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Kroatien 2016 – 17. August – Frühschwimmen und Rückreise

An unserem Abreisetag schwingt eine gehörige Portion Wehmut mit. Glücklicherweise ist der Checkout in unserem Hotel erst um 12 Uhr, sodass wir es ruhig angehen lassen können. Obwohl sich der Himmel heute erstmals bewölkt zeigt, nutze ich die Zeit vor dem Frühstück für eine ausgiebige Runde Frühschwimmen im Meer. Nach der ersehnten Abkühlung und einem immensen Frühstück am Buffet packen wir Koffer und Auto, und verabschieden uns von Chefin Marijana. Luka und Nico haben wir bereits in der letzten Nacht Adieu gesagt, da beide abends/nachts arbeiten, und morgens um zehn noch den Schlaf der Gerechten schlafen.

Kroatische Schnellstraße im August 2016, Zadar, Kroatien

Streckenabschnitte exklusiv vorreservieren – einfach mal in der Touristinfo nachfragen…

Homeward Bound

Um 10:34 Uhr erwecke ich den Dreizylinder-Diesel das Fabia durch eine beherzte Zündschlüsseldrehung zum Leben. Die Fahrt zurück in die Leinburger Homebase wird am Ende 10 Stunden und 9 Minuten dauern und 962 Kilometer lang sein.

Stau an der kroatisch-slowenischen Grenze, August 2016

Volvo V60 – Es gibt schlechtere Motive im Stau…

Die Fahrt verläuft für eine Europadurchquerung innerhalb der Hauptreisezeit grandios, lediglich an der Grenze Kroatien-Slowenien verlieren wir knapp 1 Stunde. Ansonsten verläuft die ganze Fahrt absolut nach Plan und ohne Zwischenfälle.
Der Fabia beweist sich als absolut zuverlässig und langstreckentauglich. 1000 Kilometer am Stück sind selbst für mich Sitzriesen mit knapp 1,90 Metern dank der einteiligen Sportsitze des Monte Carlo überhaupt kein Problem.

Lessons learned

Folgende Lehren ziehen wir aus der Rückfahrt (hauptsächlich als „note to self“ gedacht):

  • Auf der A1 in Kroatien Richtung Norden kurz vor der slowenischen Grenze UNBEDINGT die Fast Lane (für bargeldlose Zahlung) nehmen. Wir haben damit locker eine halbe Stunde gespart.
  • Die belegten Brötchen einer österreichischen Agip Tankstelle haben mit 3,80€ zwar einen stolzen Preis, sind aber superlecker und vertreiben den Hunger.
  • Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 140km/h schafft man bei 1.000 Kilometer trotzdem einen gut Einhunderter Schnitt.

Insgesamt 11 Tage Urlaub sind nun zu Ende. Wir haben knapp 3.000 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, haben 147 Liter Diesel in den Fabia geschüttet und sind gut 80 Kilometer zu Fuß gelaufen. Die Gesamtkosten muss ich in den nächsten Tagen noch zusammenrechnen, der Riesenstapel an Belegen versteckt sich momentan noch irgendwo im Reisegepäck.

Skoda Fabia Monte Carlo - Heimfahrt Kroatien Verbrauch Langstrecke

1.000 Kilometer – 10 Stunden – 48 Liter Diesel.

Ich hoffe ihr hattet etwas Spaß an meinem Reisebericht, wie immer freue ich mich über Eure Kommentare. Falls Ihr Fragen habt, schreibt auch einfach ins Kommentarfeld, ich werde alle Fragen beantworten!

Geist und Esprit versprühte er nie…

…sein erstes Wort war Auto, sein Zweites war tütü. Dieser EAV-Ohrwurm verfolgt mich schon den ganzen Nachmittag, nachdem ich heute mal wieder sinnlos Geld bei der Bekleidungsmarke meines Vertrauens ausgegeben habe.

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an meinen Jeans-Fit Guide, den ich vor gut zwei Monaten hier veröffentlicht habe. Damals war ich auf der Suche nach neuen Jeans, da ich mich mit dem Luxusproblem der Gewichtsabnahme herumgeschlagen habe. Jeansweite 36 ließ mich plötzlich wie ein Drei-Mann-Zelt aussehen, Weite 34 fühlte sich an wie eine zu klein geratene Leggings. Esprit konnte damals mein Problem galant lösen – eine der wenigen Anbieter mit echter Weite 35 im Angebot.

