Der erste offizielle Vorher-Nachher Gartenvergleich

Heute ist der Tag gekommen – nachdem ich Euch über Monate immer wieder mit neuen Gartenprojekten, anstehenden Investitionen und allerlei Visionen genervt habe, sind wir heute – September 2014 – auf einem einigermaßen vorzeigbaren Stand angekommen.

Ich habe aus einer Fülle an dokumentierenden Bilder die jeweils drei aussagekräftigsten Fotos herausgepickt. Beginnen wir chronologisch, also mit den “Vorher” Aufnahmen:

Zwischenzeitlich haben wir hinter sehr vielen Punkten auf der ToDo-Liste einen Haken. Mir fallen mittlerweile gar nicht mehr alle Dinge ein, die wir seit dem letzten Jahr im Außenbereich renoviert/saniert/verschönert/geändert haben, aber da waren unter anderem:

  • Komplette Fassade inklusive Sockel 1x Neu gemacht
  • Alle Fenster und Türen geschliffen und gestrichen
  • Jegliches Holz am Haus geschliffen und zweimal gestrichen
  • Platz fürs Gartenhaus vergrößert und dort ein Gartenhaus aufgebaut, gestrichen, etc.
  • Die Terrasse komplett erneuert – inkl. neuem Fundament, usw.
  • Diverse Bäume inkl. Wurzeln entfernt, Beete angelegt, etc.

Mittlerweile sieht es im Garten folgendermaßen aus:

Der Rasen – bzw. die sowieso schon arg in Mitleidenschaft gezogene Wiese – wurde das ganze Jahr über durch die Arbeiten weiter ramponiert, und wird sich in dieser Saison auch nicht mehr erholen können. Unter anderem diesem Thema werden wir unsnächstes Jahr ausführlich widmen. Mittlerweile weiß ich, dass das Thema Gartenrasen eine regelrechte Kunst ist – Ideen habe ich dazu schon einige, aber die können sich über den Winter noch drei Mal ändern. Bleibt gespannt.

Aufgrund der Wetterlage liegen wir mit den Außenprojekten in den letzten Zügen, im Winter geht es dann drinnen weiter. Hierzu demnächst ein paar Neuigkeiten.

Eure Meinungen in den Kommentaren sind jederzeit gerne gesehen! :-)

Das Druckereisterben und die Folgen

Nachdem es vor einigen Wochen im Kreis Nürnberg wieder mal eine alteingesessene Druckerei sprichwörtlich „zerlegt“ hat – ein Insolvenzantrag war unvermeidbar – habe ich mich mal etwas zu der Thematik belesen.

Den Druck salonfähig machte vor mehr als 550 Jahren Johannes Gensfleisch – besser bekannt unter dem Namen Johannes Gutenberg (vorstehender Fakt ist übrigens noch aus der Schule hängengeblieben, wahrscheinlich weil ich den Namen Gensfleisch seinerzeit besonders witzig fand). Über 500 Jahre erging es der Druckindustrie bestens, das Medium Print war das Maß der Dinge. Bis irgendwann das böse Internet ins Spiel kam. Das Internet ist ja eigentlich an allem schuld.

Ich erinnere mich noch, als wir vor ca. 8 Jahren die ersten Flyer für unser Zündholzmuseum drucken ließen. Es gab einen knallharten Preisvergleich, und für die 1.000 Flyer waren wir der Druckerei damals 468 Euro schuldig – ich habe gerade die Rechnung dazu herausgekramt. Das Design haben wir damals selbst erstellt, alles ganz hübsch im Photoshop-Format, das der Mitarbeiter der Druckerei in sein Apple taugliches Format umgewandelt hat.

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2014, und alle die heute einen Flyer drucken lassen wollen, gehen dazu nahezu identisch vor. Anbietervergleich – Design am PC erstellen – zur Druckerei geben. Mit dem Unterschied dass alle Arbeitsschritte heute online erledigt werden. Dieselbe Menge Flyer – 1000 Stück – kosten übrigens heute in der Onlinedruckerei meines Vertrauens 19,90 Euro.

Das sind sage und schreibe 466,10 Euro weniger als noch im Jahr 2006. Ich mache keinen Hehl daraus dass ich meine Flyer natürlich online drucken lasse und mir bei dem oben genannten Kampfpreis die Hände reibe. Trotzdem frage ich mich, wo genau hier der Fehler liegt. Dass das Papier so viel günstiger geworden ist, glaube ich nicht. Die Druckmaschinen ebenso wenig, der Strompreis ist ebenfalls gestiegen – lediglich die Personalkosten werden in so mancher Druckerei mehr oder weniger gleich geblieben sein. Somit irgendwie alles keine Anhaltspunkte die eine Preisdifferenz von 466 (!) Euro rechtfertigen würden.

