Kaum dreht man sich zweimal um ist schon wieder ein Monat vorbei. Die aktuelle Ausgabe der INTERNETHANDEL liegt bereits seit einigen Tagen bei mir, und jetzt, da der größte Weihnachtstrubel hinter mir liegt, kann ich mich Ihr ausführlich widmen.
Das Leitthema des Monats ist wieder einmal spannend, und Pflichtlektüre für jeden Online-Unternehmer der noch andere Sachen macht als jeden Tag seine Einnahmen zu zählen. Kurzum: Wer es noch nicht geschafft hat, und an der Basis werkelt um sein Business auf gesunde Beine zu stellen, der sollte einen genaueren Blick auf die 50 größten Fehler im Onlinehandel werfen.
In der Geschäftswelt gibt es kaum einen Fehler, der nicht schon von irgendjemand vorher gemacht wurde. Im Gegensatz zum richtigen Leben muß man Fehler nicht selbst machen, um an Erfahrung zu gewinnen, man kann durchaus bereits im Vorfeld von den Mißgeschicken anderer lernen. In der aktuellen INTERNETHANDEL werden 50 der typischen Fehlerquellen und Fallen im Onlinehandel genauer unter die Lupe genommen. Hinter einige Irrtümer wird der ein oder andere von Euch vielleicht gleich den Haken “Ist mir selber schon passiert” setzen, andere Gefahren können damit aber sicher umschifft werden.
Die besprochenen Fehler sind im Artikel übersichtlich nach Fehlerquellen geordnet. Eine zusätzliche Checkliste leistet Hilfe bei der systematischen Untersuchung des eigenen Unternehmens.
Angesprochen werden folgende Bereiche:
Geschäftsidee
inhaltliche Planung
finanzielle Planung
Fremdfinanzierung
Online-Shop-System
Kundenbetreuung
Checkout-Prozess
Marketing
Suchmaschinenoptimierung
Recht
Zu jeder der genannten Fehlerquellen findet Ihr die fünf häufigsten Fehler. Im Anschluss daran werden adäquate Lösungen und Strategien besprochen, damit das Mißgeschick gar nicht erst passiert. Den Artikel kann ich übrigens nicht nur Existenzgründern empfehlen, sondern auch erfahrene Unternehmer können mit der Checkliste tabula rasa in Ihrer Firma machen, um einfach mal zu sehen wo Sie stehen, welche Fehler eventuell noch bevorstehen könnten, und welche Klippen man bereits erfolgreich umschifft hat. Letzteres gibt den so notwendigen Aufwind der zeigt, dass man sein “Handwerk” doch versteht.
Die weiteren Themen der aktuellen INTERNETHANDEL noch kurz im Überblick:
TopTen der häufigsten Suchbegriffe bei eBay Deutschland zur Trendanalyse
Rechtliche Änderungen im Online-Recht
Hilfreiche Tools für Online-Händler
Automatisierte Marktbeobachten bei eBay und Amazon
OpenSource Shop System randshop
Anticopy – Beugt dem Diebstahl von Bildern und Texten im Internet vor
News über den E-Commerce Day 2012 und den plentyMarkets Online-Händler Kongress 2012
Mein Fazit: Auch diese Ausgabe der INTERNETHANDEL ist alles andere als langweilig. Scheut euch also nicht, und werft einen ersten Blick in den Leitartikel “Die 50 größten Fehler im Online-Business“. Dort könnt Ihr auch das komplette Magazin 14 Tage mit Geld-Zurück Garantie testen.
Und wie immer interessiert mich natürlich auch Eure Meinung als Leser des Magazins: Findet Ihr Euch in den “50 größten Fehlern” wieder, und fällt es Euch nach dem Lesen auch leichter, den ein oder anderen Holzweg zu vermeiden? Schreibt mir in den Kommentaren!
Weils gerade durch meine Youtube-Playlist läuft…Sollte von Euch jemand gerne spanische Musik hören die vom Stil her irgendwo zwischen Hard Rock und seichter Popmusik liegt, dem lege ich die mexikanische Band Maná ans Herz.