Was soll ich sagen: Die gekauften Esprit-Hosen sind toll, aber Sie hängen jetzt wieder im Schrank! Luxusproblem Nummer 2 – leckeres Essen in Hülle und Fülle – hat zugeschlagen, und ich fühle mich momentan in meinen 36er Jeans wieder pudelwohl! 😀

Heute stand aber etwas ganz anderes auf der Shopping-Liste, nämlich Polo-Shirts. Kurzzeitig war ich am überlegen, gleich einen Polo-Fit Guide anzufertigen, allerdings sind die Schnittvarianten hier um einiges überschaubarer. Für mich mit einer Körpergröße von knapp eins neunzig lautet das Zauberwort bei der Oberbekleidung „Slim-Fit“. Alles andere hängt an mir wie ein Kartoffelsack. Auch hier kommt mir das Angebot von den Esprit Leuten entgegen, da gibt es nämlich Slim-Fit Polos in unifarben (ich mag keine bunten Polos) zu einem wirklich guten Preis-/Leistungsverhältnis.
Für 26 Euro gibt es ein Basic-Polo, für die taillierte Variante legt man zwar 39 Euro auf den virtuellen Ladentisch, erhält aber dafür qualitativ wirklich ansehnliche Ware.

Der Rest ist schnell erzählt, 220,99 Euro erleichtert (ich habe noch ein schickes Longsleeve gefunden) harre ich nun der Dinge, die der Postbote demnächst vorbeibringen wird. Klamotten-Onlineshops sind für Männer ja sowieso ein Traum: Man muss seinen ausgezehrten Körper in kein Kaufhaus bzw. Shoppingcenter schleppen, spart Unmengen an Zeit und wird nicht ständig von einem schier nicht enden wollenden Bekleidungsüberangebot erschlagen. Das Schwierige ist nur, den Shop für sich herauszupicken, bei dem die Klamotten auch passen – ich habe meinen gefunden!

Wo/wie kauft Ihr eigentlich Eure Kleidung? Hauptsächlich im Geschäft oder überwiegend im Onlinehandel? Die Männer sind gefragt, schreibt mir in den Kommentaren!

Sichtbarer Strahl bei Laserpointern?

Wir sind hier gerade einmal wieder einer Grundsatzdiskussion verfallen… Die Aufgabenstellung ist folgende: Es geht grundsätzlich einmal darum, einen Laserstrahl sichtbar zu machen.

Das Ziel:
Nachgestellt werden soll ein abgedunkelter Raum, in dem Laserstrahlen ein Netz bilden. Prinzipiell so, wie man es aus Hollywood-Streifen kennt, in dem besondere Wertgegenstände mittels Laserüberwachung gesichert sind. Die auf dem Bild befindliche Person soll quasi den Laserstrahlen ausweichen, um so die Überwachung auszutricksen.
Beim Schreiben merke ich schon dass ich an der schriftlichen Aufgabendefinition noch feilen sollte, aber das Ergebnis sollte ungefähr so aussehen wie auf diesem Bild. Nur sollten die Strahlen auf unserem Foto auch diagonal strahlen.

Nun habe ich mittlerweile einiges über Laserpointer und Presenter im Netz nachgelesen, bin aber noch nicht wirklich schlauer. Zumindest habe ich gelernt dass in Deutschland der öffentliche Gebrauch von Lasern mit einer Lichtleistung >5mW verboten sind. Nur ab welcher Lichtleistung schaffe ich es, den Strahl im Dunklen sichtbar zu machen, ohne den Raum komplett einnebeln zu müssen? Ich denke mit einem handelsüblichen Presenter werde ich wahrscheinlich im Dunklen nicht mal einen sichtbaren Strahl hinbekommen?

Auf der oben verlinkten Seite kann man auch diverse Laserpointer mit verschiedenen Laserfarben und Lichtstärken kaufen. Trotzdem bleibt die Frage offen, ob ich auch den Laserstrahl damit im Dunklen sichtbar machen kann. Und eigentlich will mich jetzt nicht unbedingt quer durch das ganze Sortiment bestellen um das Ganze auszuprobieren, der finanzielle Input für das benötigte Equipment für diesen Fotoaufbau bewegt sich mittlerweile so jenseits jeder Vernunft. 😉

Hat jemand von Euch damit bereits Erfahrungen gemacht? Meine Berührungspunkte mit Laserpointern enden bei einem Kuli, in dem solch ein roter Laser verbaut war – hier war ich froh wenn man an der gegenüberliegenden Wand überhaupt einen Punkt erkennen konnte.

