
Wer hin und wieder auf meinem Blog liest hat sicher schon mitbekommen dass ich ein totaler LED LENSER Fan bin. Mittlerweile habe ich die K3, die P2, die M7, die M5, die P7, die T7 und noch zwei größere die in der Arbeit liegen, da habe ich gerade die Bezeichnung nicht im Kopf.
Was mir bisher noch gefehlt hat, ist eine LED Stirnlampe aus dem LED LENSER Programm. Bis dato hat mich ein Billigmodell durch den Arbeits- und Outdoor-Alltag begleitet, das war so ein Modell „gesehen werden“, aber die eigene Sicht im Dunkeln entsprach einer alten Fahrradbirne die vom Dynamo angetrieben wird. Umso gespannter war ich auf die LED LENSER® SEO® 3.
Ich habe mich für den Anfang für die kleinste Variante der Outdoor-Stirnlampe entschieden, da mir bereits beim Einsteigermodell die technischen Daten für meinen Zweck mehr als ausreichend erschienen. Mein Eindruck hat mich hier nicht getäuscht, aber dazu später mehr.
Von der technischen Seite betrachtet besticht bereits die LED LENSER® SEO® 3 mit einer Lichtreichweite von 40 Metern bei unglaublichen 90 Lumen. Mit 3 AAA Batterien hat die Stirnlampe eine Kapazität von gut 10 Stunden Brenndauer, und das Ganze mit einem Gesamtgewicht von nur 96 Gramm! Der Kopf der Stirnlampe ist schwenkbar, was vor allem beim Arbeiten in dunklen Räumen sehr hilfreich ist.
Nachdem ich meinem Freund dem Michel von der neuen SEO® 3  erzählt habe, war er gleich Feuer und Flamme und wollte seine ebenfalls umfangreiche LED LENSER Sammlung erweitern. Also wurden flugs 2 Stück geordert und gestern erstmals auf Herz und Nieren getestet.
Die LED LENSER Stirnlampen sind zwar in Sachen Marketing auf Stirnlampen für Outdoor ausgerichtet, da aber weder der Michel noch ich Extremsportler sind, brauchen wir die Lampe eher zum Arbeiten im Dunkeln. Getestet wurde in einem lichtlosen Heizungskeller, dessen Brennwertheizung eine Komplettwartung nötig hatte.
In der Vergangenheit liefen solche Arbeiten folgendermaßen ab: Eine LED LENSER Stabtaschenlampe in die linke Hand, mit der rechten Hand arbeiten. Oder Lampe in den Mund um beide Hände frei zu haben. Oder alternativ die Lampe irgendwo vorsichtig platzieren und den Lichtstrahl vorsichtig auf die zu beleuchtende Stelle ausrichten. Ist alles fummelig, der Lichtstrahl lässt sich schwierig positionieren und die Lampe fällt regelmäßig runter (nicht dass das Ihre Funktion beeinträchtigen würde, selbst nach über 100 Stürzen und ramponiertem Gehäuse funktioniert die Lampe wie am ersten Tag). Bereits hier war die Stirnlampe eine Offenbarung. Endlich beide Hände frei zum Arbeiten und trotzdem eine zielgerichtete Ausleuchtung des Arbeitsbereichs.
Hier ein paar Eindrücke wie man in einem fensterlosen Raum ohne Licht mit einer einzigen Stirnlampe die Nacht zum Tag macht:



Als Tipp: Wer gerade umzieht und in der neuen Bleibe noch keine Lampen montiert hat: Einfach eine LED LENSER Lampe an der Decke fixieren und der Raum ist ausgeleuchtet, selbst bei den kleinen Modellen!
Wir sind beide absolut von der LED LENSER® SEO® 3 begeistert und überlegen mittlerweile, noch auf die LED LENSER® SEO® 7R aufzurüsten. Die Tech Specs lassen Geek-Herzen höher schlagen, hier liegen 220 Lumen und 130 Meter (!) Reichweite an! Angetrieben wird die 7R von einem Lithium-Ionen Pack.
Wer sich für die Technik interessiert kann beispielsweise mal etwas über die Smart Light Technology oder das Advanced Focus System der Lampen lesen – eines der Geheimnisse dafür, wie man aus wenig Material eine wahnsinnige Lichtausbeute bekommt und dabei sehr wenig Energie benötigt.