Die Band existiert schon über 30 Jahre, früher unter dem Namen Sombrero Verde, besteht momentan aus 4 Leuten und die Musik ist ziemlich gut hörbar. Nichts für jeden Tag, aber hin und wieder mal in ein Album von Maná reinhören ist ganz entspannend. Also, wer seinen Musikhorizont erweitern möchte klickt da unten auf Play und hört in “De pies e cabeza” rein!
Und nach dem Hören hätte ich ganz gerne Eure Meinungen in den Kommentaren!
Ich sehe schon, dieser Artikel wird wieder was ganz anderes als der Inhalt verspricht. Erstmal: UUUURLAUB!!!
Nach zwei richtigen Vollgas-Monaten was die Arbeit betrifft kann ich jetzt erstmal bis zum 09. Januar die Füße hochlegen. Theoretisch. Die Praxis sieht so aus dass die Urlaubs-ToDo-Liste randvoll ist, und gewissenhaft abgearbeitet werden will – aber ohne Streß.
Los geht es damit, dass ich sowohl eine Ordnung in meinen Mail-Posteingang bringen will, als auch in meine Flut von Digitalfotos der letzten Monate. Einiges davon werde ich sicherlich hier oder auf Facebook veröffentlichen. Eine Geschichte will ich Euch nicht vorenthalten, das war zwar nichts wirklich besonderes, aber hat verdammt viel Spaß gemacht.
Am Freitag den 02. Dezember stand ein arbeitsreiches Wochenende bevor. Es ging um eine IT-Umstellung bei nem Kunden die Tom und ich abzuarbeiten hatten. Freitag in der Früh lagen 14 Niederlassungen in Österreich vor uns, die mit neuen Rechnern bestückt werden sollten. Klingt langweilig, ist es in der Ausführung auch . Kurzweilig war dagegen die Fahrerei, weils 1x quer durch Österreich und zurück ging. Ich hatte die anspruchslosere Fahrtroute vor mir, so sah sie aus:
Von Nürnberg ging es über Vöcklabruck, Wels, Traun, Linz, Steyr, Wieselburg, Wien und wieder zurück nach Nürnberg. Für jeden Standort war eine Menge Arbeit eingeplant, und nebenbei waren 1.200 Kilometer zu fahren. So ging es am Freitag um 9 Uhr in der Früh in Richtung Vöcklabruck, geendet hat der Tag um 00:00 Uhr in Linz. Samstag früh stand als erstes Steyr auf dem Programm und der Tag wurde abgerundet von einem Besuch in Wien. Die Firmenniederlassung in Wien liegt recht zentral, und ich kann Euch sagen: Am Samstag Abend um 18:30 Uhr ins Wiener Zentrum zu fahren ist kein Zuckerschlecken. Ich kenne war ja nun schon in wirklich vielen, großen Städten in Europa unterwegs, aber Wien hätte mich fast geschafft. Zwar war es kein wirkliches Problem, ans Ziel zu kommen, aber die Autofahrer dort sind ein besonderes Völkchen. Hinzu kam, dass am 03. Dezember dort überall Weihnachtsmärkte waren, und die Stadt war einfach proppenvoll.
Am Sonntag ging die Fahrt dann zurück – mit einem unplanmäßigen, 8-stündigen Arbeits-Zwischenstop in Linz, sodaß die Uhr bei der Rückkunft in Nürnberg bereits wieder knapp 00:00 Uhr gezeigt hat. Müde war ich, geschlafen hab ich nicht viel, gearbeitet dafür über 50 Stunden, aber lustig wars!
Entschuldigt dass es keine wirklichen Fotos gibt, aber selbst dafür war keine Zeit, und das einzig geschossene Bild hat mir sowieso genug Ärger eingebracht.
So sieht das eben aus wenn die Sonne scheint und Reisegeschwindigkeit mit Tempomat anliegt.
Dem Skoda wurde dabei mal wieder nichts geschenkt, und die Heimfahrt aus Linz war fahrzeittechnisch mal wieder ein legendäres Ereignis – der Tom war noch 5 Minuten schneller als ich, auch wenn ich bis heute nicht wirklich weiß wie er das geschafft hat!
