauch freue und es kaum erwarten kann, loszulegen!

Und was ändert sich hier?

Hauptsächlich, dass ich hier wieder öfter präsent sein werde, schreibe, und Dinge in der Onlinewelt ausprobiere. Die Idee, aus der whoopster.de im Jahr 2008 entstanden ist, nämlich Sachen im Bereich SEO, SEA, etc. zu testen, wird damit wieder aufleben.

Außerdem werde ich meine Social Media Konten reaktivieren bzw. zukünftig wieder etwas breiter fächern. Im letzten Jahr war ich nur noch auf Instagram und Xing unterwegs, auf Youtube nur passiv, einen Facebook Account hatte ich seit letztem Jahr überhaupt nicht mehr. Ich denke dass ich um ein Zuckerberg-Nutzerkonto schon beruflich bedingt nicht umhin kommen werden, und ob der internationalen Stellung des neuen Arbeitgebers werde ich auch mal einen Blick in Linkedin werfen.
Welche Portale gibt es sonst noch so im zur Neige gehenden Jahr 2017? Performt eigentlich Pinterest noch? Treibt sich noch jemand bei Tumblr herum? Was ist eigentlich dieses Snapcat? Konvertiert überhaupt noch irgendein Content in Foren? Oder ist das alles tot?

Ihr seht, ein paar Hausaufgaben muss ich bis zum Jahresende noch machen, und vor allem auch mal wieder einen Blick in mein sträflich vernachlässigtes, verstaubtes Kollegen-Netzwerk werfen. 🙂

Bis dahin halte ich es wie Bob Seger in den Siebzigern…

Here I am, back on the road again, there I am, up on the stage!

Bis bald, und meldet Euch gerne in den Kommentaren, die Herausforderung, meine Monologe wieder in Dialoge zu verwandeln, nehme ich an. 🙂

Keynotes machen angreifbar

Dienstag, 12. September 2017, 19 Uhr. Apple zelebriert mal wieder eine veritable Keynote und stellt darin die neuesten Produkte vor. Von Quantensprüngen sind wir längst weit entfernt, stattdessen wird Bekanntes stetig verbessert und beim Anwender eine Begehrlichkeit geweckt, die rational kaum zu begründen ist.

So auch bei mir. Auf dem Tisch ein iPhone, daneben das iPad, dieser Text wird auf einem Mitbewerber-Gerät getippt (auch ein Tablet), und seit der Keynote bilde ich mir ein, dass eine Smartwatch wohl ‚state of the art‘ ist. Ich sehe mich schon wie Michael Knight in meine Uhr sprechen, in der Hoffnung auf einen herbeieilenden K.I.T.T, oder zumindest auf irgendeine Reaktion von Siri, der stets gut gelaunten Apfelfrau.

Nun kann man sich beim Kauf einer Smartwatch wahrlich finanziell vernichten, das durfte ich nach einer ersten Produktrecherche bereits lernen. Ich habe mal hier bei Christ geschaut, gepaart mit einem schicken Armband kann man problemlos 800 Euro für eine Apple Watch ausgeben – wohlgemerkt setzt die Funktionsfähigkeit des digitalen Armbandes dabei immer noch ein iPhone oder iPad voraus.

Durchatmen

Mein Handgelenk ziert bereits ein digitales Armband, damit messe ich meine hin und wieder vorhandene Fitness. Das Polar A360 nutze ich seit knapp einem Jahr, es zeichnet jeglichen Sport auf, den ich betreibe, und zählt auch beim Hausputz fleißig die verbrauchten Kalorien. Außerdem misst es den Puls direkt am Handgelenk.
Beides kann auch die Apple Watch. Die kann nebenbei noch E-Mails vorlesen, im Internet browsen, das Wetter vorhersagen und eine Stoppuhr einstellen. Einfach, indem man in sein Handgelenk brüllt. Polar verlangt 150 Euro für sein Fitnessarmband, beschränkt man sich bei Apple ebenfalls auf ein Kunststoff-Armband, muss man knapp 500 Euro ausgeben.