Bevor Fragen aufkommen: Ich habe nicht vor, damit Flugzeuge vom Himmel zu holen, oder LKWs unsanft von der Autobahn zu bugsieren, es geht lediglich um einen Fotoaufbau. 😉

Tag 9-24: Weihnachts-Entrümpelung 2013

Meine Weihnachts-Entrümpelung hat ja schon für einiges Gelächter gesorgt. Die ersten 8 Tage habe ich ja die tägliche Berichterstattung noch mit Bravour gemeistert, ab dem 9. Dezember wurde dann die Luft – zeitlich gesehen – zu dünn. Die Vorweihnachtszeit, im Volksmund immer noch mit dem Adjektiv „besinnlich“ verbunden, ist alles andere als das. Im Endeffekt ist es einfach nur stressig. Damit meine ich gar nicht einmal die private Zeit – hier ist ja Streß tatsächlich das, was man sich selbst macht. Im Beruf hingegen hat man meistens keine Wahl.

Lange Rede kurzer Sinn: Tag 9-24 der Weihnachts-Entrümpelung des Jahres 2013 folgt nun komprimiert in einem Beitrag. Denn, aussortiert habe ich ja weiterhin, nur reden konnte ich nicht drüber! 😉

Nun, entrümpelt wurde noch einiges, tatsächlich habe ich auch jedes Teil brav fotografiert. Und schlußendlich steht jetzt ein halber Kellerraum voll Zeug, das demnächst zum Recyclinghof gefahren werden will. Aber nicht nur sperrige Dinge fanden den Weg alles Irdischen, auch diverser Kleinkram wanderte in die schwarze Tonne, teilweise sogar nebenbei, ohne spezielle Beachtung oder Erwähnung zu finden. Die Dinge die mir in Erinnerung geblieben sind – bzw. mir bei jedem Gang in den Keller unverfroren wieder ins Gedächtnis springen liste ich kurz mal auf

BettwäscheDiverse Bettwäsche
Habt Ihr mal in Eurem Schrank nachgeschaut wie viel Bettwäsche dort eigentlich liegt? Und wieviel davon ihr tatsächlich verwendet? Ich habe kurz mit dem Gedanken gespielt, mir irgendwo ein Hotel zu kaufen, Bettzeug hätte ich keines kaufen müssen! Kam also alles weg.

 

BilderrahmenBilderrahmen
Ich kaufe seit einiger Zeit nur noch schlichte Bilderrahmen, die zu allem passen. Jegliches Geschnörksel das nur zu einer bestimmten Einrichtung passt kommt mir nicht mehr ins Haus. Spätestens wenn sich die Einrichtung ändern, sehen die Bilder auch fürchterlich aus. Jetzt müssen zwar demnächst ein paar neue – neutrale – Rahmen angeschafft werden, aber das komische Zeugs ist endlich weg.

LuftballonLuftballon
Ich habe tatsächlich einen Luftballon in Herzform entsorgt. Eigentlich hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass sich das in ihm befindliche O² im Laufe der Monate in die Umgebung verflüchtigt hat. Und ehrlich gesagt war der Luftballon nur ein Lückenbüßer, um die 24 Tage irgendwie vollzubekommen. 😉

 

HiFi-RegalEin Hifi-Regal
Kennt Ihr diese unsäglichen Hifi-Regale aus Glas? Mit Füßen aus Metall? Fürchterlich, ist so richtig 80er-Jahre, im negativen Sinne und lässt sich gar nicht schönreden. Darauf stand Fernseher, Musik- und Sat-Anlage im Fitnessraum. Sämtliche Komponenten fristen Ihr Dasein nun in einem anderen Regal (es hört auf den Namen LACK und wird den skandinavischen Möbelhausfetischisten ein Begriff sein). Kurz bevor ich dieses Glas-Metall-Ungetüm pulverisieren wollte, wurde mir erklärt dass mir das ja gar nicht gehört, es doch so schön sei, und überhaupt. Jetzt kommt es auf den Dachboden. Für mich gilt es trotzdem als „entsorgt“ (und es weiß ja noch keiner ob ich es wirklich da rauf trage, oder es irgendwann einfach „verschwunden“ ist) 😉