Waren die Druckereien früher mit Ihren Printmedien, Tageszeitungen usw. derart ausgelastet dass Sie so hohe Preise verlangen konnten? Und gibt es heutzutage einen derartigen Leerlauf der Druckmaschinen, dass für niedrigste Beträge die Onlinedruckereien um Aufträge gebeten werden? Oder wird ganz anders ein Schuh draus? Die Onlinedruckereien verfügen über eigene Druckmaschinen – die sie im Idealfall aus der Insolvenzmasse einer konventionellen Druckerei herausgekauft haben? Aber auch die brauchen Strom, Personal, Wartung, eine Halle über dem Kopf etc. pp.

Ich kann mir das auch nach reiflicher Überlegung nicht wirklich erklären – falls Ihr mehr wisst meldet Euch doch mit einem Kommentar!

Der Winter naht – mein Ofen auch!

Ziemlich trostlos ist das ja momentan schon hier in Deutschland…tagsüber steigt das Thermometer kaum auf 18 Grad, und in der Nacht muß man schon fast Angst vor Bodenfrost haben. Wohlgemerkt zeigt der Kalender noch August bzw. Anfang September an, und die letzten Wochen waren meteorologisch das nackte Grauen!

Zeit, mir an einem regnerischen Tag Gedanken über unser Heizkonzept zu machen. Wer den Blog regelmäßig verfolgt, hat sicherlich mitbekommen dass unsere Gartenprojekte für 2014 nahezu abgeschlossen sind. Was folgt auf das Ende des letzten Projektes? Richtig, die Planung des Nächsten!

Da es sich im Winter so schlecht im Garten arbeiten lässt, muss ein Großteil der Arbeiten nach drinnen verlagert werden (vom Schneeräumen mal abgesehen). Als wir damals unser Haus gekauft haben, war für mich sofort klar dass über kurz oder lang ein Kaminofen im Wohnbereich installiert wird. Bisher heizen wir mit einer konventionellen Öl-Brennwertheizung. Die Gerätschaften sind aus dem Jahr 2010 bzw. 2011, also eigentlich schon recht energieeffizient. Trotzdem kann man gerade in der Übergangszeit auch alternativ heizen, und wirkliche Behaglichkeit im Raum kommt sowieso nur bei verbrennenden Holzscheiten auf!

Genug der Vorüberlegungen, heute habe ich Zeit gefunden, eingehend zu recherchieren was die Thematik Holzöfen betrifft, und habe mich auf den Kaminofen Malta der Firma Fireplace eingeschossen. Wenn man das Netz nach Erfahrungsberichten durchstöbert, landet man unweigerlich im Kaminofen-Forum. Glaubt man dem Inhalt des Threads (und ignoriert dabei das typische Kompetenzgerangel einiger Schreiberlinge), scheinen die Meinungen über den Hersteller Fireplace so schlecht nicht zu sein. Der Preis von knapp 900 Euro tut sein Übriges – ich habe aktuell weder Lust noch das Budget, einen 3.000 Euro Ofen ins Wohnzimmer zu stellen.

Letztendlich werde ich mich nächste Woche noch mit unserem Schornsteinfeger unterhalten, ein paar Meinungen unserer Nachbarn einholen – die allesamt bereits seit Jahren einen Kaminofen besitzen – und noch klären wieviel es kostet, unseren Kamin anzubohren. Dann wird wenigstens der zweite Kaminschacht nach 20 Jahren Untätigkeit seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt – und ich werde endlich feststellen ob der Verkäufer unseres Hauses mit seinem Satz „An den ungenutzten Kaminschacht müssen Sie nur noch einen Holzofen anschließen, da ist alles dafür vorbereitet!“ nicht geschwindelt hat.

Bücherregal zu verschenken!

Seit ein paar Wochen befinde ich mich in einer zarten Annäherungsphase. Nach langer Ignoranz hat es mir ein eBook Reader angetan. Ursprünglich war ich immer ein Verfechter des gedruckten Buches, aus diversen Gründen:

  • Der unvergleichliche Geruch eines Buches beim Umblättern
  • Die Haptik, also das Gefühl, beim Lesen tatsächlich gebundene Seiten in Händen zu halten
  • Die Tatsache, dass beim Kauf eines Buches der Buchdruck unterstützt wird
  • Das nostalgische Gefühl, Abends im Sessel in einem Buch zu blättern

Lange habe ich die Vorteile eines eBook Readers nicht wahrhaben wollen. Im Urlaub wird kein Platz und Gewicht für die Schmöker vergeudet und verstaubte, platzraubende Bücherregale gehören der Vergangenheit an.

Nachdem die erste(n) Generation(en) der eBook Reader eher Augenärzte und die Aspirin-Lobby in überschwängliche Freude versetzt haben, sind die Zeiten des Kopfschmerz-Lesens mit den neuesten Modellen des eReader Tolino Shine von Thalia oder dem Amazon Kindle von Amazon direkt vorbei.

Diese beiden Modelle habe ich nach einer ersten Recherche in die engere Auswahl genommen. In den letzten Tagen habe ich mich durch unzählige Testberichte gewühlt und mittlerweile auch beide Geräte in Händen gehalten, um Sie auszuprobieren.

