Turboliebe

Heute auf den Tag genau vor zwei Jahren hat sich mein automobiles Weltbild grundlegend verändert. Seit Silvester 2016/2017 steht ein Subaru vor meiner Haustür.  Die ganzen Jahre zuvor war ich im Lager der Volkswagen, Skodas und BMWs zu Hause, asiatische Fahrzeugfabrikate habe ich dabei lediglich als Reiskocher belächelt, ernstzunehmende Autos aus Fernost gab es in meiner Welt nicht.

Subaru Levorg Panometer Leipzig

Nun, bis vor 2 Jahren! Zu meinem damals erstandenen Subaru Levorg hat sich mittlerweile noch ein Subaru WRX STI gesellt. Da der Levorg aufgrund der europäischen Bestimmungen in Europa nur mit dem 1.6 Liter Motor ausgeliefert wird, bietet er keine wirkliche Tuning-Grundlage. Das funktioniert mit den 2.0 und 2.5 Liter Motoren eindeutig besser. Mein WRX mit dem Zweiliteraggregat wird von einem Garrett GTX3076R mit Stage 2 Turbooptimierung zwangsbeatmet.

Einer der ersten Termine zu Beginn der Saison 2019 wird ein Besuch auf dem Leistungsprüfstand sein. Der Verkäufer hatte den Wagen mit 370PS inseriert, selbiger Wert steht auch in der Zulassungsbescheinigung. Das Ziel im kommenden Jahr ist vorrangig die Versiegelung und Optimierung der Karosserie. Subarus mit fehlender Hohlraumversiegelung neigen ja mit zunehmendem Alter zur plötzlichen Eisenoxidation, was weder TÜV noch Fahrzeughalter freut. Zusätzlich zur Karosserieoptimierung werden außerdem die Bremsen getauscht und nach der Kupplung gesehen.

Für den Alltag wird weiterhin der Levorg genutzt, der in den letzten 2 Jahren bereits 32.000 Kilometer durch Europa mit mir zurücklegen durfte. Dabei hat er nicht weniger als 3.088 Liter Super ROZ95 konsumiert und mir sprichwörtlich die letzten Haare vom Kopf gefressen. Demnächst wird es hier im Blog Bilder und mehr Details von beiden Autos geben, seid also gespannt.

Die Subaru-Reiseplanung für den kommenden Sommer steht ebenfalls bereits fest. In knapp 6.000 Kilometer geht es über Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Bulgarien nach Griechenland. Dort will ich mindestens 11 der 7 Weltwunder besichtigen, Olympia und die Meteora-Klöster besuchen, Thessaloniki und Athen eine Visite abstatten und danach über Albanien, Montenegro, Kroatien und Österreich wieder zurück in die Heimat fahren.

Los geht’s vermutlich Mitte Juli, die Details der Urlaubsplanung wie die Buchung der Unterkünfte und Fähren mache ich wieder ganz spontan, entweder einige Tage vorher oder direkt während der Fahrt. Wenn ihr mögt, könnt ihr meine Südeuropareise auf Facebook bzw. Instagram verfolgen, da würde ich mich freuen.

Turboliebe
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