Patek Philippe Calatrava 5127/1

Ich überlege ja momentan händeringend, wie ich meine Google AdSense Einnahmen vom Dezember entsprechend in die Wirtschaft investieren könnte. Zwar wird es auf den ersten Blick kontraproduktiv klingen, meine horrenden Gewinne in die Schweiz zu tragen, in diesem Beitrag will ich jedoch versuchen Sie als Leser vom Gegenteil zu überzeugen.

Ins Auge gefasst habe ich diesmal eine alteingesessene Uhrenmanufaktur im schweizerischen Genf. Genauer gesagt geht es um die Firma Patek Philippe. Dort werden Uhren von Hand gebaut – wie es sich für eine Manufaktur gehört.

Ein kurzes Querlesen der aktuellen Kollektion hat mich zu dem Entschluß geführt, die Calatrava 5127/1 soll zukünftig mein durch stetiges Herumschuben von Computereingabegeräten ausgemergeltes Handgelenk zieren. Die Calatrava 5127/1 gibt es in zwei Ausführungen, entweder Gold oder Silber. Um Eigentümer dieses edlen Handschmucks zu werden, müssen 30.000 Euro in die Schweiz transferiert werden!

Wie ich beim Verprassen meiner November-Einnahmen im Spa-Bereich eines österreichischen Luxushotels während des Studiums eines renommierten Tittenblattes feststellen durfte, ist der exorbitante Preis dieses Zeitmessers durchaus gerechtfertigt. Denn:

  • Designer und Entwickler haben vier Jahre lang an der Calatrava getüftelt.
  • Jede Uhr wird vor der Auslieferung einen Monat lang auf Herz und Nieren geprüft.
  • Das Automatikwerk besteht aus 316 Einzelteilen.
  • Der Gehäuseboden ist aus Saphirglas.
  • 32 verschiedene Berufsgruppen sind an der Herstellung beteiligt.
  • 1.500 Arbeitsschritte sind dabei nötig.
  • Es dauert bis zu 3 Jahre bis eine Uhr das Werk verlässt.

Wer jetzt ebenfalls auf den Geschmack gekommen ist und nicht weiß worin er sein Geld sonst investieren sollte, auf patek.com gibt es die ganze Vielfalt dieser edlen Uhren. Viel Spaß beim Stöbern, träumen und Geld ausgeben 😉

Patek Philippe Calatrava 5127/1
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