Was nun?

Fitnessarmband, Apple Watch, oder doch per Hand den Puls messen und die Kalorien zählen? Würde mir mein Vater diese Frage stellen, ich würde ihm zur 10-Sekunden-Pulsmess-Regel, einem Zettel und einem Stift raten.
Meinen Sportkollegen würde ich das Polar A360 (nein, mittlerweile sogar die A370) ans Herz legen. Und für wen ist jetzt die Apple Watch ideal? Nun ja, letztendlich vermutlich für all diejenigen, die gerne zeigen dass der Geldbeutel recht locker sitzt, und all denen, die beim Autokauf auch zum Porsche greifen würden. Ein Kompensationsobjekt sozusagen. J

Nutzt ihr eine Smartwatch? Oder einen Porsche? Schreibt mir in den Kommentaren!

Nobel geht die Welt zugrunde

In welcher dekadenten Welt lebe ich eigentlich? Jeden Morgen bevor ich zur Arbeit gehe, zelebriere ich ein ausschweifendes Frühstück und starte in aller Gelassenheit in den Tag. Dabei bringe ich mich in Sachen Nachrichten aus aller Welt auf den aktuellen Stand, indem ich die wichtigsten Online-Gazetten durchblättere und einige Nachrichtenvideos schaue.

Meine „Tageszeitung“ ist in diesem Fall ein iPad Air. Gegenüber einer richtigen Zeitung (mit Druckerschwärze und so…) hat das iPad den Vorteil, dass ich nicht 5 Zeitungen abonnieren muss, aus denen ich sowieso nur einen Bruchteil lese, außerdem klappt das mit den Videos bei der gedruckten Zeitung immer nicht so richtig.
Unnützes Wissen: In der Vergangenheit haben übrigens einige Verlage herumexperimentiert und Mikrochips mit Einweg-Minibildschirmchen in die gedruckte Zeitschrift geklebt, um dort ein kurzes, pixeliges Video abspielen zu können. War aber zu teuer, zu unflexibel und hat sich nie durchgesetzt.

Nun, zurück zu meinem iPad. Ich bin mittlerweile so weit, dass mir der 9,7“ Bildschirm meines iPad Air zu klein ist, um dort die Tagesnachrichten zu verfolgen. Natürlich könnte ich die Videos auch auf meinen Smart TV umleiten und die vollen 55“ nutzen. Diese Funktion unterstützen jedoch nicht alle News-Seiten, andererseits ist das dann auch schon wieder zu umständlich. Es soll ja schnell gehen, am besten innerhalb von 5 Sekunden und mit maximal zwei Handgriffen. Ich denke, langsam wird die Überschrift und der einleitende Satz dieses Artikels klar… 😉

Worauf will ich eigentlich hinaus?

Ende vorletzter Woche hat die Firma mit dem angebissenen Apfel ein paar „neue“ Produkte vorgestellt. Das iPhone hat mal wieder das typische „s“ hinter der Modellnummer erhalten, wohl gibt es auch einige Neuerungen an den MacBooks, die Armbanduhr (!) wurde ebenfalls verbessert, und – da haben meine Augen geleuchtet: Apple hat tatsächlich ein iPad Pro vorgestellt! Mehr zum iPad Pro und – für die Apple Gegner unter euch – auch zu alternativen Tablets findet ihr bei tarife.de.

Wieso will ICH das neue iPad Pro?

Das neue iPad Pro ist im Endeffekt ein Microsoft Surface Pro 3 – quasi ein sehr leistungsstarkes Tablet mit größerem Display, einer optional erhältlichen Tastatur (die gleichzeitig als Cover dient) und einem ebenfalls optional erhältlichen Stift. Letzterer soll wohl derart präzise funktionieren, dass die Bedienung dem eines normalen Kugelschreibers auf Papier gleichkommt, von der fehlenden Papierhaptik einmal abgesehen.