Schaut Euch mal dieses Foto an, aufgenommen hat das ein anderer LED LENSER Fan. In der Hand eine M7 – die Lampe ist wohlgemerkt nicht einmal 14cm lang!
Falls Ihr Euch für die LED LENSER Modelle interessiert, habe ich hier die wichtigsten Links zusammengetragen:
Außerdem könnt Ihr meine anderen LED LENSER Produktreviews lesen, oder mir mittels Kommentarfunktion einfach Fragen stellen. Und zum Abschluß noch was zum Lachen, die zwei Heizungsprofis mit neuer Hirnbirn auf dem Kopf

[blab-Review]

Eigentlich bin ich vollkommen im Renovierungs- und Umzugsstreß gefangen und bin Abends nach der Arbeit komplett damit beschäftigt, diesbezüglich alles auf die Bahn zu bringen. Dem Zeitmangel geschuldet sind auch fehlende Berichte über Umbauarbeiten, Fotos, etc. Aber das wird zu gegebener Zeit alles nachgeholt. Trotz der knappen Zeit habe ich mir auch diesen Monat die aktuelle Internethandel nicht entgehen lassen, und will Euch kurz darüber berichten, da das aktuelle Thema noch ein, ich will fast sagen, Geheimtipp ist.
Umfasst die Bezeichnung e-Commerce den kompletten elektronischen Handel, konzentriert sich bspw. F-Commerce auf das Thema Facebook und das A-Commerce auf das ich heute näher eingehen will, um den Online-Riesen Amazon. Auf Amazon (sprich: Ämmasson) kann man ja nicht nur günstig einkaufen, sondern auch als Verkäufer tätig werden. Ähnlich wie bei eBay und deren Mitbewerber muß man sich auch bei Amazon von der Masse abheben um als Verkäufer optimale Erträge zu erwirtschaften. Die aktuelle Internethandel beschäftigt sich genau mit diesem Thema, Amazon als Vertriebsplattform optimal zu nutzen.
Kurz zusammengefasst wird folgendes Wissen zu A-Commerce vermittelt:
- Wie verkaufe ich als Onlinehändler optimal über die Plattform Amazon
- Potentiale und Vorteile des Verkaufs über Amazon
- Mit welchen Angeboten und Services unterstützt mich Amazon dabei
- Wie kann jeder Onlinehändler von einer Amazon-Kooperation profitieren
- Welche Kosten kommen dabei auf den Onlinehändler zu
- Ein kritischer Blick hinter die Kulissen: Welche Verbesserungsmöglichkeiten hat der Online-Riese
Neben der A-Commerce Titelstory überrascht die aktuelle Internethandel wie immer auch mit einer Fülle weiterer Themen. Angehende Unternehmer und Firmengründer sprechen offen über Ihr Wissen und geben Tipps wie die Unternehmensgründung zum Erfolg wird. Ein wichtiger Punkt, und für mich neben der Titelstory DAS Topthema, ist die Usability von Webseiten und Onlineshops. Hier wird aufgezeigt wie sich Kaufabbrüche reduzieren lassen und wie mittels umfangreicher Usability-Tests Schwachstellen auf der eigenen Webseite aufgedeckt werden können. Dass dazu nicht immer horrend teure Analyseprogramme notwendig sind, zeigt das Praxisbeispiel mit den Google-Webmaster-Tools, mit denen sich wertvolle Informationen zur eigenen Webseite gewinnen lassen. Die Google Webmaster Tools kann übrigens jeder Webseitenbetreiber kostenlos nutzen.
Wie in jeder Ausgabe der Internethandel findet Ihr darüber hinaus viele weitere Tipps für Onlinehändler und Termine für Messen, Events und Konferenzen (wobei ich da schon fast wieder zu spät dran bin für Euch, da die April Ausgabe ja fast schon wieder Geschichte ist).
Mein Fazit: A-Commerce ist ein Hammerthema für jeden der greifbare Waren im Internet anbietet, und den Usability-Artikel dürft Ihr Euch auf keinen Fall entgehen lassen. Einen ersten Vorgeschmack bekommt Ihr in der kostenlosen Leseprobe der aktuellen Ausgabe der Internethandel.
Und natürlich freue ich mich wie immer über Euer Feedback in den Kommentaren. Vor allem würde mich interessieren wer von Euch sich schon mit dem Thema A-Commerce beschäftigt hat und ggf. schon Erfahrungsberichte und Praxistipps auf Lager hat.