KleiderstaenderEin Kleiderständer
Eigentlich ist jede Sekunde zu schade, die ich in diesem Leben noch in diesen Kleiderständer investiere. Vorweg: Er gehört nicht mir, ich durfte ihn aber wegschmeissen. In unserer alten Wohnung hatte er einen richtig guten – und sogar sinnvollen Platz. Im Haus war es so, wie einen Eisbären in die Sauna zu stellen. Beide Parteien stellten sich von Anfang an die Frage: „Was willst du/ich eigentlich hier“. Weg ist er (bzw. entsorgungsbereit in besagtem Kellerraum). Wobei, er war goldfarben. Vielleicht war das ja auch echtes Gold. Entsprechend schwer war er. Ich glaub ich muß mir den doch noch mal näher ansehen…

Sony Playstation 2Eine Sony Playstation 2
Ganz ehrlich? Ich spiele nicht damit. Gekauft habe ich die PS2 rein fürs Büro. Dort hing Sie am Beamer und hat ein 2,50 Meter Bild mit Gran Turismo 4 gezaubert. Dort wurde Sie ausgiebig genutzt. Jetzt sind wir umgezogen, ein großer Playstation-Raum wurde aber nicht in die architektonische Planung mit einbezogen. Vor dem Umzug habe ich die PS2 mit nach Hause genommen und von einem Eck ins andere geschoben. In meiner Verzweiflung habe ich diverse Leute gefragt ob Sie die PS2 haben wollen, von allen habe ich maximal ein freundliches „Geh weg mit dem Ding“ als Antwort bekommen.

Wein aus RumänienDiverse Weinflaschen
Wir haben eine Vitrine im Esszimmer, die mit diversen Weinflaschen vollgestellt ist. Die verstauben nur. Also habe ich mir den Dezember zum Anlass genommen, die Flaschen zu entsorgen. Da ich ja keine vollen Flaschen in den Altglascontainer (übrigens heißen diese Dinger Glasiglus) werfen kann, musste ich sie vorher austrinken. Das war eine ganz schöne Arbeit, die mich mehr als einen Abend gekostet hat!

Kerzenständer | TeelichthalterKerzenständer
Kerzenständer sind ebenfalls ein Kuriosum. In jedem Haushalt sammeln sich über die Jahre Kerzenständer und Teelichthalter in verschiedensten Formen und Farben an. Warum? Einfacher Grund! Teelichthalter und Konsorten sind ein typischer Ramschartikel in Möbel- und Einkaufshäusern und werden, passend vor dem Kassenbereich drappiert, gerne einmal „einfach so“ mit eingekauft. Wir haben jetzt 6 Billig-Teelichthalter weniger.

LederpflegeLederpflege
Die Entsorgung meiner alten Lederpflege war reiner Zufall und auch ein Lückenfüller für die 24-Tages-Geschichte. Da ich in Bälde eine Lederausstattung aufbereiten will, habe ich mich in den Tiefen des Kellers auf die Suche nach entsprechenden Betriebsmitteln begeben. Die schnell gefundene Lederpflege entpuppte sich nach zaghaftem Öffnen als ranzig. Eigentlich logisch, ist ja nichts groß anderes als eine Hautcreme, wenn die mal 10 Jahre steht, ist das Ergebnis identisch. Von daher hat mir die uralte Lederpflege einen Tag in meinem Entrümpelungskalender gefüllt.

BürostuhlBürostühle
Ich habe seit jeher Hemmungen, alte, durchgesessene, kaputte Bürostühle zu entsorgen. In meinen Augen halten die ewig, bzw. haben ewig zu halten. die werden dann geflickt, geschweißt, mit Gaffa-Tape fixiert, nur um den Status „geht schon noch“ zu behalten. Unterm Strich befanden sich aber doppelt so viele Bürostühle wie Schreibtische im Haushalt, darum wurde aussortiert. Die Biester stehen jetzt platzverschwendend im Keller, und ich werde nicht umhinkommen, alle noch möglichst ausführlich zu zerlegen, um nicht 3x zum Recyclinghof fahren zu müssen.