Heute will ich mal ein erst auf den zweiten Blick spannendes Thema näher beleuchten. Es geht um den Produktimport aus China. Erfolgreiche Onlinehändler stehen recht schnell immer vor einem Problem: Erfolgreiche Kostenminimierung um daraus resultierend einen maximalen Ertrag zu erzielen. Wer regelmäßig Waren in Deutschland oder im europäischen Ausland einkauft, wird recht schnell feststellen dass das richtig ins Geld geht, kurzum: Die Einkaufspreise in Deutschland und (West-)Europa sind mittlerweile relativ hoch.
Vergleichen wir das Ganze mal mit der Handysparte. Der Mobilgerätehersteller Nokia hat sich vor einigen Jahren den rumänischen Standort Cluj-Napoca ausgesucht, um die Gunst der günstigen osteuropäischen Arbeitskräfte zu nutzen, und entsprechend kostensparend seine Handys zu produzieren. Nur drei Jahre später war die Kostenersparnis um einiges geschmälert. Die logische Konsequenz: Auflösung der Betriebsstätten in Osteuropa und die daraus resultierende Abwanderung ins Reich der Mitte. Mittlerweile wird in China produziert, zu entsprechend noch günstigeren Kostensätzen.
Genau diesen Vorteil kann sich auch jeder Onlinehändler zu Nutze machen – vorausgesetzt das von ihm vertriebene Produkt kann in Asien beschafft werden. Das Onlinemagazin INTERNETHANDEL nimmt genau diesen Vorgang genau unter die Lupe. Entscheidet sich ein Onlinehändler dazu, seinen Produkteinkauf künftig in Eigenregie in Fernost durchzuführen, dann gilt es eine Reihe von Fragen zu klären und einige Probleme zu lösen. INTERNETHANDEL erläutert in einem Leitfaden unter anderem folgende Kernthemen:
Planung des Produkteinkaufs
Reisevorbereitungen zur Einsichtnahme der Produkte direkt am Produktionsstandort
Besuch einer der größten chinesischen Handelsmessen
Nachbereitung und Auftragserteilung
Tipps und Ratschläge zum erfolgreichen Produkteinkauf in China
Natürlich wird dabei exakt auf die Gepflogenheiten der emsigen Asiaten geachtet, da sich ein Einkauf in Asien doch essentiell von dem in Deutschland unterscheidet.
Außer dem Leitthema “Produktimport aus China” berichtet INTERNETHANDEL noch über den Stellenwert von Mehrfach- und Vielbestellern im Onlinehandel, zeigt wie man Produkte über soziale Netzwerke an den Mann bringt, erläutert wonach Kunden momentan bei eBay suchen und wirft einen Blick auf das neue Umsatzsteuergesetz und seine Auswirkungen auf den Online-Handel. Darüber hinaus gibt es noch Infos zum Logistiksystem Fulfillment by Amazon und die steigende Zahl von Onlinehändlern, die das Mittel der TV-Werbung für sich nutzen.
Alles in Allem ist die aktuelle INTERNETHANDEL einmal mehr ein Schmankerl für jeden, der in der Online-Branche tätig ist, selbst dann wenn die Produktbeschaffung in Asien nicht auf der Todo-Liste steht. Weitere Infos zur aktuellen INTERNETHANDEL inklusive einer Gratis-Leseprobe findet Ihr hier.
Gleich vorweg eine Warnung an alle Musikliebhaber, die nun diesen Artikel lesen werden: Das folgende Geschreibsel wird recht ausführlich werden, denn es gibt viel zu erzählen. Über die Virtuosität eines Herrn Mark Knopfler, die flotten Roadies auf der Tour und einen bellenden Bob Dylan.