Digitizer hin, Cover-Tastatur her, ich bin schlichtweg scharf auf das 12,9“ Display. 9,7“ zu 12,9“ bedeutet sage und schreibe 8,15cm mehr an Bildschirmdiagonale. Das macht sowohl das Lesen der Tageszeitung als auch den Bewegtbildkonsum bedeutend angenehmer. Für den von mir angedachten Verwendungszweck reicht damit auch die „kleine“ Variante mit 32GB Speicherkapazität – ansonsten werden alternativ nur 128GB (entsprechend hochpreisiger) angeboten. Offizielle Preise sind seitens Apple noch nicht bekanntgegeben, ich rechne für das 32GB WiFi-Modell mit ca. 799€. Klingt viel, ist aber mit spitzem Bleistift kalkuliert genau so viel wie das 2-Jahres Abo unseres Lokalblattes!
Einen übersichtlichen Vergleich aller aktuellen iPad-Modelle findet Ihr übrigens direkt bei Apple.

Kurzum: iPad Pro, ich komme! Bleibt nur zu berücksichtigen, dass der Weihnachtsbaumständer in diesem Jahr etwas nach oben geschraubt wird, schließlich müssen heuer 12,9“ drunter passen! 😉

Funktioniert! Die 8-Stunden Woche

Selbständig sein, 8 Stunden pro Woche (!) arbeiten und das Geld stimmt trotzdem! Kann nicht funktionieren? Kann es wohl! Wie es abläuft, mit einem Arbeitsaufwand von nur 8 Stunden pro Woche ein Onlineunternehmen erfolgreich zu führen, gibt es in der aktuellen Internethandel mit dem Titel „Die 8-Stunden Woche“ nachzulesen.

8-Stunden Woche im Online-Business

8-Stunden Woche im Online-Business

Wer viel verdient muß viel arbeiten – so stellt man sich in Deutschland einen erfolgreichen Unternehmer vor. Zwar wohlhabend, aber aufgrund eines 16-Stunden Tages überhaupt keine Zeit, sein verdientes Geld wieder auszugeben. Im Idealfall sollte es jedoch genau andersherum sein – mit möglichst geringem Zeitaufwand ein Unternehmen leiten, ohne dabei auf Umsätze verzichten zu müssen.

Der schlaue Internetunternehmer verfährt nach der Devise Eliminieren und Delegieren! Für den Geschäftsbetrieb und -erfolg unnötige Arbeiten werden ersatzlos gestrichen, andere zeitraubende aber zugleich an andere übertragbare Tätigkeiten werden soweit möglich delegiert. Das mag im ersten Moment unmöglich oder gar größenwahnsinnig klingen, ist aber absolut möglich und in der Praxis umsetzbar – sofern man es schafft, auch einmal „loszulassen“.

Wie ein erfolgreiches eliminieren und delegieren aussehen kann, wird im Titelthema des aktuellen Internethandel-Heftes genau erläutert. Geboten wird ein kompakter Crash-Kurs in Sachen Arbeitszeitverkürzung für Internetunternehmer. Neben den Grundlagen der Arbeitszeitreduzierung erfahrt Ihr 16 Profi-Tipps aus der Praxis, die Ihr sofort umsetzen könnt.

Neben der Tatsache, auch mit einem Fünftel Arbeitszeit ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können, gibt es in der Internethandel noch einige weitere spannende Themen die ich Euch ans Herz legen möchte:

  • Stimmen und Interviews von Gründern im Onlinehandel
  • Überblick der besten Online-Geschäftsideen
  • E-Commerce Newsüberblick
  • Strategien zum Abo-Commerce und Content Marketing
  • Q&A zu Bitcoins

Wie immer gibt es auch eine kostenlose Leseprobe.

Ich würde mich wie immer über Eure Stimmen zum aktuellen Heft in den Kommentaren freuen. Erzählt mir doch, ob Ihr es geschafft habt, ein paar Tipps zur 8-Stunden-Woche mitzunehmen. Bei mir klappt das wunderbar, allerdings mache ich mein Internetbusiness auch nur „nebenbei“. 😉

Adieu iPhone!

