Erster Octavia RS Facelift in freier Wildbahn

Als ich heute meinen Octavia RS Combi zum ersten Service gebracht habe – wohlgemerkt bei KM-Stand 29.500 – habe ich ihn gesehen: Meinen ersten Skoda Octavia RS Combi in der Faceliftvariante. Leider nicht in dem von mir in der Faceliftversion präferierten Rot, sondern im klassischen Schwarz.

Der direkte Vergleich zwischen meinem RS und dem Facelift hinterlässt eine geteilte Meinung bei mir. Einerseits schaut die Facelift-Front bullig drein, das Tagfahrlicht und die neue Schürze wirken dynamisch und agressiv. Andererseits sind genau die von mir am Octavia so geliebten Ecken und Kanten wie weggewischt. Die Front ist rundgelutscht – in der Vorfacelift-Version dominieren dort harte Kanten und klare Formen.

Unterm Strich haben aber beide Versionen einen gewissen Reiz. Eine abschließende Meinung werde ich mir erst dann bilden können, wenn die ersten Bilder von getunten Skoda Octavia RS im Netz auftauchen. Denn wenn erst einmal Felgen, Fahrwerk und Spurverbreiterung verbaut sind, ändert sich das Erscheinungsbild enorm.

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Auch das Felgendesign hat sich verändert. Die typische Octavia RS Felge gibt es zukünftig so nicht mehr, sie wurde ersetzt gegen ein ähnlich aussehendes Modell – allerdings greift die Felge ganz atypisch zur sonstigen Karosserieform eher scharfe Kanten und spitzige Formen auf. Auch dort ist meine Meinung zwiegespalten. Irgendwie passts auf das Facelift-Modell, irgendwie schauen die Felgen aber auch nach 17″ mit 45er Querschnitt aus, obwohl es 18″ Felgen mit 40er Reifenquerschnitt sind.

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Ich weiß nicht…gut dass mir die Entscheidung durch einen noch 36 Monate lang laufenden Leasingvertrag abgenommen wird. Und so wie es momentan aussieht, wird der Nachfolger kein Octavia mehr werden…

Erster Octavia RS Facelift in freier Wildbahn
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