Stattgefunden hat all das gestern Abend, den 07.11.2011 in der Nürnberger Arena. Grob geschätzt waren außer mir und meinem Bruder noch 4.998 weitere Mark Knopfler bzw. Bob Dylan Fans vor Ort, von denen jeder zwischen 68 und 249 Euro pro Karte bezahlt hat. Ob die VIP-Plätze mit Candle-Light während des Konzerts noch teurer waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber kommen wir zum Eigentlichen, nämlich der Konzertveranstaltung.
Bereits im Vorfeld wurde auf den Tickets, auf Konzertplakaten und auf der Webseite des Veranstalters darauf hingewiesen dass das Konzert pünktlich (!) um 19:30 Uhr beginnt. Tatsächlich kam der erste Ton aus Knopflers Fender Stratocaster um 19:30 Uhr und 0 Sekunden – absolute Punktlandung und ebenso untypisch für einen ehemaligen Rockstar. Knopfler eröffnete das Doppelkonzert mit seinem Song “Why Aye Man”, und alles war wie immer auf einem Knopfler Konzert: Man hastet hektisch hin, drängt sich durch die Schlange am Eingang, schüttet vor Beginn noch schnell ein zu kaltes Getränk in sich hinein, und nur eine Minute nach Konzertbeginn fühlt man sich als wäre man an dem dort angekommen, wo man sich schon seit langer Zeit hingesehnt hat. Mein Bruder und ich haben schon vor Jahren folgenden Spruch geprägt: “Wenn man Mark Knopfler hört, ist das ein Gefühl wie heimkommen!“. Genau so war es auch heute.
Die folgenden 75 Minuten Konzerterlebnis könnte ich jetzt mit allen möglichen Superlativen füllen. Einfach Knopfler. Zwar fehlt ihm mit seinen mittlerweile 62 Jahren natürlich etwas der Drive und der Rock, den er während seiner Zeit mit den Dire Straits versprüht hat, und die der Grund waren, wieso er Stadien bis zum Zerbersten mit Fans füllen konnte. Doch dies passiert mit voller Absicht – die Wendung hin zum schottischen Folk und der typischen Highland Musik sind von Knopfler gewollt und dies stellt er seit nunmehr 6 Soloalben immer wieder aufs Neue unter Beweis. Damit die Fans am Schluß nicht traurig heimgehen müssen gab es zum Ende hin noch Brothers in Arms und So Far Away. Kurzum: Mir hat es richtig gut gefallen.
Als einen der letzten Songs des gestrigen Abends, bevor Knopfler ins bewährte Dire Straits Repertoire griff, stellte er Nürnberg seinen neuen Song “Privateering” vor. Auch dazu muß ich nochmal kurz ausholen: Vor dem Konzert wurde ja ein striktes Fotografier- und Filmverbot ausgesprochen – was ich erst später erfahren habe. Mir war sofort klar dass dies nicht von Mark Knopfler ausging, sondern von Bob Dylan, der es noch nie leiden konnte, wenn andere in fotografierten oder filmten. Gestern in Nürnberg durfte nicht einmal die Presse offizielle Fotos von Dylan schießen. Im Internet habe ich gelesen dass beim diesjährigen Konzert in Oberhausen sogar ziemlich fiese Taschen- und Leibeskontrollen stattfanden, und dabei mehrere hundert Kameras konfisziert wurden. Mark Knopfler hat es noch nie gestört wenn man während seiner Konzerte fotografierte, filmte, oder gar das komplette Konzert als Audioaufzeichnung mitschnitt. Vielmehr hat Knopfler viele seiner Konzerte im Nachhinein als Bootleg selbst auf dem Schwarzmarkt erstanden, bzw. seine guten Kontakte zur Dire Straits Fanbase “Spanish City” genutzt, um seine private Sammlung mit raren Livemitschnitten zu vervollständigen. Worauf ich eigentlich hinaus wollte – in Nürnberg gab es am Eingang keine Kamerakontrollen, sodaß sich niemand für meine Kamera interessierte. Genau damit ist folgendes Video entstanden, nämlich die Mark Knopfler Neuerscheinung “Privateering”.