Ich will aus meinem Geschreibsel jetzt keinen ausführlichen Produkttest machen, denn das Thema wurde bereits abendfüllend im Web diskutiert. Beide Geräte sind technisch gut und von den Spezifikationen in vielen Punkten identisch, auch preislich nehmen sich beide Modelle dank einer aggressiven Preispolitik von Amazon quasi nichts. Für mich ein Pluspunkt beim Tolino Shine: Er verfügt über die Möglichkeit, den Speicher mittels einer SD-Karte zu erweitern. Beim Kindle stehen 2GB Speicher auf der Verpackung – Speichererweiterung Fehlanzeige!

Das allein wäre für mich allerdings noch kein Kaufkriterium – die Wahl fiel für mich jetzt auf das Tolino Shine, und zwar aus folgendem Grund: Wirft man einen genaueren Blick auf das akzeptierte Datenformat der Geräte, stellt man fest, dass der Kindle tatsächlich NUR mit dem Amazon-eBook-Format zurechtkommt, der Tolino Shine hingegen erkennt alle gängigen ePub-Formate, PDF- und Textdokumente.
Im Klartext: Kindle kaufen bedeutet, sich ausschließlich bei Amazon mit Lesestoff eindecken zu können, den Tolino kann man mit allem befüllen was im ePub-Format gespeichert wurde.

Ich habe mir jetzt einen Tolino Shine gegönnt (vorhin bestellt, wehe der Postbote hat den morgen früh nicht dabei!) und beginne im gleichen Zuge, mich von einem Großteil meiner gedruckten Bücher zu verabschieden. Die besonderen Stücke behalte ich natürlich, denn manchmal komme ich um das Schnüffeln der Buchseiten einfach nicht herum. ;-)

Nutzt Ihr einen eBook-Reader, und welchen? Und was habt Ihr langfristig für Erfahrungen damit gemacht?

Erfolg als Amazon-Verkäufer

Erfolgreich verkaufen auf AmazonJeden Monat flattert (virtuell) eine neue Ausgabe der Internethandel ins Haus. In diesem Heft erfahrt ihr alles darüber, wie ihr euren Onlinehandel fit für Amazon macht, und die erfolgreichste Onlineplattform in Netz für eure eigenen Verkäufe nutzen könnt.

Vorweg ein paar Worte zur korrekten Strategie bei der Nutzung eines Amazon-Verkäuferkontos: Die Möglichkeit, Amazon als Verkaufsplattform zu nutzen, sollte immer einer von mehreren Vertriebskanälen sein – sich ausschließlich auf Amazon zu konzentrieren mag in einigen wenigen Fällen funktionieren, der Großteil der Onlinehändler sollte seine Vertriebskanäle jedoch als gestreutes Portfolio sehen – ähnlich wie bei Geldanlagen die sich auch in Bargeld, Rohstoffe, Fonds, Immobilien, etc. gliedern.

Neben dem eigenen Onlineshop, strategischen Vertriebspartnerschaften, ggf. einem Ladengeschäft ist Amazon also ein weiterer Kanal um seine Produkte möglichst breit zu streuen.

Die Autoren der Internethandel haben sich im aktuellen Heft eingehend mit dem Thema beschäftigt, wie man ein Amazon Verkäuferkonto richtig aufbaut, um erfolgreich Produkte zu verkaufen. Im Heft enthalten ist ein umfangreicher Crash-Kurs inklusive Schritt-für-Schritt Anleitungen:

  • Einrichtung eines Verkäuferkontos
  • Richtiges Einstellen von Produkten
  • Die Amazon-Buybox
  • etc.

In insgesamt 12 Lektionen erfahrt Ihr unzählige Hintergrundinformationen, langfristig erfolgreich getestetes Fachwissen und viele Tipps und Tricks für einen gewinnbringenden Verkauf auf Amazon. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Nutzer. Alle Lektionen lassen sich sofort in die Tat umsetzen.

Wie in jedem Heft gibt es neben dem Titelthema eine Fülle weiterer interessanter Infos aus dem Bereich des Onlinehandels. Neben den Branchennews findet Ihr die angesagtesten Geschäftsideen aus dem Internet, interessante Rechts- und Steuertipps und aktuelle Interviews erfolgreicher Unternehmensgründer.
Darüber hinaus gibt es Berichte über die neuesten Entwicklungen im E-Commerce, Gründerportraits inklusive vieler Praxistipps. Außerdem wird gezeigt, wie man den Kundenservice im eigenen Onlineshop ohne großen Kostenaufwand immens verbessern kann und welche Voraussetzungen ihr erfüllen müsst, um Trends im Onlinehandel früh genug zu erkennen.

Wie Ihr erkennen könnt ist das Monat schon wieder ziemlich weit fortgeschritten und ich habe wieder einige Zeit gebraucht, um mich durch alle Themen des aktuellen Heftes durchzuarbeiten. Jede Sekunde war gut investiert – von daher kann ich Euch die aktuelle Ausgabe einmal mehr ans Herz legen – eine kostenlose Leseprobe findet Ihr übrigens hier.

Seite 1 von 1411234...10...Letzte »