Die Ziehung der Zahlen des Mittwochslotto ging ja gestern so richtig in die Hose. Es gab wohl einige Lottospieler, die mit den vermeintlich richtigen Zahlen satte Gewinne hätten einstreichen können. Nur kurze Zeit nach der ersten Ziehung wurde selbige als ungültig erklärt und neue Zahlen gezogen. Angeblich waren bei der ersten Ziehung die Kugeln 46 und 47 nicht in die Trommel gefallen Die bedröppelten Gesichter der kurzzeitigen Gewinner die heute in diversen TV-Berichten zu sehen waren, sprachen Bände.
Ein Gutes hat die Sache: Endlich hatte der unzählige Male gehörte Satz “Die Angaben der Lotto-Zahlen sind wie immer ohne Gewähr” mal Sinn gemacht.
Das ganze Tohuwabohu um des Deutschen liebstes Glückspiel haben mich wieder daran erinnert, dass ich mich schon länger mit Alternativen beschäftigen wollte. Bereits vor einiger Zeit habe ich Euch ja mit meinen Gedanken zu Online-Wetten belästigt. Nach gestriger erneuter Recherche bin ich bei Digibet hängengeblieben. Hier gibt es neben den klassischen Fußballwetten (die aber nach wie vor den Hauptteil des Wettangebotes ausmachen), noch einige weitere durchaus interessante Wettmöglichkeiten.
Neben besagten Fußballwetten kann man auf Pferderennen setzen, wobei ich das nie machen würde, weil ich der Meinung bin dass man dazu schon arg in der Materie Bescheid wissen sollte, um nicht sein ganzes Erspartes zu verlieren. Ich wüßte überhaupt nicht worauf ich da setzen sollte. Aber mit dem Pferdesport ist es wahrscheinlich wie mit allen anderen Sportarten, wer sich auskennt kann sich auch relativ sicher sein. Wahrscheinlich würde sich ein Pferdebegeisterter der keine Autos mag auch keine 5 Euro auf Sebastian Vettel setzen trauen.
Außer Pferdewetten gibt es dann auch noch diverse Möglichkeiten, Online-Poker zu spielen bzw. andere Spiele wie Blackjack, Backgammon, Skat oder Mahjong. Was aber der eigentliche Knaller ist, und mich letztendlich dazu bewegt hat, hier darüber zu schreiben, ist die sogenannte Virtual Football League.
Ihr lest richtig, “Virtual” klingt schon mal sehr digital, und das ist es auch. Die virtuelle Fußball-Liga läuft tatsächlich komplett ohne echte Menschen ab. Es gibt 16 virtuelle Teams, 30 Spieltage und ein Spiel dauert 4 Minuten und 35 Sekunden. Quasi nichts anderes als ein Fußballspiel am PC mit 2 Computergegnern, die am Ende zu einem Ergebnis kommen. Unter anderem auf die Ergebnisse kann man Wetteinsätze platzieren. Außerdem kann man die kompletten Spiele im Videostream online “live” verfolgen.
Die KI der Computergegner ist laut Anbieter sehr realistisch ausgelegt und mit sogenannten Performance-Parametern wird festgelegt, dass ein Spiel nicht 24:0 ausgeht und auch etwas Abwechslung bei Passgenauigkeit, etc. vorherrscht.
Ich bin immer noch geplättet davon dass es so etwas wirklich gibt und weiß noch nicht genau was ich davon halten soll, bzw. ob ich tatsächlich auf einen Computer wetten möchte. Das Prinzip an sich ist absolut genial und anscheinend wird es dafür auch einen Markt, also ausreichend Mitspieler geben, sonst würde dieses Angebot nicht existieren. Nur gehört nicht zum Wetten das Mitfiebern mit einem Menschen aus Fleisch und Blut, den man anfeuern kann, für den man sich freut und mit dem man sich ärgert? Trotz allem werde ich mir mal so ein Virtual-Football-Match anschauen. Gut viereinhalb Minuten kann man mal investieren, und man muß ja nicht gleich Haus und Hof auf die virtuelle Mannschaft setzen.
Falls Ihr Euch auch für die Sportwetten-Thematik interessiert, schreibt mir doch einfach mal einen Kommentar und tauscht Euch aus, ich habe bei dem Thema nämlich noch einiges an Nachholbedarf und freue mich stets über gute Tipps.