Neben den aufgezählten Dingen waren noch einige andere Kleinigkeiten dabei, die direkt in die Mülltonne gewandert sind. Die Conny hat ja bei der Aktion auch mitgemacht, und auch da wurde einiges ausgemustert. Nun können wir wieder über Monate oder Jahre sinnlos einkaufen, nur um uns auf die nächste Entrümpelungsaktion zu freuen. 😀

Ach, wer jetzt den Text hier komplett durchgelesen hat und sich immer noch fragt was ein Glasi-Glu ist, die Teile nennt man Glas-Iglu!

Mal wieder ab aufs Bike!

Wer hier bei mir schon etwas länger mitliest erinnert sich vielleicht noch an meine ausufernde Fahrradsaison 2009/2010, in der ich so viel mit dem Fahrrad unterwegs war wie seit meiner Kindheit nicht mehr. Das hatte seinerzeit zur Folge dass ich im Herbst 2010 im Vergleich zu sonst körperlich wahnsinnig fit war, und mir ob meiner muskulösen Oberschenkel keine Jeans mehr richtig gepasst hat.
Die letzten 3 Jahre war ich jetzt beruflich und privat derart eingespannt, dass an entspannende Mountain-Bike Touren überhaupt nicht mehr zu denken war. Erst war in der Arbeit fürchterlich viel los, unglaublich tolle und interessante Projekte die meine volle Aufmerksamkeit gefordert haben. Danach haben wir uns entschlossen, den Wahnsinn „Eigenheim“ auf uns zu nehmen, ab dann war die Freizeit komplett flöten gegangen.

German-Answer MTB Fully aus 2005Seit wir jetzt im Sommer das neue Domizil bezogen haben, kehrt langsam aber sicher Ruhe ein. Im Winter werden wir noch einige ToDos im Innenbereich fertigmachen und im Frühjahr stehen dann – abhängig vom Budget – noch einige Veränderungen im Garten an. Aber alles nicht mehr in der Intensität der letzten Jahre, weshalb ich mir dann endlich wieder Zeit nehmen kann, mich regelmäßig auf den Sattel zu schwingen, um Kilometer (oder sagt man mit dem MTB „Wurzeln“?) zu machen.

Der Termin für die Aufbereitung des Bikes steht bereits, und auf mysportworld.de habe ich mich auch schon wieder ganz gut mit Zubehör ausgestattet. Auf mysportworld.de bin ich beim Googlen aufmerksam geworden, als ich auf der Suche nach neuen Fahrradreifen war. Der Plan war, meine Schwalbe Smart Sam gegen den Nobby Nic auszutauschen, da in 2014 mehr Gelände und Trail-Fahren auf dem Programm steht. Bei den Jungs von mysportworld.de gibt es auf die Schwalbe Fahrradreifen immer ganz schicke Rabatte, und da mir der Shop ganz sympathisch war und die Abwicklung immer reibungslos funktioniert, bestelle ich hier jetzt regelmäßig. Ein Fahrrad-Navi habe ich mir ja bereits seinerzeit 2009 zugelegt. Das gekaufte Garmin 305 ist übrigens nach wie vor spitze und fungiert weniger als Navi denn als eierlegende Wollmilchsau was die Aufzeichnung von Fahrtrouten und körperlichem Zustand betrifft. Es macht einfach Spaß, sich daheim am PC nochmal den Berg anzuschauen, an dem der Puls die kritische 180er Marke überschritten hat. 😀

In Sachen Fahrrad-Navis hat sich in den letzten 4 Jahren echt einiges getan und ich habe echt gestaunt welche Neuerungen hier mittlerweile auf den Markt gekommen sind. Da mir mein Garmin aber vollkommen ausreicht, habe ich letzte Woche zum Pedro’s Equalizer Pro gegriffen. Das Teil schaut im ersten Moment vollkommen unsinnig aus, ist aber wirklich super und wird mir sicherlich gute Dienste erweisen. Demnächst verliere ich mal ein paar Worte darüber wie oft ich es schaffe, mir meine Tretlager zu Brei zu fahren! Equalizer Pro – mein neuer Favorit in der Werkzeugkiste. 🙂

Jetzt wollte ich eigentlich mit Schreiben aufhören und stelle fest dass der letzte Absatz VOLL nach Werbung klingt! Ist es aber nicht – sollte trotzdem mal einer der Jungs von Pedro’s hier mitlesen, schickt mir doch für meine Lobhudelei einfach ein PRO SPOKE Set zu! 😉

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