Gedanken an Franz-Josef Strauß

Der tiefe Fall der CSU, der Aufstieg der Basis (FW), das Reiben an der deutschen Eiche seitens der Kontrastpartei die bayerische Landtagswahl 2008 war bereits im Vorfeld spannend, in der Nachlese ist sie es um so mehr.

Seit heute wissen wir: Huber geht und nimmt die Haderthauer gleich mit, und sogleich wird auch am Stuhl von Günther Beckstein gesägt. Das Aufschlagen der Tageszeitung in der früh erfrischt momentan ungemein. Für eine detaillierte Kundgebung meiner Meinung ist es heute zu spät, zumal mir Matthias mit seinem Artikel Warum nicht nur Huber geht… aus der Seele gesprochen hat.

Gerade eben war in der Sendung linksrechts auf N24 Monika Hohlmeier, ehemalige Staatssekretärin und Staatsministerin zu Gast und hat in der 30-minütigen Diskussionsrunde alte Erinnerungen aufleben lassen.

Erinnert wurde ich an “unseren leider viel zu früh verstorbenen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß” (Danke an Gerhard Polt für diese Sentenz).

Politische Diskussionen waren damals einfach kurzweilig und unterhaltsam. Hier einige seiner “Besseren”.

Teil 1:

Teil 2:

Gedanken an Franz-Josef Strauß
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Ein Gedanke zu „Gedanken an Franz-Josef Strauß

  • 2. Oktober 2008 um 07:22
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    Was ein Typ. Ich hab ihn damals gehasst. Und bin immer noch sicher, dass er einigen Dreck am Stecken hatte. Aber ich bin beeindruckt von diesem Rumpler, der wohl auch ein intelligenter Mann war.

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