Am Anfang eines jeden Startup-Unternehmens gilt es, neben einer möglichst einzigartigen Geschäftsidee auch die entsprechende Finanzierung parat zu haben. Noch vor einigen Jahren war das bei den meisten neugegründeten Unternehmen kein Problem. Sobald die Geschäftsidee auch nur ansatzweise verlockend aussah, standen entweder die Investoren Schlange, oder die Banken haben mit Kusshand Gründerkredite verteilt. Heute, wir schreiben das Jahr 2013, sind die Banken weitaus vorsichtiger. Finanzkrise hier, bröckelnde Banken da, das Geld fließt lange nicht mehr so selbstverständlich wie früher, und somit wird so manche geniale Geschäftsidee im Keim erstickt, da das Geld zur Umsetzung fehlt.
Das Magazin Internethandel hat es sich in der März Ausgabe zur Aufgabe gemacht, alternative Finanzierungsformen zu recherchieren und ganz detailliert zu beleuchten. Unter dem Titelthema “Die Kapitalspritze – 8 clevere Strategien zur Finanzierung Ihres Unternehmens” findet Ihr interessante Wege und Möglichkeiten, trotz zögerlicher Banken trotzdem zu euren finanziellen Mitteln für euer Startup zu kommen.
Im Magazin erfahrt Ihr alles über die folgenden 8 Finanzierungsformen:
- Bootstrapping
- Förderdarlehen
- Family & Friends
- Crowdinvesting
- Zuschüsse
- Business Angels
- Inkubatoren
- Venture Capital
Jede Form der Finanzierung wird ganz genau erläutert und sowohl die Vor- als auch die Nachteile detailliert aufgezählt. So findet jeder, der bei seiner Bank mit seinem Finanzierungswunsch keine offenen Türen einrennt, die optimale alternative Form der Startup-Finanzierung. Einen ersten Einblick bekommt Ihr in der kostenlosen Leseprobe der März-Ausgabe.
Natürlich findet Ihr in der Internethandel wie immer viele weitere Themen. Am spannendsten fand ich diesmal den Bericht über Elevator Pitching, d.h. wie man in 6 einfachen Schritten zur perfekten Unternehmenspräsentation kommt. Ein erfolgreicher Elevator Pitch muß den potentiellen Geschäftspartner innerhalb von 30-60 Sekunden überzeugen. Was im ersten Moment einfach klingt, bedarf im zweiten Schritt einer detaillierten Erläuterung. Im aktuellen Heft könnt Ihr genau nachlesen wie’s funktioniert.
Ein weiterer spannender Themenpunkt ist die Ausarbeitung von Texten für Online-Shops. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie sich optimierte Texte auf die Shop-Conversion auswirken, welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte und wie man kostengünstig an professionelle Shop-Texte gelangen kann.
Abgerundet wird das Heft mit den üblichen Branchennews, Berichte über erfolgreiche Internetunternehmen und die wichtigsten Termine hinsichtlich Messen, Konferenzen etc. (wobei ich für die Termine mit meinem Artikel wieder etwas spät dran bin, schließlich schreiben wir bald den April!).
Abgesehen von den eventuell schon verstrichenen Branchenterminen solltet Ihr die aktuelle Internethandel unbedingt lesen, falls Ihr gerade auf der Suche nach einer cleveren Unternehmensfinanzierung seid, aber auch alleine für das Thema “Professionelle Texte für Online-Shops” lohnt sich das aktuelle Heft!
Übrigens gibt es die Internethandel mittlerweile auch als App. Wie die App funktioniert sollte eigentlich jedem Tablet-User klar sein, alle Details dazu könnt Ihr aber jederzeit hier nachlesen.
Wer zu Geld kommen möchte, der braucht nicht nur eine gute Idee, sondern sollte auch sparen, wo es nur geht. Ich weiß aktuell ganz genau wovon ich rede, und komme um eisernes Sparen nicht mehr herum. Schon bei den kleinen Dingen im Leben kann Sparen viele Vorteile bringen, denn wie schon ein altes Sprichwort sagt – Kleinvieh macht auch Mist. Sparen ist in der heutigen Zeit meist nicht so einfach, denn die Preise steigen in den letzten Jahren für viele Dinge enorm an. Doch wer mit Gutscheinen von Discountville im Internet shoppen geht, der hat immer die Nase vorne.
Discountville macht Sparen für jeden leicht
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