Schaut Euch an was dabei herausgekommen ist, ich bin ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis der Bewegtbilder. Das Video ist übrigens in HD mit 720p aufgenommen, in Youtube kann man die Anzeigequalität also ruhig hochstellen:
Mit dem Ende des Knopfler Auftritts begann der hastige Umbau der Bühne. Die Roadies haben hier echt gute Arbeit geleistet, dann bereits nach 20 Minuten war die Bühne frei für den zweiten Akteur des Tages: Bob Dylan.
Dass selbiger bereits den Zenit seines Schaffens überschritten hat, mag dem ein oder anderen bereits durch einen Blick auf sein Alter von nunmehr 70 Jahren klar werden, die letzten Zweifel waren spätestens nach den ersten Gesangsversuchen des Herrn Dylan wie weggeblasen. Ich gebe zu dass ich nicht so schockiert war wie einige andere Zuhörer, da ich in den Wochen vor dem Konzert bereits in einige Mitschnitte aus anderen Konzerten der Tour reingehört hatte, aber das was Bob Dylan hier gesanglich zum Besten gab, hatte mit Singen nicht mehr wirklich viel zu tun. Wer jetzt meint ich sei ein Knopfler Fan und Dylan Basher, dem sei gesagt dass ich seit Jahren eingefleischter Bob Dylan Fan bin, einen Großteil seiner Alben besitze und Songs wie “Like a Rolling Stone” oder “All along the watchtower” mitsingen kann. Zumindest dachte ich das bis gestern. “Like a Rolling Stone” habe ich nur erkannt, weil mir mein Bruder (ebenfalls Dylan-Fan) nach der 12-minütigen Singeinlage zuflüsterte “Das war jetzt Like a Rolling Stone, oder?”.
Ich wäre spätestens nach dem vierten Lied aufgestanden und gegangen, aber der große Bruder fand es doch einigermaßen toll, sodaß ich natürlich auch geblieben bin. Mit geschlossenen Augen und der Vorstellung dass da unten Tom Waits steht, der Bob Dylan Songs zum Besten gibt war es dann ganz unterhaltsam.
Lustig waren auch die Eindrücke anderer Zuhörer. Sprüche wie “Der spielt ja schlechter als der Club” (der 1. FCN ist momentan auf Platz 15 in der Bundesliga-Tabelle) waren für einen Lacher gut. Als ich Dylan bei seinem martialischen Einsatz auf der Bühne beobachtet habe, kam es mir so vor als stände da unten Helge Schneider und würde Bob Dylan parodieren. Ich mußte lachen als ich heute einen Artikel in der FAZ über ein anderes Dylan-Konzert dieser Tour las – der Autor hatte wohl den gleichen Gedanken:
Manchmal tönt es auch, als würde Helge Schneider in Las Vegas düstere Bluesrock-Exorzismen aufführen. (Quelle: FAZ)
Ohne Witz, es war wirklich so schlimm wie bei mir und in dem FAZ-Artikel beschrieben. Manchmal hatte man das Gefühl, auf der Bühne findet ein Instrumentalkonzert statt, dass von den herzzerreissenden Lauten zweier raufender Hunde gestört wird.
Lesenswert ist dazu auch noch der Artikel aus der Berliner Morgenpost, der das Knopfler/Dylan Konzert in der O²-Arena Revue passieren lässt.
An diesem Abend tanzt Bob Dylan munter durch sein Werk wie ein betrunkener Wanderprediger. Geht in die Knie am Mikrofon und mit der Mundharmonika und lässt die Hüften kreisen, wenn er sich an seiner Orgel festhält. (Quelle: Berliner Morgenpost)
Dem Wunsch von Bob Dylan habe ich natürlich Folge geleistet und weder Foto- noch Videomaterial aufgenommen. Vielleicht auch, weil ich ihn nicht erschrecken wollte.
Nun zu Euch: Wart Ihr auch auf dem Konzert in Nürnberg? Oder einem anderen Konzert der Tour? Wie habt Ihr die Performance von Mark Knopfler und Bob Dylan empfunden? Und wie findet Ihr den neuen Song “Privateering” von Mark Knopfler? Schreibt mir doch bitte in den Kommentaren!