Es hat einige Jahre gedauert, aber nun scheine ich den Ausstieg aus der Abhängigkeitsspirale Apple geschafft zu haben. Nach einem iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5S, einem iPad 2 und einem iPad Air wird man Äpfel bei mir nur noch im Obstkorb vorfinden.

Das iPhone 4S und iPhone 5 waren Firmen-Smartphones, das 5S ein privater Lustkauf und so lag es nahe, die Apfel-Strategie mit einem Tablet des gleichen Herstellers zu komplettieren. Mac-Geräte als Rechner haben bei mir nie Sinn gemacht – allein schon wegen dem fehlenden Nutzen, für meinen Einsatzzweck ist ein Windows Rechner tatsächlich das Maß der Dinge.

Nach der Vorstellung der neuen Apple Geräte und vor allem der unverfrorenen Preispolitik war bei mir das Maß voll. Mal ehrlich: Einstiegspreis für die sechste Modellgeneration 699 Euro – bzw. 799 Euro für die Phablet-Variante? Die älteren unter uns rechnen das noch in die Währung der Gestrigen um, das wären 1.400 bzw. 1.600 Deutsche Mark.

Der Gedanke, mich nach einer Alternative umzusehen schwelte schon länger in mir – Grund genug sich mal im Windows-Sektor umzusehen. Ein Windows-Phone Gerät deshalb, weil ich endlich mal wieder vollkommene Kompatibilität zu meinem PC haben möchte, zum anderen komme ich mit den Android Geräten irgendwie überhaupt nicht klar. Letztendlich habe ich das Nokia Lumia 530 bei Euronics gefunden – das dort momentan für 99 Euro angeboten wird.

Überlegt man sich einmal genau, wofür man (bzw. ich) ein Smartphone tatsächlich nutzt, macht es plötzlich Sinn, 600 Euro beim Kauf eines Mobilgerätes zu sparen. Folgende Dienste nutze ich an meinem Mobiltelefon-Spielzeug:

  • Telefonie (unglaublich, oder? Das steht bei einigen an 4. oder 5. Stelle)
  • SMS schreiben (2x im Monat mit den Leuten die immer noch das Nokia 3210 nutzen)
  • Whatsapp
  • Facebook-App
  • Mails via IMAP abrufen und schreiben
  • Kalenderfunktion nutzen
  • Eingebaute Kamera

Auf Prio-C und alles andere als Must-Have rangieren dann noch:

  • Die Wetter-App (sehr zu empfehlen übrigens das Baywa-Agrarwetter)
  • Eine Benzinpreis-App
  • Navigationssoftware

Alle genannten Punkte beherrscht ein 99 Euro Smartphone spielend. Ohne dabei zu ruckeln oder sich aufzuhängen. Das Display ist ebenfalls ausreichend groß, und ob ich nun 220 oder 350ppi in der Auflösung habe, da sehe ich mit meiner Lesebrille sowieso keinen Unterschied.

Lange Zeit war ein iPhone DAS Lifestyle-Produkt schlechthin. Ich denke, das wird sich in den nächsten Jahren grundsätzlich ändern, und günstigere (nicht unbedingt schlechtere) Geräte werden Apple irgendwann den Markt streitig machen.

Und ganz ehrlich – wenn ich im Restaurant mal für 3 Minuten unpässlich bin, lasse ich lieber 100 Euro auf dem Tisch liegen statt 700 Euro!
Sobald ich das neue Lumia in Händen halte (ich warte fieberhaft auf den DHL-Zusteller), werde ich mir ansehen wie v.a. IMAP-Konfiguration und der Kalender-Sync funktionieren und werde berichten.

Wie steht ihr zum Apple-Hype? Habt Ihr auch ein iPhone/iPad oder nutzt ihr sinnvolle Alternativen? Schreibt mir in den Kommentaren!

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