Kroatien Tag 6 – 05.06.2015 Plitvicer Seen und Motel Vratnik

Wie bereits am gestrigen Tag großspurig angekündigt wollen wir heute den Plitvicer Seen einen Besuch abstatten. Die innere Uhr wurde vor dem Schlafengehen noch gestellt, wie geplant springen deshalb um 07:18 Uhr die Augen auf. Beim Frühstück legen wir heute besonderen Wert auf Quantität, denn der Magen soll im Idealfall bis Abends gefüllt sein. Hervorragend in der Zeit starte ich um 09:15 Uhr den Motor der Diva und die wilde Fahrt beginnt.

Vor uns liegen 125 Kilometer Landstraße. Wir fahren bis nach Senj auf der weltbekannten Jadranska Magistrale, danach geht es steil hinauf über den Vratnikpass in Richtung Otočac und von dort weiter nach Plitvice. Trotz der Tatsache dass ich einmal mehr versuche, mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs zu sein, brauchen wir für die Strecke gute zwei Stunden. Nach unserer Fahrt über die Jadranska Magistrale nach Dubrovnik vor vier Jahren bestätigt sich einmal mehr die Vermutung, dass auf einer kroatischen Land- bzw. Bundesstraße eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h das Maximum dessen ist, was man unter weit gefasster Einhaltung der Straßenverkehrsregeln erreichen kann. So lösen wir um 11:38 Uhr unser Parkticket an P2 der Plitvicer Seen, verstauen das Auto an einem abschüssigen Parkplatz im Wald und begeben uns zum Eingang.

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Hotel Tamaris Novi Vinodolski - Juni 2015

Kroatien Juni 2015 – Unser Hotel

Im Moment veröffentliche ich ja häppchenweise die Urlaubsberichte zu unserem Kroatien-Urlaub 2015. Sobald ich wieder einen Satz Reisebilder bearbeitet und hochgeladen habe, gibt es zugleich einen Tag aus unserem Reisetagebuch zu lesen.
Zusätzlich zu unseren Erlebnisberichten in Kroatien will ich auch noch ein paar Sätze zum Ablauf der Reisebuchung und unserem Hotel loswerden, da die Onlineabwicklung wirklich problemlos abgelaufen ist.

An einem kalten, von Fernweh überschatteten Abend begann die Onlinerecherche nach einer geeigneten Urlaubsdestination. Trotz knappem Budget waren einige Anforderungen zu erfüllen:

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Historische Römerkapelle, Krk, Juni 2015

Kroatien Tag 5 – 04.06.2015 Krk die Zweite und fernöstliche Temperaturen

Der heutige Tag steht bei mir ganz im Zeichen der ersten kroatischen Hitzewelle im Jahr 2015. Gerade im Moment, es ist 21:50 Uhr und ich tippe diese Zeilen am Hotelbalkon, liegen noch exakt 30 Grad Celsius an. Aber von vorne…

Der Tag beginnt mit dem ersten Augenaufschlag um mittlerweile 8:15 Uhr, trotz bester Vorsätze schaffe ich es nicht, zeitig aufzustehen. Nach dem üblichen und nur sprichwörtlich zu interpretierenden Kampf um die Reste des kärglichen Frühstücksbuffets komme ich nur langsam in die Gänge und wir sitzen erst um 10:30 Uhr im Auto. Die Temperatur zeigt bereits jetzt 30 Grad und die Wolken haben Urlaub. Eigentlich traumhafte Voraussetzungen um einen Urlaubstag am Strand zu verbringen und ein paar kalte Bierchen zu schlürfen. Wir jedoch schonen unsere Leber und machen uns an die Abarbeitung des heutigen Programmpunktes Nummer 1 – die Suche eines verlassenen Dorfes in der Tiefe der kroatischen Mischwälder. Der Weg dorthin führt uns erneut nach Krk, die 35 Knoten Benutzungsgebühr der Brücke sind obligatorisch.

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Hotel Haludovo

Kroatien Tag 4 – 03.06.2015 Krk und Penthouse Club Adriatic Casino

Der Tag beginnt einmal mehr um kurz vor Acht. Frühstück „same procedure as every day“, zumindest gibt es wieder Ei. Anscheinend hat meine gestrige Ansprache an der Rezeption etwas genutzt, schier fassungslos vor Freude schöpfe ich aus den Vollen und bestelle zwei Stück! Da wir im Urlaub immer etwas gebremst in die Gänge kommen zeigt die Uhr erneut 10:35 bis wir im Auto sitzen. Das heutige Ziel: Die Insel Krk.

Krk ist erst auf den zweiten Blick als Insel zu erkennen, da ein monumentales Bauwerk das Festland mit dem Eiland verbindet. Seit 1980 ist die Krk-Brücke in Betrieb und man zahlt ca. 35 Knoten (Landeswährung) für die Überquerung – Rückfahrt inbegriffen. Geschätzte 15 Kilometer von besagter Brücke entfernt befindet sich unser erstes Zwischenziel, ein verlassenes Römerdorf aus dem 2. Jahrhundert. Dort soll sich unter anderem ein Geocache verstecken, den wir trotz emsiger Suche mal wieder nicht finden. Unsere Cache-Bilanz bleibt somit weiterhin bei NULL gefundenen Caches auf dieser Reise.

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Diese Kälte!

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch, dass ich im letzten Sommer aufgrund der Mückenplage auf der Suche nach einem passenden Insektenschutz für unsere Dachfenster war – alle Unwissenden können bei Bedarf hier diese Bildungslücke schließen.

Nun, mittlerweile ist tatsächlich ein gescheites Mückengitter am Dachfenster verbaut und es ist eine Wohltat, in lauen Sommernächten das Fenster zu öffnen. Es mögen sich die Gelehrten streiten wann genau die letzte wirklich warme Nacht in Deutschland stattgefunden hat, Frischluft während der Schlafphase empfinde ich jedoch auch in der Übergangszeit angenehm.

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